Für trübe und frohe Zeiten: Unterhaltsames, Erbauliches und Lustiges von früher und heute; von Rühlern und auch Frömmen: Gedichte, Späße, Ratschläge, Flüche, Witze, Nicht-Jugendfreies und noch vieles mehr
- Spaß in der Ruhl(besser nicht für Spießer)
- Büroordnungen(früher und heute)
- Gereimtes und Ungereimtes(aus der Ruhl)
- The great funny exhibition(Bilderbogen vor über 150 Jahren)
- Bilderbögen um 1900(Humor zu Kaisers Zeiten
- Maruska Braut gelibbtes(Spaß vor über 100 Jahren)
- Feldgraue Soldatenspracheim 1. Weltkrieg
- VermischtesAus alten Zeiten
- Passierschein A38Immer wieder aktuell
- Lustige WeltHumoristische Fliegende Blätter
- VerschiedenesBerliner, Neuruppiner und weitere Bilderbögen
Die Schwiegermutter und das Krokodil 😉
Feiner Spaß in ernster Zeit! Durchaus lesenwerte und ausnahmsweise lustige Propaganda in den schweren Zeiten des Ersten Weltkrieges: Fiktive Soldatenbriefe von Iwan Kosak gefangenes, in die Heimat an Braut Maruska gelibbtes, Pope altes versoffenes cheiliges, Kathinka-Tante verrücktes, Väterchen Chausbesitzer gieriges, Cäsar Chundevieh nach Priegel lechzendes, Echslens Väterchen Kriexminißter russisches und weitere.
Und vor allem: “Fressen hier ist sich sähr gutt!!”
Und vor allem: “Fressen hier ist sich sähr gutt!!”
Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Soldatensprache aus der Zeit des 1. Weltkrieges
- Vom Sauffen und RauffenVom Wein und seinen Folgen
- Ein kurtzweilig LesenTill Ulenspiegel fast original
- Die SchildbürgerDas Lalenbuch von 1839
- Über Dr. Johann Faustendem weit beschreyten Zauberkünstler
- Über Männer und WeiberAnno 1733
- Der PfaffenspiegelDie Erstausgabe von 1845
- So gings früher auchmal zuKurz zu Vorwendezeiten 😉
- Warum ich nicht Gouverneur wurdeVon Mark Twain
Lehrreiches und auch Lustiges über die Folgen des “Weines und Brandteweines” –
Einige Streitschriften aus alten Zeiten zum Thema Trunkenheit und seiner verderblichen Folgen.
Einige Streitschriften aus alten Zeiten zum Thema Trunkenheit und seiner verderblichen Folgen.
- Ernstliche Ermahnungan Lotterbuben und Trunkenbolde
- Die wunderlichen Eigenschaftendes Weines – von Hans Sachs
- Vom Mißbrauch des Weines
- Mißbrauch des Weines und BrandteweinsVon einem “berühmten Medici”
Aus alten Zeiten: Lustiges und Lehrreiches über die Folgen des Weines
Ein Traktat von 1631 über die “Risiken und Nebenwirkungen” des Weines, warnenden Exempeln und der für die Weinfreunde zu erwartenden Strafe Gottes
“Eines berühmten Medici Untersuchung vom Brauch und Mißbrauch des Weins und Brandteweins” nebst Behandlung diverser “curieuser Fragen” aus dem Jahre 1737
Eine der frühesten Ausgaben des Straßburger Ausgabe des Volksbuches von Till Eulenspiegel.
Für Spießer und Zartbesaitete war das Buch schon damals nicht so die richtige standesgemäße Lektüre und wurde daher all die Jahrhunderte gekürzt und sprachlich redigiert. Hier gibt es dies jedoch nicht und das Werk erscheint auch (fast) so, wie es damals im Jahre 1510 in Straßburg veröffentlicht wurde.
Anmerkung: Die damalige Frakturschrift und das Layout ist für die heutige Zeit recht gewöhnungsbedürftig und wurde daher von Autor dieser Webseite leicht angepaßt und in neuerem Fraktur-Schriftsatz veröffentlicht. Viel Spaß beim Lesen!
Quelle des Textes und der Illustrationen: www.wikimedia.org
Für Spießer und Zartbesaitete war das Buch schon damals nicht so die richtige standesgemäße Lektüre und wurde daher all die Jahrhunderte gekürzt und sprachlich redigiert. Hier gibt es dies jedoch nicht und das Werk erscheint auch (fast) so, wie es damals im Jahre 1510 in Straßburg veröffentlicht wurde.
Anmerkung: Die damalige Frakturschrift und das Layout ist für die heutige Zeit recht gewöhnungsbedürftig und wurde daher von Autor dieser Webseite leicht angepaßt und in neuerem Fraktur-Schriftsatz veröffentlicht. Viel Spaß beim Lesen!
Quelle des Textes und der Illustrationen: www.wikimedia.org
Eine etwas spätere Ausgaben des Volksbuches von Till Eulenspiegel im damaligen Original. Für Spießer und Zartbesaitete war das Buch schon damals nicht so die richtige standesgemäße Lektüre und wurde daher all die Jahrhunderte gekürzt und sprachlich redigiert. Hier gibt es dies jedoch nicht und das Werk erscheint auch (fast) so, wie es damals etwa im Jahre 1580 veröffentlicht wurde.
Wo Till Eulenspiegel auftaucht, sind die Schildbürger nicht weit! Hier zeigen wir eine frühe Originalausgabe des Lalenbuches (auch als Schildbürgerbuch bekannt) in 45 Kapiteln. Das Werk an sich dürfte allgemein bekannt sein. Weniger verbreitet und bekannt sind jedoch die jahrhundertealten Ausgaben in der originalen Fassung und damaligen, durchaus derben, Sprache, zu denen die hier aufgezeigte, illustrierte Ausgabe aus dem Jahre 1839 gehört.
Das Faustmotiv taucht seit der Renaissance in verschiedenen literarischen Erscheinungen und Ausgaben auf. Hier haben wir vier repräsentative Werke faksimiliert und für den geneigten Leser veröffentlicht. Auf die beiden Faust-Bände des berühmtesten und bekanntesten deutschen Dichters haben wir hier allerdings verzichtet, da diese, so meinen wir, zum allgemeinen Kulturgut gehören und in jeder Buchhandlung probremlos bezogen werden kann.
Quelle der Texte: www.wikimedia.org
Vom “Glücks- und Unglückshafen frommer und böser, nützlicher oder schädlicher Männer und Weiber”
Über Fromme, Versoffene, Faule, Fette, Verschwenderische, Geschwätzige, Mürrische, Xanthippen und noch viele mehr 😉
Man sieht: Geteiltes Leid ist halbes Leid: Früher ging es unter den Leuten auch nicht viel anders zu, als heutezutage!
Über Fromme, Versoffene, Faule, Fette, Verschwenderische, Geschwätzige, Mürrische, Xanthippen und noch viele mehr 😉
Man sieht: Geteiltes Leid ist halbes Leid: Früher ging es unter den Leuten auch nicht viel anders zu, als heutezutage!
Eine durchaus bibliophile Rarität: ein Faksimile der höchst seltenen und unzensierten Erstausgabe des hochinteressanten, nicht nur in Deutschland im Laufe der Zeit vielfach auf den Index gesetzten, ungeachtet dessen in Millionenhöhe erschienen und immer wieder neu aufgelegten und auch heute noch heute sehr umstrittenen “Pfaffenspiegels” von Otto von Corvin aus dem Jahre 1845. Viele der damaligen Aussagen mögen auch heute noch bewahrheitet sein und auf die heutige Zeit zutreffen. Sicherlich ist es kein durchgängig historisch überprüfbares Werk -aber der geneigte und kritische Leser möge sich seine eigene Meinung und Wertung bilden!
Was in dem unten stehenden Werk beschrieben und was wirklich geschehen ist und was mehr dichterischer Freiheit und Phantasie entsprungen geschuldet ist, mag hier dahin gestellt sein. 😉
Etwa zwei Drittel der hier geschilderten Ereignisse hat es aber tatsächlich gegeben – und dies betrifft hier nur die abenteuerlichen Geschehnisse. Die im seinerzeitigen gesellschaftlichen Umfeld beschriebenen Umstände und Zustände waren zum allergrößten Teil erlebte und gelebte Praxis.
Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch Erinnern an die damaligen Zeiten!
Etwa zwei Drittel der hier geschilderten Ereignisse hat es aber tatsächlich gegeben – und dies betrifft hier nur die abenteuerlichen Geschehnisse. Die im seinerzeitigen gesellschaftlichen Umfeld beschriebenen Umstände und Zustände waren zum allergrößten Teil erlebte und gelebte Praxis.
Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch Erinnern an die damaligen Zeiten!
Ohne Kommentar: Witze und Spaß aus allen möglichen und unmöglichen Lebensbereichen. Einfach nur lesen und lachen!
Diese Erzählung von Mark Twain über die Freuden des Wahlkampfes ist schon weit über hundert Jahre alt, entbehrt aber unverändert und keinesfalls einer gewissen Aktualität.
Ähnlichkeiten mit heutigen Personen und Ereignissen sind, sofern sie denn bestehen sollten, reiner Zufall.
Die Rechtschreibung entspricht der seinerzeitigen Erstveröffentlichung. Gendersternchen, sprachliche ‘Weichspülungen’ und ähnliche Textentstellungen wird man hier vergebens suchen.
Ähnlichkeiten mit heutigen Personen und Ereignissen sind, sofern sie denn bestehen sollten, reiner Zufall.
Die Rechtschreibung entspricht der seinerzeitigen Erstveröffentlichung. Gendersternchen, sprachliche ‘Weichspülungen’ und ähnliche Textentstellungen wird man hier vergebens suchen.
Quelle: www.youtube.de