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Bedeutende Ruhlaer – Friedrich Lux

Friedrich Lux
Über den bekanntesten Komponisten und Ehrenbürger unserer Heimatstadt
Eine noch zu Lebzeiten Friedrich Lux’ erschienene Würdigung mit einer musikalischen und notenbasierenden Beschreibung seiner bedeutendsten Werke. Einige derselbigen sind auch auf der vorliegenden Website im Faksimile abgelegt.
Würdigung von Friedrich Lux anläßlich seines 200. Geburtstages
- Eine Festouvertüre
- Der Schmied von RuhlaPartitur und Textbuch
- Krönungsmarsch Wilhelm I. von PreußenPreiskomposition zur Krönungsfeier
- GermaniaGroßer Festmarsch
- Die Fürstin von AthenEine Originalpartitur
- Das Käthchen von HeilbronnPartitur Klavierauszug
- Das SpinnerliedEine Originalpartitur
- Eine mulikalische EhrungAnno 1846
Der “Schmied von Ruhla” – Ein historisches Textbuch aus dem Bestand unseres Heimatdichters Arno Schlothauer, verlegt wahrscheinlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Auch wenn man kein Opernfreund ist: der Text liest sich sehr schön und geht auch irgendwie ans Gemüt. Viel Spaß beim Lesen!
Ferner eine handschriftliche Originalpartitur des “Schmied von Ruhla”.
Auch wenn man kein Opernfreund ist: der Text liest sich sehr schön und geht auch irgendwie ans Gemüt. Viel Spaß beim Lesen!
Ferner eine handschriftliche Originalpartitur des “Schmied von Ruhla”.
Eine handschriftliche Originalpartitur: “Die Fürstin von Athen”
Das Original stammt als eines der “Lieder ohne Worte” von Felix Mendelsson Bartholdy und wurde von Friedrich Lux überarbeitet.
Ein Stück anläßlich einer Jubiläumsehrung des von Friedrich Lux hochverehrten Dessauer Komponisten und Anhaltinischen Hofkapellmeisters Dr. Friedrich Schneider.
Die Qualität der Vorlage ist leider sehr mangelhaft!
Die Qualität der Vorlage ist leider sehr mangelhaft!
Die Veröffentlichung der Partituren erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Frau Rita Lux, Eisenach
Arche Nova Ruhla – Über uns
- Unsere MaximeZiel und Wahlsprüche im Bild
- Kurz und knappin wenigen Worten
- Unsere Geschichte
- Unser Leitbild
- Unsere Satzungin der aktuell gültigen Fassung
- Anerkennung

Der Verein Arche Nova Ruhla e.V. betreibt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Ruhla das Orts- und Tabakpfeifenmuseum, den Seniorentreff Thal-Kittelsthal und den Naturerlebnispfad “Am Breitenberg”.
Mit zahlreichen Veranstaltungen wird zum einen das Museum zum Ort der Begegnung, zum anderen die Gemeinschaft von Jung und Alt gefördert sowie der Zusammenhang von Natur und Kultur an Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen als auch an Senioren vermittelt.
Neben den Museumstreffs sind auch die Projekte zum Erhalt des Naturerlebnispfades sowie die Seniorenveranstaltungen Schwerpunkte unserer Vereinsförderung.
Mit zahlreichen Veranstaltungen wird zum einen das Museum zum Ort der Begegnung, zum anderen die Gemeinschaft von Jung und Alt gefördert sowie der Zusammenhang von Natur und Kultur an Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen als auch an Senioren vermittelt.
Neben den Museumstreffs sind auch die Projekte zum Erhalt des Naturerlebnispfades sowie die Seniorenveranstaltungen Schwerpunkte unserer Vereinsförderung.
Die Gründungsgeschichte des Vereins
Der Verein Arche Nova Ruhla e.V. wurde am 10. August 2006 von 8 Mitgliedern im Wohnzimmer des Vorsitzenden gegründet. Der Zweck zeigt sich schon im Beinamen: “… Verein für nachhaltige Entwicklung und lebensnahes Lernen e.V.” Damit hat der Verein von Anfang an eine vielfältige Tätigkeit.
Seit 2007 betreut unser Seniorenteam den Seniorentreff Thal/Kittelsthal. Damit finden auch Busfahrten und diverse Veranstaltungen statt.
Schon 2007 hatte der Verein gemeinsam mit Breitenbergschule, Forstrevier Breitenberg und der Stadt die Patenschaft für den Naturerlebnispfad am Breitenberg mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen übernommen. Von 2008 bis 2017 leitete unser Umweltbildungsteam die Arbeitsgemeinschaft Naturdetektive an der Grundschule Ruhla. 2018 hat der Verein gemeinsam mit der Stadt Ruhla, der Breitenbergschule, dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla, dem Forstrevier Breitenberg des Forstamtes Marksuhl sowie dem Naturpark Thüringer Wald sowie dem Geopark Inselsberg – Drei Gleichen einen Kooperationsvertrag zum Erhalt von Bildungs- und Tourismuseinrichtungen in der Natur unterschrieben. So finden wieder Arbeitseinsätze am Naturerlebnispfad am Breitenberg statt.
Seit 2008 betreibt unser Museumsteam das Orts- und Tabakpfeifenmuseum Ruhla. Seit 2019 pflegt der Verein mit seinen Mitgliedern auch die Ortschronik und sorgt für die Digitalisierung des Archivgutes.
Unsere Vereinstätigkeit hat viele Begegnungen zwischen Jung und Alt, zu Natur und Kultur, zu Tradition und Geschichte gefördert. So sind die Museumstreffs und die Seniorenfahrten ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Ruhla mit seinem Ortsteil Thal geworden. Im Jahre 2020 wirkten z.B. im Verein über 50 Mitglieder an den Aktivitäten mit.
Seit 2007 betreut unser Seniorenteam den Seniorentreff Thal/Kittelsthal. Damit finden auch Busfahrten und diverse Veranstaltungen statt.
Schon 2007 hatte der Verein gemeinsam mit Breitenbergschule, Forstrevier Breitenberg und der Stadt die Patenschaft für den Naturerlebnispfad am Breitenberg mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen übernommen. Von 2008 bis 2017 leitete unser Umweltbildungsteam die Arbeitsgemeinschaft Naturdetektive an der Grundschule Ruhla. 2018 hat der Verein gemeinsam mit der Stadt Ruhla, der Breitenbergschule, dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla, dem Forstrevier Breitenberg des Forstamtes Marksuhl sowie dem Naturpark Thüringer Wald sowie dem Geopark Inselsberg – Drei Gleichen einen Kooperationsvertrag zum Erhalt von Bildungs- und Tourismuseinrichtungen in der Natur unterschrieben. So finden wieder Arbeitseinsätze am Naturerlebnispfad am Breitenberg statt.
Seit 2008 betreibt unser Museumsteam das Orts- und Tabakpfeifenmuseum Ruhla. Seit 2019 pflegt der Verein mit seinen Mitgliedern auch die Ortschronik und sorgt für die Digitalisierung des Archivgutes.
Unsere Vereinstätigkeit hat viele Begegnungen zwischen Jung und Alt, zu Natur und Kultur, zu Tradition und Geschichte gefördert. So sind die Museumstreffs und die Seniorenfahrten ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Ruhla mit seinem Ortsteil Thal geworden. Im Jahre 2020 wirkten z.B. im Verein über 50 Mitglieder an den Aktivitäten mit.
Die Arbeit und die Ziele des Vereins
Ausgehend von den gesellschaftlichen Wirklichkeiten westlicher Industrienationen mit der dreifachen Entfremdung der Menschen – von der Natur, von den Mitmenschen und von sich selbst – und mit der erlebbaren Sinnkrise, dem Werteverfall bis in den Alltag sowie mit den unabsehbaren Auswirkungen auf die Mitwelt, schließen sich im ARCHE NOVA RUHLA e. V. interessierte Bürger aller Schichten zusammen, um in Ruhla eine außerschulische Bildungs- und Begegnungsstätte mit ganzheitlicher Prägung und modernen Pädagogikansätzen für lebensnahes Lernen und nachhaltige Entwicklung aufzubauen und zu betreiben.
Der ARCHE NOVA RUHLA e. V. eröffnet in einer Bildungs- und Begegnungsstätte den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Senioren und anderen Teilnehmern die Möglichkeit, auf dem Fundament eigener praktischer Erfahrung und offengelegter Weltanschauung, eine lebenstüchtige, lebensbejahende, selbstbewusste und eigenverantwortliche Persönlichkeit sowie individuelle Gestaltungskompetenz in wichtigen gesellschaftlichen, ökologischen und sozialen Lebensfeldern im regionalem Umfeld mit Blick auf die europäische Kultur zu entwickeln.
Der zusammengesetzte Name „ARCHE NOVA RUHLA“ bringt einerseits die Grundüberzeugungen der Hoffnung und der Gerechtigkeit, wie sie im biblischen Bild der Arche Noah überliefert sind, zum Ausdruck und symbolisiert andererseits die aktive Auseinandersetzung mit innovativen Lebensweisen als nachhaltigen Lebensentwurf entgegen wahrgenommener gesellschaftlicher Fehlentwicklungen und Krisen. Sinnbildlich geht damit das Traditionelle der Arche-Zeit in Lebens- und Lernformen der Neuzeit auf. Die Weitergabe von Werten setzt deren Offenbarung und deren Prüfung vor der jeweiligen praktischen Lebenssituation voraus.
Der Verein ARCHE NOVA RUHLA e. V. ist ein Angebot für alle, die an einer soliden Bildung und einer ganzheitlichen Erziehung interessiert sind, welche sich an Werten und Normen eines guten Mensch-Natur-Verhältnisses, eines guten Mensch-Mensch-Verhältnisses sowie verantwortungsbewusst handelnder Menschen mit Gestaltungskompetenz im Lebensalltag orientiert.
Fazit und Credo: “Nicht die Asche bewahren sondern das Feuer weitertragen!”
(Aus der Präambel der Gründungssatzung des Arche Nova Ruhla e.V.)
Der ARCHE NOVA RUHLA e. V. eröffnet in einer Bildungs- und Begegnungsstätte den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Senioren und anderen Teilnehmern die Möglichkeit, auf dem Fundament eigener praktischer Erfahrung und offengelegter Weltanschauung, eine lebenstüchtige, lebensbejahende, selbstbewusste und eigenverantwortliche Persönlichkeit sowie individuelle Gestaltungskompetenz in wichtigen gesellschaftlichen, ökologischen und sozialen Lebensfeldern im regionalem Umfeld mit Blick auf die europäische Kultur zu entwickeln.
Der zusammengesetzte Name „ARCHE NOVA RUHLA“ bringt einerseits die Grundüberzeugungen der Hoffnung und der Gerechtigkeit, wie sie im biblischen Bild der Arche Noah überliefert sind, zum Ausdruck und symbolisiert andererseits die aktive Auseinandersetzung mit innovativen Lebensweisen als nachhaltigen Lebensentwurf entgegen wahrgenommener gesellschaftlicher Fehlentwicklungen und Krisen. Sinnbildlich geht damit das Traditionelle der Arche-Zeit in Lebens- und Lernformen der Neuzeit auf. Die Weitergabe von Werten setzt deren Offenbarung und deren Prüfung vor der jeweiligen praktischen Lebenssituation voraus.
Der Verein ARCHE NOVA RUHLA e. V. ist ein Angebot für alle, die an einer soliden Bildung und einer ganzheitlichen Erziehung interessiert sind, welche sich an Werten und Normen eines guten Mensch-Natur-Verhältnisses, eines guten Mensch-Mensch-Verhältnisses sowie verantwortungsbewusst handelnder Menschen mit Gestaltungskompetenz im Lebensalltag orientiert.
Fazit und Credo: “Nicht die Asche bewahren sondern das Feuer weitertragen!”
(Aus der Präambel der Gründungssatzung des Arche Nova Ruhla e.V.)
Die aktuelle Satzung des Vereins, angenommen auf der Mitgliederversammlung vom 12. Mai 2025
Aus dem Ehrenbuch der Stadt Ruhla
Bedeutende Ruhlaer – Dr. Alexander Ziegler

Über den Ruhlaer Weltreisenden, Geographen und Schriftsteller Dr. Alexander Ziegler
Dem Förderer und Ehrenbürger unserer Heimatstadt Ruhla
Alexander Ziegler wurde am 20. Januar 1822 als vierter und jüngster Sohn des Handelsherrn und Tabakpfeifenfabrikanten Johannes Ziegler in Ruhla in der Unteren Lindenstraße (später Haus Nr. 17, steht nicht mehr) geboren. Sein Bildungsweg führte, nach kurzzeitigem Besuch der Elementarschule in Ruhla, über die Salzmannsche Erziehungs- und Bildungsanstalt Schnepfenthal, das Gymnasium Eisenach (Abitur 1839) und die Universität Jena mit dem Studium der Nationalökonomie/Staatswirtschaft, Gewerbepolitik, Agronomie, Geognosie und Mineralogie (1842 bis 1844).
Er beendete diese Studien ohne Abschluss durch einen akademischen Grad und wandte sich den geographisch-historischen Wissenschaften zu. Sein Vorbild war der berühmte Geograph Carl Ritter, erster deutscher Professor der Geographie in Berlin, von dem er Vorlesungen hörte und Grundkenntnisse erwarb. Zudem eignete er sich Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch, Spanisch (Katalanisch und Kastilisch), Latein und Griechisch an, aufbauend auf schon in Schnepfenthal gelegten Grundlagen. Eine bis ins Alter anhaltende Vorliebe für das Turnen war ihm auch von dort durch den bekannten Pädagogen GutsMuths mitgegeben worden. In Ruhla war er 1848 Mitbegründer und über 30 Jahre aktives Mitglied des Turnvereins. Einen Turnplatz mit Geräten ließ er nach Jahnschem Vorbild auf eigene Kosten auf dem alten Schützenhof am Bermer anlegen.
Als Fabrikantensohn wohlhabend, dazu unabhängig, gebildet und körperlich gestählt, begann Alexander Ziegler im Jahre 1845, seinen Neigungen nachzugehen und zu reisen, was damals mit vielen Mühen und Entsagungen verbunden war. Bereits 1846/47 unternahm er seine erste große Reise, die ihn von New York über Boston durch Nordamerika bis in die Karibik führte und die er in zwei Büchern beschrieb (1848). Damit im Zusammenhang gab er einen Führer mit Hinweisen für Auswanderer heraus und erlaubte sich, als freidenkender Bürger in einer weiteren Schrift die Demokratie in den USA kritisch zu beleuchten. Die Entwicklung der USA zur Weltmacht und zum Herrn des Welthandels sowie die Auswirkungen, davon sah er in seinen Erörterungen richtig voraus.
1850 reiste Ziegler nach Spanien und Portugal, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira, 1852/54 nach Ägypten, Nubien, über die Sinaihalbinsel nach Palästina, Jordanien, Syrien, nach Zypern, Rhodos, Samos, Lesbos, durch Anatolien und Gallipoli nach Konstantinopel, 1857/58 durch Dänemark nach Norwegen, nach Schottland, zu den Orkney- und Shetland-Inseln, Neufundland und Labrador, nach Grönland, Island und Spitzbergen, durch Finnmark, Lappland, das nördliche Russland und Schweden. Jeweils im Folgejahr erschienen ausführliche, z.T. mehrbändige Reisebeschreibungen als wissenschaftlich fundierte landeskundliche Abhandlungen mit exakten geographischen, historischen, ethnographischen, kulturellen und ökonomischen Fakten, aufgelockert durch Anekdoten und poetische Wendungen. Die Reiseberichte fanden allgemein, auch international Anerkennung. Der norwegische Dichter und Politiker Björnstjern Björnson z.B. wurde durch Zieglers Veröffentlichung veranlasst, die Finnmark und das Nordland zu bereisen, wofür er sich bei ihm bedankte. Der Schriftsteller Karl May nutzte Zieglers Veröffentlichungen, die er während seiner Inhaftierungen studierte, als Informations- und Faktenquellen für seine Romane.
(Hinweis: Letzteres ist allerdings nicht zweifelsfrei belegt. Diesbezügliche Rückfragen bei der Deutschen Karl-May-Gesellschaft im Jahre 2022 konnten durch selbige aktuell nicht bestätigt werden.)
Alexander Ziegler fühlte sich in erster Linie als Wissenschaftler, nicht als Schriftsteller. Seinen Doktortitel (Doctor Philosophiae Honores) erwarb er 1857 an der Universität Jena durch Vorlage seiner Werke, die angenommen und als wissenschaftliche Schriften anerkannt wurden. Auch hielt er Gastvorlesungen in Jena und Dresden.
An größeren Reisen unternahm Ziegler nach 1860 noch eine nach Indien, eine zweite nach Spanien mit Marokko und Algerien (1867) und eine zur Eröffnung des Sueskanals (1869), wo er, eigentlich mehr spaßhaft, die damals schon geprägte Wendung „Ruhlaer sind überall“ überprüfen wollte, indem er den Mundartausdruck „Uisgebuihrt Bornrörrn“ mehrmals in die Menge rief. Tatsächlich bekam er mit „Nünmao blao Beattuch“ die richtige Erwiderung, und zwar von einem ausgewanderten Ruhlaer namens Langlotz, der als Kutscher des englischen Lords Interwick mit anwesend war.
Während Zieglers Aufenthalte zu Hause wirkte er unermüdlich auf verschiedenen Gebieten für seine Heimat. Neben entsprechenden Aufsätzen in der Eisenacher, Weimarer und Leipziger Zeitung gab er heimatkundlich-geographisch-historische Schriften heraus. Von seinem Freund Ludwig Storch angeregt erwanderte er sich den Rennsteig und andere Thüringerwaldgebiete und veröffentlichte darüber. In seine nach eigenen Gestaltungsentwürfen am Bermer gebaute Villa „Ursomontana“ lud er Gelehrte, Reisende, Dichter, Schriftsteller und Künstler zu Gesprächen über besondere Personen vor (siehe auch Zusammenstellung am Schluß).
Das Tabakpfeifengewerbe unterstützte Ziegler ideell und materiell; besonders die künstlerische Ausführung der Pfeifen. „Zur Glorifikation Ruhlas und der Industrie daselbst“ organisierte und gestaltete er. Ferner Ausstellungen und Festzüge, die von beiden Herzögen, zu denen er gute Verbindungen hatte, anerkannt und gelobt wurden. Den großen heimathistorisch-volkskundlichen Festzug anlässlich der Begrüßung der aus dem Krieg 1870/71 heimkehrenden Ruhlaer entwarf, organisierte und gestaltete er. Von Prof. Schneider, Gotha ließ er die einzelnen Gruppen zeichnen und die Darstellungen zu einem Fries für sein Arbeitszimmer zusammenfügen. (Die Einzelbilder des Frieses, der sich im Stadtmuseum, allerdings nicht in der Ausstellung, befindet, vermitteln wertvolle volks- und heimatkundliche Überlieferungen.)
Alexander Ziegler sah in jeder Beziehung seine Heimat als Ganzes, ignorierte die Grenze und machte keinen Unterschied zwischen dem weimarischen und gothaischen Teil Ruhlas und ihren Bewohnern, obwohl er ein getreuer Gefolgsmann des Großherzogs war. Er gehörte zu den ersten Befürwortern und Betreibern der Vereinigung beider Ortsteile und war meist ihr Wortführer.
Auf dem Ringberg ließ Ziegler 1867 auf eigene Kosten einen Aussichtsturm errichten, den er nach dem Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach in Würdigung seiner Verdienste um die Erneuerung der Wartburg „Carl-Alexander-Turm“ benannte. In der Umgebung des von ihm 1863 als Stumpff-Denkmal begründeten Dichterhains legte er in Erweiterung eines vom Forstwissenschaftler und Waldreformer Gottlob König begonnenen Arboretums einen botanisch-dendrologisch-geologischen Berggarten an. Die Anbringung der Gedenktafeln für Schenck und Storch veranlasste er.
In der Gemeinde Ruhla WA initiierte er den Neubau einer Schule, ließ eine Mineralogie- und Biologie-Schulsammlung einrichten und dem ganzen Ort stiftete er eine Schul- und Volksbibliothek mit nahezu 1.700 Bänden. (Ihrer kompletten Erhaltung wurde leider keine Aufmerksamkeit geschenkt. Die Nazis ließen die Sammlung auseinanderreißen, einen Teil in eine 1937 neu gegründete Volksbücherei aufnehmen, andere Teile abtransportieren bzw. auch vernichten. Ein Rest wurde 1954 ins Ruhlaer Heimatmuseum übernommen.) Auch für den Gewerbeverein, den Alexander Ziegler mit gründete, legte er eine Bibliothek an.
Die Deutsche Nationallotterie zur Unterstützung der Tiedge- und Schillerstiftung für alte, bedürftige Schriftsteller und Künstler gründete Ziegler mit und betrieb sie als Hauptakteur (Ertrag rund 454.000 Taler, umgerechnet fast 30 Mio. Euro). Für die Durchführung und Ausrüstung der damaligen deutschen Forschungsexpedition in das Innere Afrikas setzte er sich intensiv ein, auch für die Schaffung des Germanischen Museums. Beide Herzöge begeisterte er für diese Idee. Der eine wollte die Wartburg, der andere die Veste Coburg dafür zur Verfügung stellen. Entschieden wurde sich dann aber für das Karthäuserkloster in Nürnberg. In einer Veröffentlichung beschrieb Ziegler den Werdegang des Museums.
Den Gothaer Sprachforscher Professor Karl Regel gewann er zur Erarbeitung des heute noch außerordentlich wertvollen, umfassenden Werkes über die Ruhlaer Mundart, wofür er selbst zuarbeitete und dessen Drucklegung (Weimar 1868) er mit finanzierte. Seinen Landsmann und langjährigen Freund Ludwig Storch bewog er zum Behandeln heimischer Stoffe in Romanen und Erzählungen sowie zum Dichten in Ruhlaer Mundart. 1866 vermittelte er ihm eine Pension der Schillerstiftung mit Alterswohnsitz in Kreuzwertheim am Main.
In verschiedenen wissenschaftlichen Gesellschaften war Ziegler Mitglied, so in Dresden, wo er auch zeitweilig wohnte, in der Geographischen Gesellschaft und in der Naturforschenden Gesellschaft Isis, in Berlin in der Gesellschaft für Erdkunde, in Leipzig im Verein der Freunde der Erdkunde, in Frankfurt/Main im Verein für Geographie und Statistik und im Deutschen Hochstift, in Sachsen in der Naturforschenden Gesellschaft Görlitz und in der Ökonomischen Gesellschaft.
Ziegler war stets um die Förderung der Wissenschaft bemüht. Mit namhaften Forschern, Wissenschaftlern und Schriftstellern stand er im Briefverkehr, so u.a. mit Alfred Brehm, Alexander von Humboldt, Otto Kersten (Afrikaforscher), August Petermann, Björnstjern Björnson, Heinrich Barth (Geograph), Karl Gutzkow, Karl Polack, Adolf Bube, Ernst Keil (Verleger), Ludwig Storch. Der Großherzog verlieh ihm für seine Verdienste den Titel Hofrat, das Ritterkreuz I. Klasse des Ordens vom Weißen Falken und das Ehrenkreuz, der König von Preußen den Kronenorden 3. Klasse. In beiden Orten Ruhla und in Königsberg in Franken war er Ehrenbürger. Seinem Geburts- und Hauptwohnort Ruhla hinterließ er Legate für den Bau einer Turnhalle, für die Erneuerung des Carl-Alexander-Turmes, für bedürftige alte Männer aus den Pfeifenwerkstätten, für die Erhaltung von Kirchen und Schulen, zur Unterstützung von Feuerwehr und Vereinen, insgesamt mehr als 38.000 Mark.
Alexander Ziegler, der Zeit seines Lebens unverheiratet war, verstarb am Karfreitag, dem 8. April 1887 in Wiesbaden, wo er sich seit November zu Kur und Erholung aufgehalten hatte. Groß und vielfältig waren die Ehrenbezeigungen an den Tagen der Überführung, Aufbahrung und Beerdigung. Nahezu ganz Ruhla war erschienen, um vom geliebten Hofrat Abschied zu nehmen. Seine Heimatstadt ehrt ihn durch eine Gedenktafel im Dichterhain, gestiftet 1888 von den Bürgern.
In Verkennung und Missachtung seiner Bedeutung und Verdienste wurde 1950 durch die Ruhlaer Kommunisten der Name Zieglerstraße abgeschafft, der dem unteren Lappengrund im Jahre 1900 verliehen worden war. Auch bei den Straßenumbenennungen im Jahre 1991 fiel der Name bei den Bürgern und Stadtverordneten unverständlicherweise durch.
Überblick über Zieglers Werke:
Skizzen einer Reise durch Nordamerika und Westindien mit besonderer Berücksichtigung des Staates Wisconsin, 2 Bde. (Dresden u. Leipzig 1848); Republikanische Licht- und Schattenseiten oder die Republik in Deutschland und in den Vereinigten Staaten von Nordamerika (Dresden u. Leipzig1848); Der deutsche Auswanderer nach den Vereinigten Staaten (Dresden 1849); Taschenbuch der bairischen Bierbrauerei (Leipzig 1850); Reise in Spanien, 2 Bde. (Leipzig 1851); Meine Reise im Orient, 2 Bde. (Leipzig 1855); Der Geleitsmann. Katechismus für Auswanderer (Leipzig 1856); Martin Behaim aus Nürnberg. Der geistige Entdecker Amerikas (Dresden 1859); Deutsche Nationaluunternehmungen (Afrika-Expedition, Germanisches Museum, Schillerlotterie – Dresden 1860 und 1862); Meine Reisen im Norden, 2 Bde. (Leipzig 1860); Die Reise des Pytheas nach Thule (Dresden 1861); Der Rennsteig des Thüringer Waldes. Eine Bergwanderung mit einer historisch-topographischen Abhandlung über das Alter und die Bestimmung dieses Weges (Dresden 1862); Die deutschen Erforschungs-Expeditionen nach Inner-Afrika (Dresden 1863); Die direkte Besteuerung des Spiritus oder die Umwandlung der Maischraumsteuer in eine Fabriksteuer. Eine volks- und staatswirtschaftliche Frage der Neuzeit (Dresden 1863); Neues Reisehandbuch für Thüringen (Hildburghausen 1864); Die Auswanderung der Thüringer Messerschmiede nach Preußen (1865); Das Thüringerwalddorf Ruhla und seine Umgebung (Dresden 1867 u. 3 weitere Auflagen); Regiomontanus, Johannes Müller aus Königsberg in Franken, ein geistiger Vorläufer des Columbus (Dresden 1874); Zur Geschichte des Meerschaums mit besonderer Berücksichtigung der Meerschaumgruben bei Eski Schehr in Kleinasien und der betreffenden Industrie in Ruhla in Thüringen (Dresden 1878); Ludwig Storchs poetischer Nachlaß (Eisenach 1882); Chronik von Schnepfenthal (1884); zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; Manuskript Ruhla-Chronik (verschollen, von Arno Schlothauer bearbeitete Auszüge vorhanden). Eine umfangreiche Arbeit über die Hörselberge blieb unveröffentlicht.
Quelle: Köllner, Lotar; “Bedeutende Ruhlaer aus vier Jahrzehnten”, Ruhla, 2005, auf der hier vorliegenden Seite z.T. bearbeitet und ergänzt.
Er beendete diese Studien ohne Abschluss durch einen akademischen Grad und wandte sich den geographisch-historischen Wissenschaften zu. Sein Vorbild war der berühmte Geograph Carl Ritter, erster deutscher Professor der Geographie in Berlin, von dem er Vorlesungen hörte und Grundkenntnisse erwarb. Zudem eignete er sich Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch, Spanisch (Katalanisch und Kastilisch), Latein und Griechisch an, aufbauend auf schon in Schnepfenthal gelegten Grundlagen. Eine bis ins Alter anhaltende Vorliebe für das Turnen war ihm auch von dort durch den bekannten Pädagogen GutsMuths mitgegeben worden. In Ruhla war er 1848 Mitbegründer und über 30 Jahre aktives Mitglied des Turnvereins. Einen Turnplatz mit Geräten ließ er nach Jahnschem Vorbild auf eigene Kosten auf dem alten Schützenhof am Bermer anlegen.
Als Fabrikantensohn wohlhabend, dazu unabhängig, gebildet und körperlich gestählt, begann Alexander Ziegler im Jahre 1845, seinen Neigungen nachzugehen und zu reisen, was damals mit vielen Mühen und Entsagungen verbunden war. Bereits 1846/47 unternahm er seine erste große Reise, die ihn von New York über Boston durch Nordamerika bis in die Karibik führte und die er in zwei Büchern beschrieb (1848). Damit im Zusammenhang gab er einen Führer mit Hinweisen für Auswanderer heraus und erlaubte sich, als freidenkender Bürger in einer weiteren Schrift die Demokratie in den USA kritisch zu beleuchten. Die Entwicklung der USA zur Weltmacht und zum Herrn des Welthandels sowie die Auswirkungen, davon sah er in seinen Erörterungen richtig voraus.
1850 reiste Ziegler nach Spanien und Portugal, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira, 1852/54 nach Ägypten, Nubien, über die Sinaihalbinsel nach Palästina, Jordanien, Syrien, nach Zypern, Rhodos, Samos, Lesbos, durch Anatolien und Gallipoli nach Konstantinopel, 1857/58 durch Dänemark nach Norwegen, nach Schottland, zu den Orkney- und Shetland-Inseln, Neufundland und Labrador, nach Grönland, Island und Spitzbergen, durch Finnmark, Lappland, das nördliche Russland und Schweden. Jeweils im Folgejahr erschienen ausführliche, z.T. mehrbändige Reisebeschreibungen als wissenschaftlich fundierte landeskundliche Abhandlungen mit exakten geographischen, historischen, ethnographischen, kulturellen und ökonomischen Fakten, aufgelockert durch Anekdoten und poetische Wendungen. Die Reiseberichte fanden allgemein, auch international Anerkennung. Der norwegische Dichter und Politiker Björnstjern Björnson z.B. wurde durch Zieglers Veröffentlichung veranlasst, die Finnmark und das Nordland zu bereisen, wofür er sich bei ihm bedankte. Der Schriftsteller Karl May nutzte Zieglers Veröffentlichungen, die er während seiner Inhaftierungen studierte, als Informations- und Faktenquellen für seine Romane.
(Hinweis: Letzteres ist allerdings nicht zweifelsfrei belegt. Diesbezügliche Rückfragen bei der Deutschen Karl-May-Gesellschaft im Jahre 2022 konnten durch selbige aktuell nicht bestätigt werden.)
Alexander Ziegler fühlte sich in erster Linie als Wissenschaftler, nicht als Schriftsteller. Seinen Doktortitel (Doctor Philosophiae Honores) erwarb er 1857 an der Universität Jena durch Vorlage seiner Werke, die angenommen und als wissenschaftliche Schriften anerkannt wurden. Auch hielt er Gastvorlesungen in Jena und Dresden.
An größeren Reisen unternahm Ziegler nach 1860 noch eine nach Indien, eine zweite nach Spanien mit Marokko und Algerien (1867) und eine zur Eröffnung des Sueskanals (1869), wo er, eigentlich mehr spaßhaft, die damals schon geprägte Wendung „Ruhlaer sind überall“ überprüfen wollte, indem er den Mundartausdruck „Uisgebuihrt Bornrörrn“ mehrmals in die Menge rief. Tatsächlich bekam er mit „Nünmao blao Beattuch“ die richtige Erwiderung, und zwar von einem ausgewanderten Ruhlaer namens Langlotz, der als Kutscher des englischen Lords Interwick mit anwesend war.
Während Zieglers Aufenthalte zu Hause wirkte er unermüdlich auf verschiedenen Gebieten für seine Heimat. Neben entsprechenden Aufsätzen in der Eisenacher, Weimarer und Leipziger Zeitung gab er heimatkundlich-geographisch-historische Schriften heraus. Von seinem Freund Ludwig Storch angeregt erwanderte er sich den Rennsteig und andere Thüringerwaldgebiete und veröffentlichte darüber. In seine nach eigenen Gestaltungsentwürfen am Bermer gebaute Villa „Ursomontana“ lud er Gelehrte, Reisende, Dichter, Schriftsteller und Künstler zu Gesprächen über besondere Personen vor (siehe auch Zusammenstellung am Schluß).
Das Tabakpfeifengewerbe unterstützte Ziegler ideell und materiell; besonders die künstlerische Ausführung der Pfeifen. „Zur Glorifikation Ruhlas und der Industrie daselbst“ organisierte und gestaltete er. Ferner Ausstellungen und Festzüge, die von beiden Herzögen, zu denen er gute Verbindungen hatte, anerkannt und gelobt wurden. Den großen heimathistorisch-volkskundlichen Festzug anlässlich der Begrüßung der aus dem Krieg 1870/71 heimkehrenden Ruhlaer entwarf, organisierte und gestaltete er. Von Prof. Schneider, Gotha ließ er die einzelnen Gruppen zeichnen und die Darstellungen zu einem Fries für sein Arbeitszimmer zusammenfügen. (Die Einzelbilder des Frieses, der sich im Stadtmuseum, allerdings nicht in der Ausstellung, befindet, vermitteln wertvolle volks- und heimatkundliche Überlieferungen.)
Alexander Ziegler sah in jeder Beziehung seine Heimat als Ganzes, ignorierte die Grenze und machte keinen Unterschied zwischen dem weimarischen und gothaischen Teil Ruhlas und ihren Bewohnern, obwohl er ein getreuer Gefolgsmann des Großherzogs war. Er gehörte zu den ersten Befürwortern und Betreibern der Vereinigung beider Ortsteile und war meist ihr Wortführer.
Auf dem Ringberg ließ Ziegler 1867 auf eigene Kosten einen Aussichtsturm errichten, den er nach dem Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach in Würdigung seiner Verdienste um die Erneuerung der Wartburg „Carl-Alexander-Turm“ benannte. In der Umgebung des von ihm 1863 als Stumpff-Denkmal begründeten Dichterhains legte er in Erweiterung eines vom Forstwissenschaftler und Waldreformer Gottlob König begonnenen Arboretums einen botanisch-dendrologisch-geologischen Berggarten an. Die Anbringung der Gedenktafeln für Schenck und Storch veranlasste er.
In der Gemeinde Ruhla WA initiierte er den Neubau einer Schule, ließ eine Mineralogie- und Biologie-Schulsammlung einrichten und dem ganzen Ort stiftete er eine Schul- und Volksbibliothek mit nahezu 1.700 Bänden. (Ihrer kompletten Erhaltung wurde leider keine Aufmerksamkeit geschenkt. Die Nazis ließen die Sammlung auseinanderreißen, einen Teil in eine 1937 neu gegründete Volksbücherei aufnehmen, andere Teile abtransportieren bzw. auch vernichten. Ein Rest wurde 1954 ins Ruhlaer Heimatmuseum übernommen.) Auch für den Gewerbeverein, den Alexander Ziegler mit gründete, legte er eine Bibliothek an.
Die Deutsche Nationallotterie zur Unterstützung der Tiedge- und Schillerstiftung für alte, bedürftige Schriftsteller und Künstler gründete Ziegler mit und betrieb sie als Hauptakteur (Ertrag rund 454.000 Taler, umgerechnet fast 30 Mio. Euro). Für die Durchführung und Ausrüstung der damaligen deutschen Forschungsexpedition in das Innere Afrikas setzte er sich intensiv ein, auch für die Schaffung des Germanischen Museums. Beide Herzöge begeisterte er für diese Idee. Der eine wollte die Wartburg, der andere die Veste Coburg dafür zur Verfügung stellen. Entschieden wurde sich dann aber für das Karthäuserkloster in Nürnberg. In einer Veröffentlichung beschrieb Ziegler den Werdegang des Museums.
Den Gothaer Sprachforscher Professor Karl Regel gewann er zur Erarbeitung des heute noch außerordentlich wertvollen, umfassenden Werkes über die Ruhlaer Mundart, wofür er selbst zuarbeitete und dessen Drucklegung (Weimar 1868) er mit finanzierte. Seinen Landsmann und langjährigen Freund Ludwig Storch bewog er zum Behandeln heimischer Stoffe in Romanen und Erzählungen sowie zum Dichten in Ruhlaer Mundart. 1866 vermittelte er ihm eine Pension der Schillerstiftung mit Alterswohnsitz in Kreuzwertheim am Main.
In verschiedenen wissenschaftlichen Gesellschaften war Ziegler Mitglied, so in Dresden, wo er auch zeitweilig wohnte, in der Geographischen Gesellschaft und in der Naturforschenden Gesellschaft Isis, in Berlin in der Gesellschaft für Erdkunde, in Leipzig im Verein der Freunde der Erdkunde, in Frankfurt/Main im Verein für Geographie und Statistik und im Deutschen Hochstift, in Sachsen in der Naturforschenden Gesellschaft Görlitz und in der Ökonomischen Gesellschaft.
Ziegler war stets um die Förderung der Wissenschaft bemüht. Mit namhaften Forschern, Wissenschaftlern und Schriftstellern stand er im Briefverkehr, so u.a. mit Alfred Brehm, Alexander von Humboldt, Otto Kersten (Afrikaforscher), August Petermann, Björnstjern Björnson, Heinrich Barth (Geograph), Karl Gutzkow, Karl Polack, Adolf Bube, Ernst Keil (Verleger), Ludwig Storch. Der Großherzog verlieh ihm für seine Verdienste den Titel Hofrat, das Ritterkreuz I. Klasse des Ordens vom Weißen Falken und das Ehrenkreuz, der König von Preußen den Kronenorden 3. Klasse. In beiden Orten Ruhla und in Königsberg in Franken war er Ehrenbürger. Seinem Geburts- und Hauptwohnort Ruhla hinterließ er Legate für den Bau einer Turnhalle, für die Erneuerung des Carl-Alexander-Turmes, für bedürftige alte Männer aus den Pfeifenwerkstätten, für die Erhaltung von Kirchen und Schulen, zur Unterstützung von Feuerwehr und Vereinen, insgesamt mehr als 38.000 Mark.
Alexander Ziegler, der Zeit seines Lebens unverheiratet war, verstarb am Karfreitag, dem 8. April 1887 in Wiesbaden, wo er sich seit November zu Kur und Erholung aufgehalten hatte. Groß und vielfältig waren die Ehrenbezeigungen an den Tagen der Überführung, Aufbahrung und Beerdigung. Nahezu ganz Ruhla war erschienen, um vom geliebten Hofrat Abschied zu nehmen. Seine Heimatstadt ehrt ihn durch eine Gedenktafel im Dichterhain, gestiftet 1888 von den Bürgern.
In Verkennung und Missachtung seiner Bedeutung und Verdienste wurde 1950 durch die Ruhlaer Kommunisten der Name Zieglerstraße abgeschafft, der dem unteren Lappengrund im Jahre 1900 verliehen worden war. Auch bei den Straßenumbenennungen im Jahre 1991 fiel der Name bei den Bürgern und Stadtverordneten unverständlicherweise durch.
Überblick über Zieglers Werke:
Skizzen einer Reise durch Nordamerika und Westindien mit besonderer Berücksichtigung des Staates Wisconsin, 2 Bde. (Dresden u. Leipzig 1848); Republikanische Licht- und Schattenseiten oder die Republik in Deutschland und in den Vereinigten Staaten von Nordamerika (Dresden u. Leipzig1848); Der deutsche Auswanderer nach den Vereinigten Staaten (Dresden 1849); Taschenbuch der bairischen Bierbrauerei (Leipzig 1850); Reise in Spanien, 2 Bde. (Leipzig 1851); Meine Reise im Orient, 2 Bde. (Leipzig 1855); Der Geleitsmann. Katechismus für Auswanderer (Leipzig 1856); Martin Behaim aus Nürnberg. Der geistige Entdecker Amerikas (Dresden 1859); Deutsche Nationaluunternehmungen (Afrika-Expedition, Germanisches Museum, Schillerlotterie – Dresden 1860 und 1862); Meine Reisen im Norden, 2 Bde. (Leipzig 1860); Die Reise des Pytheas nach Thule (Dresden 1861); Der Rennsteig des Thüringer Waldes. Eine Bergwanderung mit einer historisch-topographischen Abhandlung über das Alter und die Bestimmung dieses Weges (Dresden 1862); Die deutschen Erforschungs-Expeditionen nach Inner-Afrika (Dresden 1863); Die direkte Besteuerung des Spiritus oder die Umwandlung der Maischraumsteuer in eine Fabriksteuer. Eine volks- und staatswirtschaftliche Frage der Neuzeit (Dresden 1863); Neues Reisehandbuch für Thüringen (Hildburghausen 1864); Die Auswanderung der Thüringer Messerschmiede nach Preußen (1865); Das Thüringerwalddorf Ruhla und seine Umgebung (Dresden 1867 u. 3 weitere Auflagen); Regiomontanus, Johannes Müller aus Königsberg in Franken, ein geistiger Vorläufer des Columbus (Dresden 1874); Zur Geschichte des Meerschaums mit besonderer Berücksichtigung der Meerschaumgruben bei Eski Schehr in Kleinasien und der betreffenden Industrie in Ruhla in Thüringen (Dresden 1878); Ludwig Storchs poetischer Nachlaß (Eisenach 1882); Chronik von Schnepfenthal (1884); zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; Manuskript Ruhla-Chronik (verschollen, von Arno Schlothauer bearbeitete Auszüge vorhanden). Eine umfangreiche Arbeit über die Hörselberge blieb unveröffentlicht.
Quelle: Köllner, Lotar; “Bedeutende Ruhlaer aus vier Jahrzehnten”, Ruhla, 2005, auf der hier vorliegenden Seite z.T. bearbeitet und ergänzt.
Eine Auswahl aus Dr. Zieglers Werken
- Reise durch AmerikaVon 1848
- Reise im OrientVon 1855
- Die Erforschung Afrikas
- Bedeutende Geographen
- Über RuhlaVon 1876
- Geschichte des Meerschaums
Eine “Reise durch Nordamerika und Westindien mit besonderer Berücksichtigung des deutschen Elementes…”
Bei dieser Gelegenheit: Eine sehr interessante, zeitlich knapp 35 Jahre ältere Reise- und Landesbeschreibung eines Deutschen über die damaligen Vereinigten Staaten kann der geneigte Besucher auch hier lesen.
Und last but not least: Eine abenteuerliche und hochspannende Lebens-, Reise- und Vagabundenbeschreibung in zwei Teilen, hier aus Südamerika, zu Beginn des vorvergangenen Jahrhunderts, hat der ehemalige Ruhlaer Bürger Franz Donat geschrieben.
Bei dieser Gelegenheit: Eine sehr interessante, zeitlich knapp 35 Jahre ältere Reise- und Landesbeschreibung eines Deutschen über die damaligen Vereinigten Staaten kann der geneigte Besucher auch hier lesen.
Und last but not least: Eine abenteuerliche und hochspannende Lebens-, Reise- und Vagabundenbeschreibung in zwei Teilen, hier aus Südamerika, zu Beginn des vorvergangenen Jahrhunderts, hat der ehemalige Ruhlaer Bürger Franz Donat geschrieben.
Unter dem Eindruck seiner Nordamerikareise mag Alexander Ziegler im unmittelbarem Anschluß ein “Lehrbuch für den Auswanderer” geschrieben haben, welches sehr schön und bildhaft das Leben in den damaligen USA beschreibt und diverse Hinweise und Ratschläge für den geneigten deutschen Auswanderer gibt.
- Zum Geleit
- Deutsche NationalunternehmungenVon 1862
- AfrikakarteStand 1862
- Afrikakarteca. 1870
- SchulatlantenEin geographischer Exkurs
- 5 Wochen im BallonEin Ausflug zu Jules Verne
- Nil- und KongoquellenVon Dr. Ziegler
- Im dunkelsten AfrikaEin literarischer Exkurs von Henry M. Stanley
Caput Nili Quaerere – Die Quellen des Nils finden! – Das uralte, bereits aus der Zeit der altägyptischen Pharaonen überlieferte geographische Problem war zur Veröffentlichung von Zieglers gerade weitgehend gelöst, gleichwohl die Entdeckung des wirklich letzten Zuflusses dieses Stroms noch einige Jahre auf sich warten ließ und selbst heute noch nicht in finaler Konsequenz geklärt ist … Sehr interessant ist auch die hier unten aufgezeigte Karte der damaligen Zeit – sie stammt ebenfalls aus Alexander Zieglers Buch von 1862 und stammt aus dem Justus-Perthes-Verlag in Gotha – für den historisch und geographisch Interessierten ist dies sicherlich ein wahrer Leckerbissen. Ferner noch ein schöner Beitrag aus dem Jahre 1877 von Dr. Ziegler zu diesem Thema in der “Ruhlaer Zeitung”
Interessant ist im weiteren Zusammenhang der Umstand, daß der große französische Schriftsteller Jules Verne seinen ersten, im Jahre 1864 erschienenen und im Inneren Afrikas spielenden Roman “Fünf Wochen im Ballon” auf ähnliche Quellen Bezug nimmt. Das Interesse des geneigten Besuchers sei daher auf das Karten-Faksimile dieser Erstausgabe gerichtet. Abgesehen von einigen fiktiven Plätzen sind Gegebenheiten und Landschaften durchaus korrekt angesiedelt.
Eine sehr schöne, spannende und zum Nachdenken anregende Lektüre über die “Caput Nili Quaerere” gibt der große Afrikareisende Henry Morton Stanley in seinem Werk “Im dunkelsten Afrika” aus dem Jahre 1890. Gleichwohl man über das Wirken und die Ergebnisse der Forschungsreisen Stanleys durchaus geteilter Meinung sein kann, sei dieser Auszug aufgrund seiner Tiefsinnigkeit und Brillanz hier dargestellt. Der geneigte Leser möge sich sein Urteil selbst bilden.
Interessant ist im weiteren Zusammenhang der Umstand, daß der große französische Schriftsteller Jules Verne seinen ersten, im Jahre 1864 erschienenen und im Inneren Afrikas spielenden Roman “Fünf Wochen im Ballon” auf ähnliche Quellen Bezug nimmt. Das Interesse des geneigten Besuchers sei daher auf das Karten-Faksimile dieser Erstausgabe gerichtet. Abgesehen von einigen fiktiven Plätzen sind Gegebenheiten und Landschaften durchaus korrekt angesiedelt.
Eine sehr schöne, spannende und zum Nachdenken anregende Lektüre über die “Caput Nili Quaerere” gibt der große Afrikareisende Henry Morton Stanley in seinem Werk “Im dunkelsten Afrika” aus dem Jahre 1890. Gleichwohl man über das Wirken und die Ergebnisse der Forschungsreisen Stanleys durchaus geteilter Meinung sein kann, sei dieser Auszug aufgrund seiner Tiefsinnigkeit und Brillanz hier dargestellt. Der geneigte Leser möge sich sein Urteil selbst bilden.
Hier die Afrikakarte aus Alexander Zieglers Buch aus dem Jahre 1862.
Eine von dem seinerzeit recht bekannten und bei Justus Perthes in Gotha tätigen Ruhlaer, Bruno Hassenstein, bearbeitete Karte.
Ein Auszug aus dem hierzulande seinerzeit weit verbreiteten Hand-Atlas von Richard Andrée von 1881 sowie je einem Schulatlas aus den Jahren 1868 und 1918.
Hier die Karte zum Blättern aus “Fünf Wochen im Ballon” von Jules Verne von 1864.
Hier ein Ausschnitt zum Blättern aus “Im dunkelsten Afrika” von Henry Morton Stanley von 1890 nebst inkludiertem, historischen Kartenmaterial.
Hinweis: Die Kartenvorlagen sind z.T. im A2-Format, insofern ist bei der Ansicht eine Vergrößerung der Anzeige empfehlenswert. Hilfreich mag im Einzelfall auch das Umschalten der Anzeige in den Single-Page-Modus (die Bedienleiste unter der Bildanzeige, hier nach Klick auf die drei Punkte rechts) sein.
Eine Darstellung der Karten via Smartphone ist zwar technisch möglich, jedoch nicht unbedingt aussagekräftig. Trotzdem viel Spaß und Erfolg!
Hinweis: Die Kartenvorlagen sind z.T. im A2-Format, insofern ist bei der Ansicht eine Vergrößerung der Anzeige empfehlenswert. Hilfreich mag im Einzelfall auch das Umschalten der Anzeige in den Single-Page-Modus (die Bedienleiste unter der Bildanzeige, hier nach Klick auf die drei Punkte rechts) sein.
Eine Darstellung der Karten via Smartphone ist zwar technisch möglich, jedoch nicht unbedingt aussagekräftig. Trotzdem viel Spaß und Erfolg!
Johannes Müller, lateinisch “Regiomontanus” genannt, war ein bedeutender, deutscher Mathematiker und Astronom des 15. Jahrhunderts. Die Kenntnis seiner Werke waren u.a. mit ausschlaggebend, daß Christoph Kolumbus im August 1492 seine erste Reise nach Indien (so dachte er es zumindest) unternahm und dann im Oktober desselben Jahres auf der karibischen Insel San Salvador, heute Watlingsinsel, den Boden der Neuen Welt betrat. Alexander Ziegler hat Regiomontanus mit dem hier nachzulesendem Werk ein literarisch-wissenschaftliches Denkmal gesetzt, genau wie dem Nürnberger Kosmographen Martin Behaim, dem Schöpfer des ersten Erdglobus. Eine interessante Referenz an die damalige Zeit ist auch die Nürnberger Weltchronik von Hartmann Schedel aus dem Jahre 1493, in der zwar Amerika (noch) nicht erwähnt ist, dafür aber etliche Gegebenheiten und Städte aus unserer näheren Heimat.
Für den geneigten Leser hier auch ein kleiner Auszug.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir daher, uns nachzusehen.
Für den geneigten Leser hier auch ein kleiner Auszug.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir daher, uns nachzusehen.
Das klassische Werk von 1493 und Folgejahre über die damals bekannte Weltgeschichte und Geographie.
Hier: ein kleiner Auszug aus der Nürnberger Ausgabe von 1493 über Thüringen sowie ein komplettes Faksimile der Augsburger Ausgabe von 1496.
Hier: ein kleiner Auszug aus der Nürnberger Ausgabe von 1493 über Thüringen sowie ein komplettes Faksimile der Augsburger Ausgabe von 1496.
Ein bemerkenswertes Werk von 1874 über den Mathematiker und Astronomen Johannes Müller, genannt Regiomontanus.
Mit einer persönlichen Widmung an “seinen lieben Freund Ludwig Storch im April 1874”.
Mit einer persönlichen Widmung an “seinen lieben Freund Ludwig Storch im April 1874”.
Ein interessantes und bemerkenswertes Werkchen von 1859 über den Nürnberger Schöpfer des ersten Erdglobus
Das Buch über seine Heimatstadt, die er seinerzeit noch als “Thüringerwalddorf Ruhla” bezeichnete.
Eine Abhandlung über das Produkt, das viele Jahrzehnte, wie wohl wie kaum ein zweites, mit Ruhla verbunden war.
Eine Auswahl von Dr. Alexander Zieglers Auszeichnungen und Würdigungen nebst eines Faksimile des Gothaischen Falkenordens
Rühler Pantoffelkino – Impressionen weltweit (via YOUTUBE)
Alles erdenklich Gute für ein friedliches Jahr – bleiben Sie uns gewogen – Glück und Gesundheit!
Rühler Pantoffelkino – Impressionen aus dem Weltraum (via YOUTUBE)
Alles erdenklich Gute für ein friedliches Jahr – bleiben Sie uns gewogen – Glück und Gesundheit!
Ruhlaer Bildergalerien – Jahreszeitliche Impressionen
Im Zusammenhang mit den Jahreszeiten: Detailinformationen über das Wetter in vergangenen Zeiten können Sie übrigens den – sehr umfangreichen – Ruhlaer Wetterchroniken entnehmen, die von der Gegenwart bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts zurückreichen.
Ortschronik – Zur Industrieroute Ruhla
Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
An insgesamt zwanzig Standorten auf drei verschiedenen Routen kann man die Industriegeschichte der Stadt in und mit ihren Ortsteilen erleben.
Einfach auf die untenstehende Auswahl klicken und die gewünschten Reiter auswählen. Alle Angaben und Texte sind freibleibend.
An insgesamt zwanzig Standorten auf drei verschiedenen Routen kann man die Industriegeschichte der Stadt in und mit ihren Ortsteilen erleben.
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Hinweis: Die oben eingebettete Website wird unabhängig von der Webpräsenz des Arche Nova Ruhla e.V. gestaltet. Auf Inhalt, Layout und Design dieser Site haben wir keinen Einfluß; diese unterliegen der Verantwortung und Haftung des Seitenbetreibers.
Historische Akten – Bauerndemonstration in Leipzig 1950
DDR-Jubelbroschüre anläßlich einer Großdemo der Bauernschaft in Leipzig im Jahre 1950
Zur freundlichen Beachtung: Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustand nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
Historische Akten – DDR im Jahre 1950
Historische Akten – “Das erste Jahr” – Eine Jubelbroschüre anläßlich des ersten Jahrestages der DDR im Jahre 1950
Zur freundlichen Beachtung: Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustand nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
Freibleibende Danksagung
Für die freundliche und tatkräftige Unterstützung bei der Konzipierung, Erstellung und der lfd. Bearbeitung unserer Website möchte sich der Autor bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken.
Ganz besonders seien für ihre aktive Beteiligung an der Gestaltung der Site und die Bereitstellung der unverzichtbaren und zum Teil einzigartigen historischen Materialien genannt:
Ganz besonders seien für ihre aktive Beteiligung an der Gestaltung der Site und die Bereitstellung der unverzichtbaren und zum Teil einzigartigen historischen Materialien genannt:
- Förderverein Uhrentradition e.V., Ruhla, Artur Kamp
- Christina Latoschinski, Schaafheim
- Silke Möller, Ruhla
- Karina Kahlert, Ruhla
- Dr. Gerald Slotosch, ehem. Bürgermeister von Ruhla
- Prof. Dr. Harald Töpfer, Ruhla
- Dr. Peter Merbach, Zella-Mehlis
- Detlef Fuhlrott, Ortschronist von Ruhla
- Matthias Völlmer, Ruhla
- Klaus Schöllhorn, Preetz bei Kiel
- Museumsteam des Arche Nova Ruhla e.V., Ruhla
- Mein ‘alter’ Lehrer für Kunsterziehung an der ehemaligen Ernst-Thälmann-Oberschule in Ruhla, Ingo Heilemann, Marksuhl
- In memoriam mein ‘alter’ Lehrer für Erdkunde und Sport an der ehemaligen EOS “Dr. Theodor Neubauer” in Ruhla, Otfried Blumenstein
- Die zahlreichen Einrichtungen und Museen, die der Veröffentlichung ihres Bild- und Videomaterials zugestimmt haben
Anmerkung: Die Abbildungen und Themen resp. Gegenstände der vorliegenden Website tragen zum überwiegenden Teil historischen und musealen Charakter und sollen primär zur historischen, geographischen Bildung und dem Gedenken an bekannte Persönlichkeiten aus unserer lokalen Umgebung beitragen (siehe auch die Satzung des Vereins Arche Nova Ruhla e.V.).
Anmerkung: Bei einem Großteil des auf dieser Website verwendeten Bildmaterials (Fotos) ist die gesetzliche Schutzfrist von 50 Jahren abgelaufen. Die Bildquellen und ihre Urheber sind auch nicht mehr in allen Fällen eindeutig ermittelbar. Gleiches gilt für hier verwendetes textliches Material, dessen Schutzfrist i.d.R. 70 Jahre nach dem Tode des Verfassers beendet ist. Der Arche Nova Ruhla e.V. bittet ggf. um entsprechende Hinweise. Die entsprechenden Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Impressum.
Anmerkung: Bei einem Großteil des auf dieser Website verwendeten Bildmaterials (Fotos) ist die gesetzliche Schutzfrist von 50 Jahren abgelaufen. Die Bildquellen und ihre Urheber sind auch nicht mehr in allen Fällen eindeutig ermittelbar. Gleiches gilt für hier verwendetes textliches Material, dessen Schutzfrist i.d.R. 70 Jahre nach dem Tode des Verfassers beendet ist. Der Arche Nova Ruhla e.V. bittet ggf. um entsprechende Hinweise. Die entsprechenden Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Impressum.
Arche Nova – Satzung
Die Satzung des Vereins Arche Nova Ruhla e.V. in der aktuell gültigen Fassung
Aus historischem Interesse: Ein Mitgliedsbuch mit inkludierter Satzung des Teutonia-Vereins Ruhla aus dem Jahre 1912
105-jähriges Jubiläum Vereintes Ruhla
Die Vereinigung der beiden Ruhlas im Jahre 1921
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Am 1. April 2021 bestand Ruhla als Einheitsgemeinde seit nunmehr 100 Jahren.
Anläßlich des 102. Jahrestages der Vereinigung der beiden Ortsteile wurde eine Gedenktafel enthüllt, die an dieses Ereignis erinnert. |
Eine erste urkundliche Nennung Ruhlas im Erbbuch der Grafschaft Henneberg datiert aus dem Jahre 1355. Reste der schon 1183 urkundlich erwähnten kleinen romanischen Kapelle in der Gemarkung Glasebach oberhalb Ruhlas zeugen von wesentlich früheren Ansiedlungen.
Der Ursprung Ruhlas, im heutigen Flurbezirk “Alte Ruhl” gelegen, geht auf sogenannte “Waldschmiede” des 12./13. Jhdts. zurück, die zugleich Bergleute, Köhler und Schmelzer waren. Aus anstehendem Erz wurde bis etwa zu Beginn des 14. Jhdts. an Ort und Stelle Eisen erzeugt und daraus Blankwaffen hergestellt.
Bergbau und die Bearbeitung der geförderten Erze prägten das Bild Ruhlas. Infolge des entwicklungsbedingten Verfalls des Waffenschmiedehandwerks verlegte man sich um 1530 auf die Herstellung von Messerwaren. Etwa 200 Jahre lang war nun das Messerschmiedehandwerk in Ruhla dominierend.
Viele Jahrhunderte war Ruhla durch die Zugehörigkeit zu zwei Herzogtümern geteilt. Schon die Ersterwähnung von 1355 spricht von der “….die Ruhla halb”. So wird Ruhla 1640 im ernestinischen Teilungsprozess zwischen den Herzögen Ernst I. (“der Fromme”) von Sachsen-Gotha und Albrecht von Sachsen-Eisenach aufgeteilt. Dabei bildete der “Erbstrom” (auch “Rolla” oder “Ruhlaha” genannt) die natürliche Grenze. Dies, aber auch Konkurrenz (sich entwickelnde Industrie in Solingen), Absatz (erstarrte Innungsgesetze und Zollgrenzen) sowie die Abwanderung von ca. 80 Ruhlaer Familien der Messerschmiedezunft führten zum Niedergang des Ruhlaer Messerhandwerkes. Wurden Mitte des 17. Jahrhunderts verschiedene Innungssatzungen der Ruhlaer Messerschmiede aufgeführt, so wurde im Jahre 1819 die Messerschmiedeinnung aufgelöst. Vollständig ist dieses Handwerk zum Ende des 19. Jahrhunderts verschwunden.
Noch in der Blüte des Messerschmiedehandwerks wurde mit der artverwandten Pfeifenbeschlagfertigung der Grund zu einem neuen Erwerbszweig gelegt. Schon bald wurden in Ruhla komplette Tabakspfeifen hergestellt. Vor allem die Verwendung von Meerschaum und ab 1772 die Erfindung des Massemeerschaums, auch “Rühler Meerschaum” genannt, machten Ruhla weithin über seine Grenzen bekannt.
Der Ursprung Ruhlas, im heutigen Flurbezirk “Alte Ruhl” gelegen, geht auf sogenannte “Waldschmiede” des 12./13. Jhdts. zurück, die zugleich Bergleute, Köhler und Schmelzer waren. Aus anstehendem Erz wurde bis etwa zu Beginn des 14. Jhdts. an Ort und Stelle Eisen erzeugt und daraus Blankwaffen hergestellt.
Bergbau und die Bearbeitung der geförderten Erze prägten das Bild Ruhlas. Infolge des entwicklungsbedingten Verfalls des Waffenschmiedehandwerks verlegte man sich um 1530 auf die Herstellung von Messerwaren. Etwa 200 Jahre lang war nun das Messerschmiedehandwerk in Ruhla dominierend.
Viele Jahrhunderte war Ruhla durch die Zugehörigkeit zu zwei Herzogtümern geteilt. Schon die Ersterwähnung von 1355 spricht von der “….die Ruhla halb”. So wird Ruhla 1640 im ernestinischen Teilungsprozess zwischen den Herzögen Ernst I. (“der Fromme”) von Sachsen-Gotha und Albrecht von Sachsen-Eisenach aufgeteilt. Dabei bildete der “Erbstrom” (auch “Rolla” oder “Ruhlaha” genannt) die natürliche Grenze. Dies, aber auch Konkurrenz (sich entwickelnde Industrie in Solingen), Absatz (erstarrte Innungsgesetze und Zollgrenzen) sowie die Abwanderung von ca. 80 Ruhlaer Familien der Messerschmiedezunft führten zum Niedergang des Ruhlaer Messerhandwerkes. Wurden Mitte des 17. Jahrhunderts verschiedene Innungssatzungen der Ruhlaer Messerschmiede aufgeführt, so wurde im Jahre 1819 die Messerschmiedeinnung aufgelöst. Vollständig ist dieses Handwerk zum Ende des 19. Jahrhunderts verschwunden.
Noch in der Blüte des Messerschmiedehandwerks wurde mit der artverwandten Pfeifenbeschlagfertigung der Grund zu einem neuen Erwerbszweig gelegt. Schon bald wurden in Ruhla komplette Tabakspfeifen hergestellt. Vor allem die Verwendung von Meerschaum und ab 1772 die Erfindung des Massemeerschaums, auch “Rühler Meerschaum” genannt, machten Ruhla weithin über seine Grenzen bekannt.
Kunstvoll geschnitzte Pfeifenköpfe von einzigartiger Schönheit sind heute im Orts- und Tabakpfeifenmuseum zu bewundern:
Mitte des 19. Jhdts. kam es zum großen Aufschwung der Pfeifenindustrie. Es wurden jährlich bis zu 23 Mio. Pfeifenköpfe und 15 Mio. komplette Pfeifen erzeugt im Wert von fast 2 Mio. Talern = 58 Mio. Euro. Mit dem Tod des letzten Meerschaumkopfschneiders (1981) starb das Tabakpfeifengewerbe in Ruhla gänzlich aus, nachdem es bereits Anfang des 20. Jhdts. fast vollständig erloschen war.
Aber auch als Badeort hatte sich Ruhla Mitte des 18. Jahrhunderts einen Namen gemacht. Die Entdeckung einer eisenhaltigen Quelle (“Rühler Stahlwasser“, 1737) und weiterer Mineralquellen (Eisensäuerlinge) sowie die spätere Errichtung eines Badehauses verhalfen Ruhla ab 1756 zu einem regen Badebetrieb.
Ebenso entwickelte sich Ruhla im 19. Jahrhundert zu einem Zentrum der Forstwirtschaft. 25 Jahre lang wirkte hier der Begründer der neuen Forstwirtschaft in Deutschland, Gottlob König.
Aber auch als Badeort hatte sich Ruhla Mitte des 18. Jahrhunderts einen Namen gemacht. Die Entdeckung einer eisenhaltigen Quelle (“Rühler Stahlwasser“, 1737) und weiterer Mineralquellen (Eisensäuerlinge) sowie die spätere Errichtung eines Badehauses verhalfen Ruhla ab 1756 zu einem regen Badebetrieb.
Ebenso entwickelte sich Ruhla im 19. Jahrhundert zu einem Zentrum der Forstwirtschaft. 25 Jahre lang wirkte hier der Begründer der neuen Forstwirtschaft in Deutschland, Gottlob König.
Ein weiterer politischer Meilensteine in der Entwicklung Ruhlas war die Verleihung des Stadtrechts an beide Orte Ruhlas (1896) – Ruhla Gothaischen Anteils und Ruhla Weimarischen Anteils. Mit der Zerschlagung des Deutschen Kaiserreiches 1918 und der Ausrufung der Weimarer Republik (1919) gehörten nun beide Städte zum neu gegründeten Land Thüringen (1920). Am 1. April 1921 kam es zum Zusammenschluss der beiden Städte.
Folgend aus dem “Thüringer Gesetzblatt” vom 29. Juli 1920 (hier: Seite 2 des Faksimiles) und der “Ruhlaer Zeitung” vom 5. April 1921
Folgend aus dem “Thüringer Gesetzblatt” vom 29. Juli 1920 (hier: Seite 2 des Faksimiles) und der “Ruhlaer Zeitung” vom 5. April 1921
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Zwischen 1926 und 1928 entstand in Ruhla nach den Plänen des Bauhausarchitekten Thilo Schoder (1888-1979) ein einzigartiges Bauhausensemble mit Sozialwohnungen, Stadtcafe, Konsum und Spielplatz. Beispielgebend war, dass jede Wohnung in der Regel über zwei Zimmer, Küche, Toilette verfügte und im Dachgeschoss sich für jeden Treppenaufgang ein Gemeinschaftsbad befand, über dessen Benutzung ein Badeplan der Mieter entschied. Heute steht dieses einzigartige Bauwerk unter Denkmalschutz.
Viele Industriebetriebe prägten nun das Bild der Stadt Ruhla. In der Folge bildeten sich vor allen Dingen einige Großbetriebe der Metallverarbeitung heraus. Weit bekannt wurde die Uhrenindustrie und die Fahrzeugelektrik, die für das Erbstromtal zum größten Arbeitgeber wurden. Nach 1990 entstanden durch Auflösung der Uhrenwerke Ruhla im Rahmen der Privatisierung die Firma GARDÉ Uhren- und Feinmechanik Ruhla GmbH.
Mit Vollendung der strukturellen Gebietsreform 1994 gehören Thal und Kittelsthal als Ortsteile zu Ruhla. Heute ist die Berg- und Uhrenstadt Ruhla ausgezeichnet als “Staatlich anerkannter Erholungsort” und nach über 25 Jahren Stadtentwicklung ein gutes Stück weitergekommen. Leerstehende Häuser und Industriebrachen wurden abgerissen oder umgewandelt. Dem Gast bietet sich heute ein sehenswertes Stadtbild. Der überaus interessanten Geschichte Ruhlas wurde bei der Umwandlung vom reinen Industriestandort zum liebenswerten Wohn- und Ferienort, mit mittelständischen Betrieben, Rechnung getragen.
Bei einem Rundgang durch Ruhla kann man auch heute noch viele Zeugen der interessanten Geschichte erkennen.
Viele Industriebetriebe prägten nun das Bild der Stadt Ruhla. In der Folge bildeten sich vor allen Dingen einige Großbetriebe der Metallverarbeitung heraus. Weit bekannt wurde die Uhrenindustrie und die Fahrzeugelektrik, die für das Erbstromtal zum größten Arbeitgeber wurden. Nach 1990 entstanden durch Auflösung der Uhrenwerke Ruhla im Rahmen der Privatisierung die Firma GARDÉ Uhren- und Feinmechanik Ruhla GmbH.
Mit Vollendung der strukturellen Gebietsreform 1994 gehören Thal und Kittelsthal als Ortsteile zu Ruhla. Heute ist die Berg- und Uhrenstadt Ruhla ausgezeichnet als “Staatlich anerkannter Erholungsort” und nach über 25 Jahren Stadtentwicklung ein gutes Stück weitergekommen. Leerstehende Häuser und Industriebrachen wurden abgerissen oder umgewandelt. Dem Gast bietet sich heute ein sehenswertes Stadtbild. Der überaus interessanten Geschichte Ruhlas wurde bei der Umwandlung vom reinen Industriestandort zum liebenswerten Wohn- und Ferienort, mit mittelständischen Betrieben, Rechnung getragen.
Bei einem Rundgang durch Ruhla kann man auch heute noch viele Zeugen der interessanten Geschichte erkennen.
Hier und so verliefen vor 1921 die damaligen Grenzen
Und zu guter Letzt: Die damalige, kaum vergangene Teilung im Spiegel des Ruhlaer Notgeldes
Rühler Pantoffelkino – Flüge über Ruhla
Flüge über Ruhla – zwei Imagefilme von und über Ruhla aus der Vogelperspektive
Rühler Pantoffelkino – Die steilste Sommerrodelbahn Deutschlands
Deutschlands steilste Sommerrodelbahn steht in Ruhla. Besuchen Sie uns doch mal!
Quelle: www.youtube.de
Fragen zum Handling
Tips und Hinweise zum Handling auf dieser Website (neudeutsch: F.A.Q’s.) – Stand: November 2025
Das Handling der Site ist weitestgehend selbsterklärend. Auf lange Texte und Bedienungsanleitungen haben wir daher verzichtet. Ohnehin war und ist es das Los von Handbüchern, kaum oder auch nicht gelesen zu werden! Da diese Site gewissermaßen ‘lebt’ und permanent vervollständigt wird, wäre auch ein aktuelles Bedienerhandbuch unverhältnismäßig erstellungsintensiv.
Empfehlung: Die Site enthält ein umfangreiches und aktuelles Wörter- und Synonymverzeichnis (die Lupen-Suchfunktion unter dem Hauptmenü rechts oben), das auf die jeweiligen Unterseiten referenziert und die Suchergebnisse per Mausklick zur Verfügung stellt. Hinzu kommt eine Sitemap, die in grafischer Form alle Unterseiten anzeigt und die hier aus anwählbar, sprich: anklickbar sind.
Auch hier gilt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – einfach mal ausprobieren 🙂 🙂
Auch gibt es in dem folgenden Tab für Minimalisten und Puristen eine kleine Powerpoint-Präsentation im PDF-Format, die urheberrechtsfrei ist, heruntergeladen werden kann und grundlegende Tips nebst einige repräsentative Beispiele zeigt. Für eine Darstellung auf Smartphones ist sie (aufgrund der Größe vieler Vorlagen) allerdings nur bedingt geeignet. Auf einem Tablet sollte es aber gut funktionieren. Viel Spaß!!
Empfehlung: Die Site enthält ein umfangreiches und aktuelles Wörter- und Synonymverzeichnis (die Lupen-Suchfunktion unter dem Hauptmenü rechts oben), das auf die jeweiligen Unterseiten referenziert und die Suchergebnisse per Mausklick zur Verfügung stellt. Hinzu kommt eine Sitemap, die in grafischer Form alle Unterseiten anzeigt und die hier aus anwählbar, sprich: anklickbar sind.
Auch hier gilt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – einfach mal ausprobieren 🙂 🙂
Auch gibt es in dem folgenden Tab für Minimalisten und Puristen eine kleine Powerpoint-Präsentation im PDF-Format, die urheberrechtsfrei ist, heruntergeladen werden kann und grundlegende Tips nebst einige repräsentative Beispiele zeigt. Für eine Darstellung auf Smartphones ist sie (aufgrund der Größe vieler Vorlagen) allerdings nur bedingt geeignet. Auf einem Tablet sollte es aber gut funktionieren. Viel Spaß!!
Grundsätzlich genügt eine gängige Internetverbindung in Verbindung mit einem PC, Mac oder Linux-Rechner (anderes Equipment vorbehaltlich). Weitere Hinweise siehe auch unter dem obenstehenden Punkt bezüglich der Darstellung auf Tablets und Smartphones. Es kann allerdings auf älteren Geräten und/oder Software-Front-Ends (virtuelle Maschinen) möglicherweise Darstellungsprobleme geben (siehe z.B. oben bei der Thematik ‘Internet Explorer’). Gleichwohl: es ist eigentlich schon eine gewisse museale Technik vonnöten, damit überhaupt nichts dargestellt wird.
Übrigens: im Nicht-EU-Ausland sollte das mobile Surfen auf dieser Site ohne Roaming-Kostendeckelung besser nicht vorgenommen werden – die Rechnung zu Hause dürfte wohl für erhebliche Verstimmung sorgen … Dafür kann aber die Site und ihr Betreiber nichts – eine diesbezügliche Forderung nach Kostenübernahme dürfte erfolglos sein und bleiben… Wir haben Sie gewarnt!!
Übrigens: im Nicht-EU-Ausland sollte das mobile Surfen auf dieser Site ohne Roaming-Kostendeckelung besser nicht vorgenommen werden – die Rechnung zu Hause dürfte wohl für erhebliche Verstimmung sorgen … Dafür kann aber die Site und ihr Betreiber nichts – eine diesbezügliche Forderung nach Kostenübernahme dürfte erfolglos sein und bleiben… Wir haben Sie gewarnt!!
Nein, dies läß sich aus personellen und finanziellen Gründen baw. nicht darstellen. Dessen ungeachtet, haben Sie aber Ihr Anliegen über unsere Kontaktplattform an uns zu schicken. Telefonisch ist dies grundsätzlich zwar auch möglich (siehe Impressum) , jedoch dürfte aus o.g. Gründen eine unverzügliche Klärung zuweilen nur schwer möglich sein.
Site-Präsentation im PDF-Format mit Erklärungen und Handlingsbeispielen anhand diverser Screenshots. Die Dateien können – analog den diversen anderen Dokumenten auf dieser Site – im Blätter- und Präsentationsmodus geöffnet werden. Die Downloadfunktion ist hier freigeschaltet.
Das Herunterladen und die anschließende Nutzung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr!
Das Herunterladen und die anschließende Nutzung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr!
Vor dem Hintergrund der erheblichen Datenmengen, die in dieser Website hinterlegt sind, ist es im Interesse der Nutzerfreundlichkeit und optimalen Performance sinnvoll, neben einer Datenkomprimierung auch ein statisches Zwischenspeichern (sog. ‘caching’) und gestaffeltes Laden von Bildern und Videos (sog. ‘lazy loading’) zu nutzen, um die Gesamt-Wartezeiten auf Ihrem Bildschirm so weit wie möglich zu reduzieren. Alle diese technisch bedingten Vorgänge spielen sich auf dem Server ab. Als Benutzer bemerken Sie diese Maßnahmen lediglich in Form eines geringfügig verzögerten Bild- bzw. Seitenaufbaus beim Laden einzelner Tableaus und ggf. bei Bewegung des Mauszeigers, wobei dies bei den derzeit üblichen und performanten Netzwerkverbindungen sich in der Größenordnung von Sekundenbruchteilen bewegen dürfte.
Die Gesamtleistung der Website wird durch das Verzögern des Ladens interner Dateien und Programmkomponenten, z.B. Java-Scripte, bis zur ersten Benutzerinteraktion (z. B: Scrollen, Klicken) verbessert und in der Summe erheblich beschleunigt.
Die Gesamtleistung der Website wird durch das Verzögern des Ladens interner Dateien und Programmkomponenten, z.B. Java-Scripte, bis zur ersten Benutzerinteraktion (z. B: Scrollen, Klicken) verbessert und in der Summe erheblich beschleunigt.
Es hat schon seine Richtigkeit: Die ursprüngliche Webadresse unseres Vereins lautete http://www.arche-nova-ruhla.de. Leider wurde im Jahre 2020 die Betreuung des Contents vom damaligen Websitenbetreiber aufgegeben und die Adresse war einige Jahre ist nicht mehr aktiv. Leider ist es erst vor kurzem gelungen, eine Überschreibung dieses Domainnamens auf uns zu realisieren (Datenschutz!).
Aus historischen und technischen Gründen nutzen wir daher serverseitig und baw. die neue Einstiegsseite https://www.archenova-ruhla.de, die im Hintergrund automatisch auf die gesicherte und zertifizierte URL https://www.anv.ddnss.de umgeleitet wird. Für den Nutzer macht dieser – zugegeben – kleine Schönheitsfehler keinen Unterschied im Handling.
Im übrigen funktioniert die oben genannte Umleitung auch bei den Webadressen https://www.arche-nova-ruhla.net bzw. https://www.arche-nova-ruhla.org. Auch sind die URL’s ohne https://.. , also als http://.. bzw. auch komplett ohne http.. aufrufbar, dann erfolgt, analog oben, eine entsprechende Weiterleitung. Wer’s nicht glaubt – im WWW gibt’s etliche Tools, wo man es gerne überprüfen kann.
Auch auf das ‘www’ in der Webadresse kann verzichtet werden; das Ergebnis ist identisch.
Aus historischen und technischen Gründen nutzen wir daher serverseitig und baw. die neue Einstiegsseite https://www.archenova-ruhla.de, die im Hintergrund automatisch auf die gesicherte und zertifizierte URL https://www.anv.ddnss.de umgeleitet wird. Für den Nutzer macht dieser – zugegeben – kleine Schönheitsfehler keinen Unterschied im Handling.
Im übrigen funktioniert die oben genannte Umleitung auch bei den Webadressen https://www.arche-nova-ruhla.net bzw. https://www.arche-nova-ruhla.org. Auch sind die URL’s ohne https://.. , also als http://.. bzw. auch komplett ohne http.. aufrufbar, dann erfolgt, analog oben, eine entsprechende Weiterleitung. Wer’s nicht glaubt – im WWW gibt’s etliche Tools, wo man es gerne überprüfen kann.
Auch auf das ‘www’ in der Webadresse kann verzichtet werden; das Ergebnis ist identisch.
Diese scheinbar nicht zugänglichen Menüpunkte sind gewissermaßen die Kapitelüberschriften des Websiten-Inhalts. Natürlich wäre es möglich, auch hier Seiten mit Texten, Bildern, …, was auch immer, zu hinterlegen. Allerdings erschwert dies ziemlich das Handling mit der Gesamt-Site und macht sie unübersichtlicher. Daher haben wir uns entschlossen, die internen Links auf diesen Menüpunkten zu streichen und den Inhalt in den jeweiligen Untermenüs zu hinterlegen. Also: das ist korrekt so: alles, was die kleinen Pfeile beeinhaltet, öffnet ‘nur’ ein weiteres Untermenü. Aber keine Sorge, es ist noch immer alles da. 😉
Wie bereits im vorstehenden Punkt erläutert: die Site beinhaltet sehr viele Dateien und überträgt ein erhebliches Datenvolumen. Dies ist serverseitig bereits weitestgehend optimiert und hier läßt sich auch kaum noch etwas verbessern. Grundsätzlich besteht aber auf Anwenderseite z.B. die Möglichkeit, den Zwischenspeicher des Browsers zu optimieren, indem die lokale Cache-Dateien gelöscht werden und der freie lokale Browserspeicher ggf. wieder vergrößert wird. (die Bedienungsanleitung befindet sich im Handbuch Ihres Webbrowsers). Dies bietet zudem den Vorteil, daß lokal gespeicherte und veraltete Dateien eliminiert werden, was sich im übrigen auch auf die Performance anderer Webseiten positiv auswirken kann. Allerdings beinhaltet dieses Verfahren auch Risiken, daß Dateien gelöscht werden, die ggf. zur Funktionsfähigkeit von Webanwendungen benötigt werden, z.B. Cookies, … Insofern trägt hier der Anwender die alleinige Gefahr einer möglichen Funktionsbeeinträchtigung auf seinem Arbeitsplatz!
In vereinzelten Fällen ist es möglich, daß der lokale Seiten-Cache des Browsers mit veralteten Daten gefüllt ist. Bitte versuchen Sie im Zweifelsfalle ein Neuladen der Unterseite vom Server zu erzwingen. Dies ist bei den meisten Webbrowsern mittels der Tastenkombination Strg + F5 möglich. Dabei wird die aktuelle Seite komplett neu vom Server unter Umgehung des lokalen Caches geladen. Dieser Hard-Refresh sollte Darstellungs- und Paßwortfehler beheben und die aktualisierte Website anzeigen. Das Paßwort kann nun erneut eingetragen werden.
Eine “Radikalmethode” besteht darin, wie in obenstehenden Punkt beschrieben, den Seitencache komplett zu löschen.
Eine “Radikalmethode” besteht darin, wie in obenstehenden Punkt beschrieben, den Seitencache komplett zu löschen.
Eine gute Frage! Im allgemeinen funktioniert die Site auf allen gängigen und aktuell gehaltenen Browsern. Eine Ausnahme bildet der Internet Explorer (IE), wo die grafische Darstellung teilweise verzerrt wird und auch nicht alle Bilder fehlerfrei angezeigt werden. Die Ursachen sind in aller Regel Scripte und Programmteile, die mit dem IE nicht kompatibel sind.
Der IE wird vom Hersteller seit einigen Jahren nicht mehr weiterentwickelt und hat mittlerweile einen Marktanteil im einstelligen Prozentbereich.
Eine Anpassung der o.g. Programmteile wäre mehr als aufwendig. Auch sehen die Anforderungen des Gesetzgebers im Datenschutz diverse Funktionalitäten vor, die im Zusammenspiel mit dem IE nicht oder nur noch mit unverhältnismäßigem Aufwand zu realisieren wären.
Auch Uralt-Versionen von anderen gängigen Browsern dürften Darstellungsprobleme haben. Die besten Erfahrungen haben wir hier im Zusammenspiel mit dem Firefox- bzw. Chromium-Browser gemacht.
Das Ruckeln beim Abspielen von Videos ist offenbar auch ein Browserproblem. Im Internet gibt es diverse Tips, wie dieser Effekt gemindert beseitigt werden kann. Wir bitten um Verständnis, daß wir hier keine verbindlichen Hinweise geben können – insofern verweisen wir auf die einschlägigen Handlungsanleitungen – immer natürlich unter Ausschluß jedweder Gewähr. Auch hier haben der Chromium und der Firefox die wenigsten Schwierigkeiten bereitet!
Der IE wird vom Hersteller seit einigen Jahren nicht mehr weiterentwickelt und hat mittlerweile einen Marktanteil im einstelligen Prozentbereich.
Eine Anpassung der o.g. Programmteile wäre mehr als aufwendig. Auch sehen die Anforderungen des Gesetzgebers im Datenschutz diverse Funktionalitäten vor, die im Zusammenspiel mit dem IE nicht oder nur noch mit unverhältnismäßigem Aufwand zu realisieren wären.
Auch Uralt-Versionen von anderen gängigen Browsern dürften Darstellungsprobleme haben. Die besten Erfahrungen haben wir hier im Zusammenspiel mit dem Firefox- bzw. Chromium-Browser gemacht.
Das Ruckeln beim Abspielen von Videos ist offenbar auch ein Browserproblem. Im Internet gibt es diverse Tips, wie dieser Effekt gemindert beseitigt werden kann. Wir bitten um Verständnis, daß wir hier keine verbindlichen Hinweise geben können – insofern verweisen wir auf die einschlägigen Handlungsanleitungen – immer natürlich unter Ausschluß jedweder Gewähr. Auch hier haben der Chromium und der Firefox die wenigsten Schwierigkeiten bereitet!
Never changing a running system! Ok, das ist verständlich aber im vorliegenden Falle leider ein wenig kontraproduktiv. Selbst der Hersteller rät seit Jahren von der Nutzung des IE ab und seit einiger Zeit ist auch der lfd. Support des Herstellers ausgelaufen! Schon schwierig, wenn da keine Änderung zugelassen werden soll – aber es gibt ja immer noch die Möglichkeit, von zu Hause oder an anderen Orten auf der Site zu surfen …
Es ist alles da!
In der Fußzeile der Site gibt es eine Menüauswahl zu den relevanten Punkten und unter dem ist alles zu finden, was das juristische Herz begehrt 🙂
In der Fußzeile der Site gibt es eine Menüauswahl zu den relevanten Punkten und unter dem ist alles zu finden, was das juristische Herz begehrt 🙂
Das ist der Standard: Der Gesetzgeber verpflichtet uns ausdrücklich, von jedem Benutzer unserer Site dem Einsatz von Cookies zuzustimmen. Natürlich ist es im Sinne einer guten Lesbarkeit nicht sinnvoll, bei jedem Klick auf jede Einzelseite immer wieder eine separate Bestätigung einzufordern. Aber letztlich ist dies eine Einstellung im System-Menü des Front-End-Browsers, für die es allerdings kein allgemeingültiges Rezept gibt. Wir empfehlen, die Einstellungen Ihres Browsers ggf. so zu modifizieren, daß er Cookies grundsätzlich akzeptiert; was ohnehin der gängige ‘Standard’ ist. Sinnvoll erscheint es hier, in den Systemeinstellungen des Browsers die Akzeptanz der Cookies von Drittanbietern zu sperren. Dies erfolgt allerdings ausschließlich in Regie und Verantwortung des Benutzers! Im Zweifelsfall kontaktieren Sie bitte Ihren Systembetreuer oder ziehen das Benutzerhandbuch zu Rate. Auch hier haben wir derzeit die wenigsten Probleme beim Einsatz des Firefox- bzw. Chromium-Browsers zu verzeichnen.
Alle oben genannten Einstellungen erfolgen jedoch ausschließlich in Eigenregie und Verantwortung des Nutzers vor Ort! In diesem Zusammmenhang verweisen wir auch auf die Angaben zum Datenschutz (unter Menüpunkt ‘Rechtliches’).
Übrigens: Nach Bestätigung des Cookie-Banners verschwindet die Anzeige in die rechte untere Ecke Ihres Browsers und kann auf der Startseite jederzeit mit einem Mausklick wieder in den Vordergrund geholt werden. Einfach mal ausprobieren!
Alle oben genannten Einstellungen erfolgen jedoch ausschließlich in Eigenregie und Verantwortung des Nutzers vor Ort! In diesem Zusammmenhang verweisen wir auch auf die Angaben zum Datenschutz (unter Menüpunkt ‘Rechtliches’).
Übrigens: Nach Bestätigung des Cookie-Banners verschwindet die Anzeige in die rechte untere Ecke Ihres Browsers und kann auf der Startseite jederzeit mit einem Mausklick wieder in den Vordergrund geholt werden. Einfach mal ausprobieren!
Der auf einigen Teilseiten unserer Webpräsenz eingebettete Paßwortschutz ist befristet und nur auf Ihrem aktuell genutzen Arbeitsplatz aktiv. Auf diesem Client wird ein Cookie gesetzt, das dieses Paßwort speichert und derzeit für 24 Stunden nach erstmaligen erfolgreichen Aufruf gültig ist. Nach Ablauf dieser Frist müssen Sie sich beim Aufruf erneut mit Ihrem Paßwort legitimieren.
Dieses Cookie ist aussschließlich für diese Unterseite und den jeweilig eingebetteten Inhalt gültig – es können ggf. auch mehrere geschützte Bereiche inkludiert und mit separaten Paßwörtern und Cookies verknüpft werden. Eine parallele Nutzung mehrerer Arbeitsplätze ist grundsätzlich und ebenfalls möglich.
Zur gleichen Zeit kann allerdings nur ein eingebetteter Bereich – quasi alternierend – aufgerufen werden.
Dieses Cookie ist aussschließlich für diese Unterseite und den jeweilig eingebetteten Inhalt gültig – es können ggf. auch mehrere geschützte Bereiche inkludiert und mit separaten Paßwörtern und Cookies verknüpft werden. Eine parallele Nutzung mehrerer Arbeitsplätze ist grundsätzlich und ebenfalls möglich.
Zur gleichen Zeit kann allerdings nur ein eingebetteter Bereich – quasi alternierend – aufgerufen werden.
Diese Funktionen sind serverseitig gesperrt und dies ist aus Gründen des Urheberrechts auch so gewollt. Das Bildmaterial ist zudem mit einem Copyright-Eintrag versehen. Allerdings: die Aufnahmeanträge für unseren Verein sind sehr wohl download- und auch druckbar – hierzu gibt es auf den Dokumenten jeweils einen entsprechenden Button 🙂
Die Site ist als reines Informationsmedium konzipiert. Dessen ungeachtet besteht aber selbstverständlich die Möglichkeit, eine Nachricht an uns zu senden, so beispielweise per e-Mail. Bitte nutzen Sie hierzu das entsprechende Kontaktformular (Zugang über den Menüpunkt “Kontaktseite” in der Fußzeile.
Schauen Sie doch ab und zu mal wieder ‘rein.
Die Website ist in ständiger redaktioneller Bearbeitung und es werden in aller Regel wöchentlich neue Inhalte hinzugefügt und aufbereitet.
Im übrigen gibt es auf der Startseite eine Ansicht der jeweils 15 zuletzt bearbeiteten Unterseiten und eine komplette Übersicht sämtlicher inkludierten Unterseiten einschließlich ihres Inhaltes. Unseres Erachtens durchaus eine hübsche Sache zum Schmökern.
Die Website ist in ständiger redaktioneller Bearbeitung und es werden in aller Regel wöchentlich neue Inhalte hinzugefügt und aufbereitet.
Im übrigen gibt es auf der Startseite eine Ansicht der jeweils 15 zuletzt bearbeiteten Unterseiten und eine komplette Übersicht sämtlicher inkludierten Unterseiten einschließlich ihres Inhaltes. Unseres Erachtens durchaus eine hübsche Sache zum Schmökern.
Die Site ist als akademisches und informelles Informationsmedium konzipiert und umgesetzt. Zuweilen werden daten- und auflösungsmäßig recht große Text-, Bild, oder auf PDF-Dateien verarbeitet und angezeigt. Prinzipiell ist es natürlich möglich, auch auf Alt- und Uralt-Bildschirmen alles Erforderliche anzuzeigen (sog. responsives Verhalten). Allerdings geht dies zu Lasten der Bedienerfreundlichkeit, sprich: der User muß zwangsläufig mehr scrollen und die Auflösung ist nicht mehr so brillant. Nun ja, ein Breitwand-Kinofilm mit Dolby-Digital- und Surroundklang ist auf dem Smartphone oder auch auf dem Robotron-PC 😉 so eine Sache…
Nun ja, als Vergleich: auf einem streichholzschachtelgroßen Bildschirm ist es so eine Sache, sich einen Breitwandfilm anzusehen! Auch auf einem kleinen Tablet macht so etwas nicht unbedingt viel Freude. Etliche Ausführungen hatten wir ja etwas weiter oben bei der Frage nach dem VGA-Monitor gegeben.
Die Anzeigen und Vorlagen sind weitestgehend responsive programmiert, passen sich also der Auflösung des Endgerätes an. Allerdings beinhaltet unsere Website u.a. einige Vorlagen bis zum DIN-A1-Format! Und das macht wirklich kein Vergnügen, dies auf einem Mobiltelefon lesen und betrachten zu wollen; auch ein Hin- und Herscrollen oder Zoomen ist hier nicht gerade erbaulich.
Wir empfehlen jedenfalls, den Inhalt unserer Site auch einem üblichen PC-Monitor; alternativ, wenn’s gar nicht anders geht, auch auf einem Tablet anzuschauen. Aber egal, welches Endgerät genutzt wird: eine Mindestauflösung von 1024 x 768 Pixel (Extended VGA) sollte es schon haben.
Die Anzeigen und Vorlagen sind weitestgehend responsive programmiert, passen sich also der Auflösung des Endgerätes an. Allerdings beinhaltet unsere Website u.a. einige Vorlagen bis zum DIN-A1-Format! Und das macht wirklich kein Vergnügen, dies auf einem Mobiltelefon lesen und betrachten zu wollen; auch ein Hin- und Herscrollen oder Zoomen ist hier nicht gerade erbaulich.
Wir empfehlen jedenfalls, den Inhalt unserer Site auch einem üblichen PC-Monitor; alternativ, wenn’s gar nicht anders geht, auch auf einem Tablet anzuschauen. Aber egal, welches Endgerät genutzt wird: eine Mindestauflösung von 1024 x 768 Pixel (Extended VGA) sollte es schon haben.
Diese Sorge ist auf unserer Webpräsenz unbegründet. Schau einfach mal in die Cookie-Richtline und die Datenschutzerklärung, da ist alles ausführlich beschrieben. Sämtliche regulären Dateien, Bilder, Texte einschließlich Schriftarten (Fonts) sind übrigens lokal auf dem Webserver im deutschen Inland gehostet, ausnehmlich einige externe Youtube-Videodateien via Verlinkung, wo aber stets auf die jeweilige Quelle verwiesen wird. Tja, das ist leider schlecht für Abmahner 😉
Das dürfte problematisch werden. Natürlich: wenn Ihr Browsercache einige Dutzend GB bemißt und Sie hier im lfd. Betrieb die einzelnene Unterseiten komplett und dauerhaft speichern, mögen einzelne Fragmente sicherlich angezeigt werden. Einfach probieren, vielleicht klappt’s ja.
Prima: immer her damit: Im Impressum stehen Name, Anschrift, Telefonnummer und e-mail-Adresse des redaktionell Verantwortlichen (des Webmasters). Eine Kontaktplattform mit Texteintrag und Feedbacks gibt es auf unserer Site natürlich auch.
Arche-Nova-Präsentations-Handbuch
Statt eines langweiligen Handbuches mit allerhand technischen und z.T. unverständlichen Anleitungen, haben wir hier eine Präsentation abgelegt, die, so meinen wir, auch gut zum Verständnis und Kennenlernen unserer Website geeignet ist. Viel Spaß bei der Lektüre!
Arche Nova Kontaktseite – Post an uns
Vielen Dank für Ihren Besuch – wir freuen uns über Ihre Nachricht!
Wir behalten uns vor, interessante und konstruktive Beiträge auf unserer Website zu veröffentlichen und zu gegebener Zeit kommentarlos zu löschen. Selbstverständlich können Sie dieser Veröffentlichung einschließlich der Datenspeicherung jederzeit widersprechen. Eine formlose Mail auf dieser Seite bzw. direkt an die Adresse info@archenova-ruhla.de genügt. Im übrigen verweisen wir auf unseren Haftungsausschluß (veröffentlicht im Impressum) und die einschlägigen Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung: veröffentlicht als Datenschutzerklärung für diese Website.
Mit dem Absenden Ihrer Nachricht stimmen Sie diesem Procedere zu.
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Mit * gekennzeichnete Rubriken sind obligatorisch!
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Impressum
Impressum und Haftungsausschluß
Geschützte Bereiche – Grundsätzliches / Rechtliches
Rechtliche Informationen zu historischen Druckwerken, Schriften und Fotos auf dieser Site, speziell aus der Zeit 1933 – 1990 sowie zugriffsgeschütztem Inhalt
“Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten!”
– Von August Bebel um 1900 und Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, 1995 –
– Von August Bebel um 1900 und Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, 1995 –
Dem geneigten Besucher aus gegebenem Anlaß:
Die auf dieser, Ihnen vorliegenden Website, reproduzierten Schriften und Grafiken, die zum Teil auch aus der Zeit des Nationalsozialismus in den Jahren 1933 – 1945 sowie der Sowjetischen Besatzungszone, 1945 – 1949, resp. der Deutschen Demokratischen Republik, 1949 – 1990 stammen, dienen ausschließlich zu Informationszwecken im Sinne einer Berichterstattung des Zeitgeschehens oder/und der Geschichte – konform mit der aktuellen Fassung des § 86, Absatz 4 des StGB. Sämtliche Bilder, Texte und Grafiken dürfen nicht entgegen diesem Hinweis Verwendung finden. Nach der sogenannten Sozialadäquanz-Klausel in § 86a Absatz 3 in Verbindung mit § 86 Absatz 4 StGB greift der Tatbestand der “Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates” nicht, wenn diese Veröffentlichung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.
Vor dem Hintergrund des o.g. Zeitgeschehens ist es aber unvermeidbar, daß auf diversen Faksimilien – es betrifft hier Druckerzeugnisse und Fotografien aus der einschlägigen Presse – auch eingebettete Symbole und Grafiken gezeigt werden, die untrennbar mit den damaligen partei- und staatlichen Hoheitsträgern und ihrer angeschlossenen Organisationen verbunden waren. Gleiches betrifft die Widergabe von Texten – z.B. Artikel aus Presseerzeugnissen und/oder chronologischen Aufzeichnungen. Ohne Kenntnis der Vorgänge in den damaligen Zeiten ist eine Einsicht oder/und ein Verständnis in viele heutige und mögliche künftige politische und wirtschaftliche Gegebenheiten, Abläufe und Prozesse nur schwer, wenn gar überhaupt nicht möglich. In der heutigen Zeit fällt es zunehmend schwerer, aus der Fülle der verfügbaren Infomationsquellen, wirklich korrekte und objektiv zutreffende Sachverhalte zu entnehmen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, soweit möglich und aufwandstechnisch vertretbar, ausschließlich auf Dokumente und Vorlagen zurückzugreifen bzw. Quellen zu verwenden, deren historische Originalität, Authentizität und Seriösität außer Zweifel steht.
Die Intention der vorliegenden Website – siehe auch die hier veröffentlichte Satzung des Vereins Arche Nova Ruhla e.V. – liegt neben der kritischen Bewahrung von kulturhistorischem Schrift- und Gedankengut auch darin, daß die lt. StGB verbotenen Organisationen und/oder die von ihnen verfolgten militaristischen und/oder antidemokratischen Bestrebungen erkannt werden. Dies beabsichtigt jedoch in keinster Weise, daß die von diesen Organisationen ausgehenden, verfassungsfeindlichen Bestrebungen (eben die Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates) aufgrund der Präsenz eben dieser Bild- und Schriftmaterialien geduldet oder akzeptiert würden. Im übrigen unterstützt die vorliegende Website keinerlei aktuelle Partei- oder wie auch immer geartete politische Gruppenpolitik. Eine Unkenntlichmachung, z.B. Verpixelung oder Schwärzung bzw. Umschreibung von bildlichen Darstellungen, Texten oder auch Teilen derselbigen wäre selbstverständlich möglich; dies erachten wir allerdings aus den o.g. Gründen als wenig zielführend und und zudem kontraproduktiv.
Dem interessierten Leser sei in diesem Zusammenhang auch die auf der Website des Deutschen Bundestages veröffentlichte Schrift: “Das strafbare Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen” – § 86a StGB im Spiegel der Rechtsprechung; Verfasser: Regierungsdirektor Dr. Roman Trips-Hebert, Aktenzeichen: WD 7-3010-105/21, vom 10.11.2021 empfohlen. Ferner eine ausführliche Schrift des Bundesamtes für Verfassungsschutz zum Thema Rechtsextremismus und verbotene Organisationen.
Ferner: Die auf dem Webspace dieser Site veröffentlichten Medien bzw. Unterseiten sind nicht vollumfänglich zur uneingeschränkten Veröffentlichung bestimmt und sind daher z.T. mit Paßwort- und zusätzlich mit elektronischem Recherche- und Kopierschutz versehen. Sofern ein nicht autorisierter Benutzer unserer Website auf diesen Inhalt zugreifen möchte, kann ihm ggf. ein personengebundener und zeitlich befristeter Zugang in Form eines Paßwortes bereitgestellt werden. Dieser personengebundene Zugang ist auf einzelne Unterseiten oder inkludierte Teilbereiche beschränkt und läuft nach der erstmaligen Legitimierung bzw. Anmeldung durch den Nutzer auf der jeweiligen Unterseite nach einem Zeitraum von i.d.R. 720 Stunden (= 30 Tage) ab. Eine unter Umgehung dieser Maßnahmen vorgenommene Vervielfältigung und Weitergabe, auch in Teilen, ist nach geltender Rechtslage unzulässig; selbiges betrifft auch die Weitergabe von Paßwörtern an Dritte ohne Zustimmung des Vorstandes des Arche Nova Ruhla e.V. Nicht autorisierte Versuche, sich den geschützten Inhalt zugänglich zu machen (sog. ‘elektronischer Hausfriedensbruch’ oder auch ‘Hacking’) stellen im übrigen nach geltender Rechtsprechung eine Straftat dar!
Eine Rechtsverfolgung bleibt vorbehalten.
Grundlegende und weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte den öffentlich zugänglichen Publikationen, wie z.B. des Deutschen Bundestages: Die Strafbarkeit des “Hackings” – Rechtslage im internationalen Vergleich oder auch in der Wikipedia zum Thema “Ausspähen von Daten“.
Für sachdienliche Hinweise sind wir jederzeit dankbar!
Der Vorstand des Arche Nova Ruhla e.V.
Die auf dieser, Ihnen vorliegenden Website, reproduzierten Schriften und Grafiken, die zum Teil auch aus der Zeit des Nationalsozialismus in den Jahren 1933 – 1945 sowie der Sowjetischen Besatzungszone, 1945 – 1949, resp. der Deutschen Demokratischen Republik, 1949 – 1990 stammen, dienen ausschließlich zu Informationszwecken im Sinne einer Berichterstattung des Zeitgeschehens oder/und der Geschichte – konform mit der aktuellen Fassung des § 86, Absatz 4 des StGB. Sämtliche Bilder, Texte und Grafiken dürfen nicht entgegen diesem Hinweis Verwendung finden. Nach der sogenannten Sozialadäquanz-Klausel in § 86a Absatz 3 in Verbindung mit § 86 Absatz 4 StGB greift der Tatbestand der “Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates” nicht, wenn diese Veröffentlichung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.
Vor dem Hintergrund des o.g. Zeitgeschehens ist es aber unvermeidbar, daß auf diversen Faksimilien – es betrifft hier Druckerzeugnisse und Fotografien aus der einschlägigen Presse – auch eingebettete Symbole und Grafiken gezeigt werden, die untrennbar mit den damaligen partei- und staatlichen Hoheitsträgern und ihrer angeschlossenen Organisationen verbunden waren. Gleiches betrifft die Widergabe von Texten – z.B. Artikel aus Presseerzeugnissen und/oder chronologischen Aufzeichnungen. Ohne Kenntnis der Vorgänge in den damaligen Zeiten ist eine Einsicht oder/und ein Verständnis in viele heutige und mögliche künftige politische und wirtschaftliche Gegebenheiten, Abläufe und Prozesse nur schwer, wenn gar überhaupt nicht möglich. In der heutigen Zeit fällt es zunehmend schwerer, aus der Fülle der verfügbaren Infomationsquellen, wirklich korrekte und objektiv zutreffende Sachverhalte zu entnehmen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, soweit möglich und aufwandstechnisch vertretbar, ausschließlich auf Dokumente und Vorlagen zurückzugreifen bzw. Quellen zu verwenden, deren historische Originalität, Authentizität und Seriösität außer Zweifel steht.
Die Intention der vorliegenden Website – siehe auch die hier veröffentlichte Satzung des Vereins Arche Nova Ruhla e.V. – liegt neben der kritischen Bewahrung von kulturhistorischem Schrift- und Gedankengut auch darin, daß die lt. StGB verbotenen Organisationen und/oder die von ihnen verfolgten militaristischen und/oder antidemokratischen Bestrebungen erkannt werden. Dies beabsichtigt jedoch in keinster Weise, daß die von diesen Organisationen ausgehenden, verfassungsfeindlichen Bestrebungen (eben die Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates) aufgrund der Präsenz eben dieser Bild- und Schriftmaterialien geduldet oder akzeptiert würden. Im übrigen unterstützt die vorliegende Website keinerlei aktuelle Partei- oder wie auch immer geartete politische Gruppenpolitik. Eine Unkenntlichmachung, z.B. Verpixelung oder Schwärzung bzw. Umschreibung von bildlichen Darstellungen, Texten oder auch Teilen derselbigen wäre selbstverständlich möglich; dies erachten wir allerdings aus den o.g. Gründen als wenig zielführend und und zudem kontraproduktiv.
Dem interessierten Leser sei in diesem Zusammenhang auch die auf der Website des Deutschen Bundestages veröffentlichte Schrift: “Das strafbare Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen” – § 86a StGB im Spiegel der Rechtsprechung; Verfasser: Regierungsdirektor Dr. Roman Trips-Hebert, Aktenzeichen: WD 7-3010-105/21, vom 10.11.2021 empfohlen. Ferner eine ausführliche Schrift des Bundesamtes für Verfassungsschutz zum Thema Rechtsextremismus und verbotene Organisationen.
Ferner: Die auf dem Webspace dieser Site veröffentlichten Medien bzw. Unterseiten sind nicht vollumfänglich zur uneingeschränkten Veröffentlichung bestimmt und sind daher z.T. mit Paßwort- und zusätzlich mit elektronischem Recherche- und Kopierschutz versehen. Sofern ein nicht autorisierter Benutzer unserer Website auf diesen Inhalt zugreifen möchte, kann ihm ggf. ein personengebundener und zeitlich befristeter Zugang in Form eines Paßwortes bereitgestellt werden. Dieser personengebundene Zugang ist auf einzelne Unterseiten oder inkludierte Teilbereiche beschränkt und läuft nach der erstmaligen Legitimierung bzw. Anmeldung durch den Nutzer auf der jeweiligen Unterseite nach einem Zeitraum von i.d.R. 720 Stunden (= 30 Tage) ab. Eine unter Umgehung dieser Maßnahmen vorgenommene Vervielfältigung und Weitergabe, auch in Teilen, ist nach geltender Rechtslage unzulässig; selbiges betrifft auch die Weitergabe von Paßwörtern an Dritte ohne Zustimmung des Vorstandes des Arche Nova Ruhla e.V. Nicht autorisierte Versuche, sich den geschützten Inhalt zugänglich zu machen (sog. ‘elektronischer Hausfriedensbruch’ oder auch ‘Hacking’) stellen im übrigen nach geltender Rechtsprechung eine Straftat dar!
Eine Rechtsverfolgung bleibt vorbehalten.
Grundlegende und weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte den öffentlich zugänglichen Publikationen, wie z.B. des Deutschen Bundestages: Die Strafbarkeit des “Hackings” – Rechtslage im internationalen Vergleich oder auch in der Wikipedia zum Thema “Ausspähen von Daten“.
Für sachdienliche Hinweise sind wir jederzeit dankbar!
Der Vorstand des Arche Nova Ruhla e.V.
DSGVO
Datenschutzerklärung (wg. Datenschutz-Grundverordnung – DSGVO)
Cookie-Richtlinie (EU)
COOKIE-Richtlinie für die Webpräsenz des Arche Nova Ruhla e.V (weitergeleitet auf https://www.anv.ddnss.de)
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Webcontent – Zugänglichkeit und Barrierefreiheit
Zugänglichkeit des Contents und seine Barrierefreiheit nach BFSG
Aus gegebenem Anlaß:
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) trat am 27. Juni 2025 in Kraft. Der Geltungsbereich betrifft grundsätzlich alle privaten Wirtschaftsakteure (juristische Personen), worunter auch Vereine fallen. Bietet ein Verein kostenpflichtige Leistungen oder Funktionen an, die Verbraucher zum Abschluss eines entgeltlichen Vertrags anregen sollen, fällt er in den Anwendungsbereich des Gesetzes.
Unabhängig von den auf der Webseite angebotenen Dienstleistungen oder Produkten, sind Kleinunternehmen und Vereine mit weniger als zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz unter 2.000.000,– Euro vom BFSG ausgenommen. Dabei zählen Vollzeitbeschäftigte als ganze Einheit, Teilzeitbeschäftigte anteilig und ehrenamtliche Mitarbeiter überhaupt nicht.
Ferner fallen Vereine, die ihre Webseite nur zur Information und/oder zur Beantragung einer Mitgliedschaft gemäß geltender Satzung nutzen, nicht unter die Verpflichtungen des BFSG. Aufgrund des Charakters des vorliegenden Webpräsenz (sie versteht sich primär als ein Medium zur Wissensvermittlung nebst Erhaltung und Bewahrung lokalen Kulturgutes im Sinne eines Archivs und beinhaltet vorzugsweise Reproduktionen von Objekten aus musealen Sammlungen, die nicht vollständig barrierefrei zugänglich gemacht werden können; z.B. aufgrund einer Unvereinbarkeit der Barrierefreiheitsanforderungen der Authentizität eben dieser Reproduktionen; z.B. farblicher Kontrast, Darstellungsqualität oder der Nichtverfügbarkeit automatisierter und kosteneffizienter Lösungen, mit denen Text aus Manuskripten oder anderen Objekten einfach extrahiert und in, mit den Barrierefreiheitsanforderungen kompatible, Inhalte umgewandelt werden könnte; z.B. Dokumentenkopien mit Sütterlin- oder Frakturschriften).
Die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen, die auf Satzungsvorgaben basiert, gilt nicht als Verbrauchervertrag und fällt daher nicht in den Anwendungsbereich des BFSG.
Oben genannte Ausschlußkriterien treffen zweifelsfrei auf den Geschäftsumfang – siehe auch die Satzung – des Vereins Arche Nova Ruhla e.V. zu.
Bei fachspezifischen Fragen stehen wir selbstverständlich gern zur Verfügung. Die entsprechenden Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Impressum.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) trat am 27. Juni 2025 in Kraft. Der Geltungsbereich betrifft grundsätzlich alle privaten Wirtschaftsakteure (juristische Personen), worunter auch Vereine fallen. Bietet ein Verein kostenpflichtige Leistungen oder Funktionen an, die Verbraucher zum Abschluss eines entgeltlichen Vertrags anregen sollen, fällt er in den Anwendungsbereich des Gesetzes.
Unabhängig von den auf der Webseite angebotenen Dienstleistungen oder Produkten, sind Kleinunternehmen und Vereine mit weniger als zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz unter 2.000.000,– Euro vom BFSG ausgenommen. Dabei zählen Vollzeitbeschäftigte als ganze Einheit, Teilzeitbeschäftigte anteilig und ehrenamtliche Mitarbeiter überhaupt nicht.
Ferner fallen Vereine, die ihre Webseite nur zur Information und/oder zur Beantragung einer Mitgliedschaft gemäß geltender Satzung nutzen, nicht unter die Verpflichtungen des BFSG. Aufgrund des Charakters des vorliegenden Webpräsenz (sie versteht sich primär als ein Medium zur Wissensvermittlung nebst Erhaltung und Bewahrung lokalen Kulturgutes im Sinne eines Archivs und beinhaltet vorzugsweise Reproduktionen von Objekten aus musealen Sammlungen, die nicht vollständig barrierefrei zugänglich gemacht werden können; z.B. aufgrund einer Unvereinbarkeit der Barrierefreiheitsanforderungen der Authentizität eben dieser Reproduktionen; z.B. farblicher Kontrast, Darstellungsqualität oder der Nichtverfügbarkeit automatisierter und kosteneffizienter Lösungen, mit denen Text aus Manuskripten oder anderen Objekten einfach extrahiert und in, mit den Barrierefreiheitsanforderungen kompatible, Inhalte umgewandelt werden könnte; z.B. Dokumentenkopien mit Sütterlin- oder Frakturschriften).
Die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen, die auf Satzungsvorgaben basiert, gilt nicht als Verbrauchervertrag und fällt daher nicht in den Anwendungsbereich des BFSG.
Oben genannte Ausschlußkriterien treffen zweifelsfrei auf den Geschäftsumfang – siehe auch die Satzung – des Vereins Arche Nova Ruhla e.V. zu.
Bei fachspezifischen Fragen stehen wir selbstverständlich gern zur Verfügung. Die entsprechenden Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Impressum.
Ingo Heilemann – Das Gesamtwerk in Kapiteln
Irdische Welt und Leben erhalten durch Emotionalen Bildungsweg
- Emotionaler Bildungsweg
- Prinzip ganzheitlicher Didaktik
- Taktiles plastisches Gestalten
- Kritzeln
- Farbiges Gestalten
- Bildnerische Aufgabe
- Der Lebensbaum
- Ganzheitlicher Mensch
- Unsachliches Haus
- Strukturelle Pflanze
- Kuscheltier
- Entwicklungsgerechtes Motiv
- Besondere Motive
- Erlebtes Gesicht
- Erfahrungsberichte
– Emotionaler, sinnlich-motorischer Bildungsweg –
– Prinzip ganzheitlicher Didaktik –
– Taktiles plastisches Gestalten –
– Kritzeln –
– Farbiges Gestalten –
– Die bildnerische Aufgabe –
– Der Lebensbaum –
– Der ganzheitliche Mensch –
– Das unsachliche Haus –
– Die strukturelle Pflanze –
– Das liebe Kuscheltier –
– Das entwicklungsgerechte Motiv –
– Arbeit mit besonderen Motiven –
– Das erlebte Gesicht –
– Erfahrungsberichte aus der Praxis –
Ingo Heilemann – Zugang zu seinen Werken
Zugang zu den Werken von Ingo Heilemann
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“Obwohl ich bei den eigentlich zuständigen Behörden nicht auf Verständnis stieß, habe ich das Buch „Emotionaler sinnlich-motorischer Bildungsweg“ drucken lassen, als Anleitung und Ermutigung zum Handeln in Schulen, Kindergärten und Vereinen. Dass es dringend nötig ist, zeigen das kurzsichtige und verantwortungslose Verhalten vieler Menschen gegenüber unserer Umwelt, und vor allem auch die Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und dem drohenden Klimawandel. Das Buch und die Idee zur „emotionalen sinnlich-motorischen Befähigung“ vom zweiten Lebensjahr an, soll u.a. den Verein „Arche Nova Ruhla e.V.“ in seiner Arbeit unterstützen. Dazu dient auch die hier vorliegende Veröffentlichung auf seiner Website.”
(Ingo Heilemann, im Mai 2021) |
Zugang zum faksimilierten Gesamtwerk
Schulen und Bildung in Ruhla – Reorganisation Anno 1871
Zur freundlichen Beachtung: Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustand nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Auch die Erstellung der Dokumente und die Qualität des Ausgangsmaterials ist mit den heute gängigen Verfahren nicht zu vergleichen – hinzu kommen die unvermeidlichen Alterungserscheinungen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber weitestgehend auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
Schulen und Bildung in Ruhla – Dienstinstruktion 1822
Eine verbindliche Dienstanweisung an die Lehrer in damaligen Fürstentum Eisenach aus dem Jahre 1822
Zur freundlichen Beachtung: Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustand nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber weitestgehend auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
Rühler Kirchen, Schulen und Protestantismus
Eine kurze Beschreibung aus dem Jahre 1759 über Ruhla und die Rühler, ihre Kirchen und Schulen.
Ferner ein sehr umfangreiches Werk von 1926/27 über die Geschichte des Protestantismus.
Ferner ein sehr umfangreiches Werk von 1926/27 über die Geschichte des Protestantismus.
- Zum Geleit
- Erster TeilHistorie und Werdegang bis zum 19. Jahrhundert
- Zweiter TeilHistorie und Werdegang im 19. Jahrhundert
Ein sehr umfangreiches, detailliertes und reich bebildertes Sammelwerk über die Geschichte des Protestantismus aus damaliger – deutscher – Sicht. Die Erstauflage dieses Werkes erschien zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Der erste Teil befaßt sich vorzugsweise mit der geschichtlichen Entwicklung von den Anfängen bis zum 19. Jahrhundert. Im zweiten Teil wird die Zeit des 19. Jahrhunderts behandelt.
Der erste Teil befaßt sich vorzugsweise mit der geschichtlichen Entwicklung von den Anfängen bis zum 19. Jahrhundert. Im zweiten Teil wird die Zeit des 19. Jahrhunderts behandelt.
Schulen und Bildung in Ruhla – Prolog und Geleitworte
Vor über 100 Jahren: Die Realschule in Ruhla

“Ein Bach, der das Meer erreicht, vor sich die unendlichen Weiten erblickt, und sich mit dem endlosen Blau vermischt, darf nicht jene Quelle droben in den Bergen vergessen, von denen er seinen Anfang nahm; jenen steinigen schmalen gewundenen Weg und die Stromschnellen, die er hinter sich gelassen.”
(Verfasser unbekannt)
(Verfasser unbekannt)
“Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.”
(Antoine de Saint-Exupéry)
(Antoine de Saint-Exupéry)
Auf den Spuren der Ruhlaer Schulen
Bildliche Eindrücke von den Ruhlaer Schulen



