{"version":"1.0","provider_name":"Geschichte und kulturelles Erbe","provider_url":"https:\/\/www.anv.ddnss.de","author_name":"Sheriff","author_url":"https:\/\/www.anv.ddnss.de\/index.php\/author\/admin1\/","title":"Ortschronik - Uhrenwerke Ruhla - Geschichte und kulturelles Erbe Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitspl\u00e4tze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ZmSvvc2UVc\"><a href=\"https:\/\/www.anv.ddnss.de\/index.php\/ruhlaer-industrieroute-uhrenwerke\/\"><span>Ortschronik &#8211; Uhrenwerke Ruhla<\/span><\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.anv.ddnss.de\/index.php\/ruhlaer-industrieroute-uhrenwerke\/embed\/#?secret=ZmSvvc2UVc\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;&lt;span&gt;Ortschronik &#8211; Uhrenwerke Ruhla&lt;\/span&gt;&#8220; &#8211; Geschichte und kulturelles Erbe\" data-secret=\"ZmSvvc2UVc\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.anv.ddnss.de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","description":"Der ehemalige Technische Leiter der Uhrenwerke Ruhla, Herr Artur Kamp, hat gemeinsam mit zwei Kollegen in der j\u00fcngeren Vergangenheit ein sehr umfangreiches und reich illustriertes Buch verfa\u00dft, welches aus der Perspektive der Uhrenindustrie einen umfassenden Querschnitt \u00fcber die seinerzeitige Produktionspalette und der hierzu genutzten Maschinen und Einrichtungen, von den Gr\u00fcnder- bis in die Nachwendezeiten gibt. In Verbindung mit den Ver\u00f6ffentlichungen der Fachvortr\u00e4ge (siehe Reiter rechts oben), gibt es 'quasi nebenbei' eine sehr sch\u00f6ne und anschauliche \u00dcbersicht \u00fcber die Leistungsf\u00e4higkeit des Gr\u00fcnder-Unternehmens und seiner Nachfolgebetriebe, aber auch \u00fcber die allt\u00e4glichen Probleme und Widrigkeiten, mit denen seinerzeit die Fachleute zu k\u00e4mpfen hatten. In der damaligen DDR war es - von genehmigten Einzelausnahmen durch 'lupenreine' und in der Kader-Nomenklatur weit oben angesiedelte Genossen abgesehen - nicht erw\u00fcnscht, da\u00df Spezialisten und Fachleute auf internationalem Parkett Vortr\u00e4ge hielten, die sich mit strategischen oder technischen Details befa\u00dften. Hierdurch war vieles im Westen unbekannt, was die tats\u00e4chliche wirtschaftliche Leistungskraft und Innovation so mancher Betriebe betraf. In vereinzelten Ausnahmebetrieben gab es ja auch wirklich das vielzitierte 'Weltniveau', wie eben auch Teilbereiche der Uhrenwerke in Ruhla (die Technologie der DDR-Mikroelektronik hinkte jedoch trotz staatlicher Einflu\u00dfnahme und Milliardeninvestitionen mit zunehmendem Abstand um Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte dem Weltmarkt hinterher). Freie Diskussionen oder unbeeinflu\u00dfter Erfahrungsaustausch waren in den Augen der f\u00fchrenden Genossen von Partei und Partei offenbar mehr als suspekt (der Klassenfeind h\u00e4tte hier ja R\u00fcckschl\u00fcsse ziehen, vielleicht auch gezielte Abwerbungen betreiben k\u00f6nnen ...). Erst nach der Wende war dieser Erfahrungsaustausch m\u00f6glich; leider kam dies f\u00fcr viel zu viele Unternehmer und Fachleute zu sp\u00e4t! Die Uhrenwerke in Ruhla waren jedoch in der gl\u00fccklichen Lage, ihr know how auch weiterhin und sichtlich erfolgreich kommunizieren zu k\u00f6nnen."}