Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
Die Firma Gebr. Thiel GmbH, spätere VEB Uhrenwerke Ruhla
Die Firma Gebr. Thiel GmbH, spätere VEB Uhrenwerke Ruhla
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text im Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen.
Im übrigen mag es durchaus interessant sein, als vergleichenden Text die Darstellung von Ruhla um die Jahrhundertwende zu lesen; speziell die auf unserer Website hier die Beschreibung und Wertschätzung der damaligen Fa. Thiel im Buch “Thüringen in Wort und Bild”.
Wie man sieht, ist der Text auf dieser vorliegenden Seite sehr politisch geprägt – das entsprach ganz einfach dem Zeitgeist und ohne einen Kotau vor den braunen, später roten Machthabern, war es undenkbar, etwas über Land und Leute und einen wehrwirtschaftlich bedeutsamen und später ‘volkseigenen’ Betrieb zu veröffentlichen… 🙁
Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen. Im Zusammenhang mit der Entstehungzeit der nachstehenden Dokumente verweisen wir auch auf die rechtlichen Informationen zu historischen Druckwerken, Schriften und Fotos auf dieser Site, speziell aus der Zeit 1933 – 1990.
Eine weitere, sehr umfangreiche Zusammenstellung über die Historie und Produkte der Gebr. Thiel GmbH und der VEB Uhrenwerke Ruhla sind auf dieser externen Zusammenstellung zu finden (die unter diesem Link aufgerufene Seite wird in einem neuen TAB geöffnet).
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text im Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen.
Im übrigen mag es durchaus interessant sein, als vergleichenden Text die Darstellung von Ruhla um die Jahrhundertwende zu lesen; speziell die auf unserer Website hier die Beschreibung und Wertschätzung der damaligen Fa. Thiel im Buch “Thüringen in Wort und Bild”.
Wie man sieht, ist der Text auf dieser vorliegenden Seite sehr politisch geprägt – das entsprach ganz einfach dem Zeitgeist und ohne einen Kotau vor den braunen, später roten Machthabern, war es undenkbar, etwas über Land und Leute und einen wehrwirtschaftlich bedeutsamen und später ‘volkseigenen’ Betrieb zu veröffentlichen… 🙁
Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen. Im Zusammenhang mit der Entstehungzeit der nachstehenden Dokumente verweisen wir auch auf die rechtlichen Informationen zu historischen Druckwerken, Schriften und Fotos auf dieser Site, speziell aus der Zeit 1933 – 1990.
Eine weitere, sehr umfangreiche Zusammenstellung über die Historie und Produkte der Gebr. Thiel GmbH und der VEB Uhrenwerke Ruhla sind auf dieser externen Zusammenstellung zu finden (die unter diesem Link aufgerufene Seite wird in einem neuen TAB geöffnet).
- Zum GeleitTechnikgeschichte
- Festschrift 1922Zum 60. Gründungsjahr
- Jubiläumsbuch 1937Zum 75. Gründungsjahr
- Festschrift 1937Zum 75. Gründungsjahr
- Weihnachtsbrief 1937Von Reinhold Thiel
- Werksgemeinschaft 1938
- Großbetrieb Gebr. Thiel 1938Eine externe Firmenbeschreibung
- Betriebsbibliothek 1939
- Ein ErinnerungsbandVon 1941
- BetriebszeitungenEine Auswahl
- Damalige Löhne
- Erinnerungen von Reinhold ThielVon 1956
- ProduktansichtenRepräsentative Auswahl
Der ehemalige Technische Leiter der Uhrenwerke Ruhla, Herr Artur Kamp, hat gemeinsam mit zwei Kollegen in der jüngeren Vergangenheit ein sehr umfangreiches und reich illustriertes Buch verfaßt, welches aus der Perspektive der Uhrenindustrie einen umfassenden Querschnitt über die seinerzeitige Produktions-Palette und der hierzu genutzten Maschinen und Einrichtungen, von den Gründer- bis in die Nachwendezeiten gibt.
In Verbindung mit den Veröffentlichungen der Fachvorträge (siehe Reiter rechts oben), gibt es ‘quasi nebenbei’ eine sehr schöne und anschauliche Übersicht über die Leistungsfähigkeit des Gründer-Unternehmens und seiner Nachfolgebetriebe, aber auch über die alltäglichen Probleme und Widrigkeiten, mit denen seinerzeit die Fachleute zu kämpfen hatten. Wenn Sie Glück haben, können Sie das Werk noch antiquarisch erwerben.
In Verbindung mit den Veröffentlichungen der Fachvorträge (siehe Reiter rechts oben), gibt es ‘quasi nebenbei’ eine sehr schöne und anschauliche Übersicht über die Leistungsfähigkeit des Gründer-Unternehmens und seiner Nachfolgebetriebe, aber auch über die alltäglichen Probleme und Widrigkeiten, mit denen seinerzeit die Fachleute zu kämpfen hatten. Wenn Sie Glück haben, können Sie das Werk noch antiquarisch erwerben.
Hinweis: Die Seiten 38 – 636 sind aus urheberrechtlichen Gründen gesperrt!
Was es für die Belegschaft seinerzeit so alles zu lesen gab…! Nun ja, den “Bitterfelder Weg”, “Zirkel schreibender Arbeiter” oder auch “Greif zur Feder, Kumpel” gab es eben noch nicht!
Eine persönliche Erinnerungsschrift für den ehemaligen Thiel-Direktor, Otto Eichel im Jahre 1941
Im Jahre 1956 hat der ehemalige, enteignete Ruhlaer Eigentümer der Fa. Gebr. Thiel GmbH, Dr. Reinhold Thiel, an seinem nunmehrigen Wohnort in der Bundesrepublik, eine sehr lesenswerte Erinnerungsbroschüre für die Gesellschafter von Gebr. Thiel GmbH geschrieben, die durchaus als realistische Einsicht in die historischen Gegebenheiten und als Vermächtnis für die Zukunft gewertet werden kann.
Historische Gebrauchsmusterdarstellungen und Werbematerial – zum Teil sehr nostalgisch.
Aufgrund der Fülle des Materials wird der ‘Fundus’ in einem neuen Unter-Fenster geöffnet
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