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Arche Nova Ruhla – Über uns
- Unsere MaximeZiel und Wahlsprüche im Bild
- Kurz und knappin wenigen Worten
- Unsere Geschichte
- Unser Leitbild
- Unsere Satzungin der aktuell gültigen Fassung
- Anerkennung

Der Verein Arche Nova Ruhla e.V. betreibt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Ruhla das Orts- und Tabakpfeifenmuseum, den Seniorentreff Thal-Kittelsthal und den Naturerlebnispfad “Am Breitenberg”.
Mit zahlreichen Veranstaltungen wird zum einen das Museum zum Ort der Begegnung, zum anderen die Gemeinschaft von Jung und Alt gefördert sowie der Zusammenhang von Natur und Kultur an Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen als auch an Senioren vermittelt.
Neben den Museumstreffs sind auch die Projekte zum Erhalt des Naturerlebnispfades sowie die Seniorenveranstaltungen Schwerpunkte unserer Vereinsförderung.
Mit zahlreichen Veranstaltungen wird zum einen das Museum zum Ort der Begegnung, zum anderen die Gemeinschaft von Jung und Alt gefördert sowie der Zusammenhang von Natur und Kultur an Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen als auch an Senioren vermittelt.
Neben den Museumstreffs sind auch die Projekte zum Erhalt des Naturerlebnispfades sowie die Seniorenveranstaltungen Schwerpunkte unserer Vereinsförderung.
Die Gründungsgeschichte des Vereins
Der Verein Arche Nova Ruhla e.V. wurde am 10. August 2006 von 8 Mitgliedern im Wohnzimmer des Vorsitzenden gegründet. Der Zweck zeigt sich schon im Beinamen: “… Verein für nachhaltige Entwicklung und lebensnahes Lernen e.V.” Damit hat der Verein von Anfang an eine vielfältige Tätigkeit.
Seit 2007 betreut unser Seniorenteam den Seniorentreff Thal/Kittelsthal. Damit finden auch Busfahrten und diverse Veranstaltungen statt.
Schon 2007 hatte der Verein gemeinsam mit Breitenbergschule, Forstrevier Breitenberg und der Stadt die Patenschaft für den Naturerlebnispfad am Breitenberg mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen übernommen. Von 2008 bis 2017 leitete unser Umweltbildungsteam die Arbeitsgemeinschaft Naturdetektive an der Grundschule Ruhla. 2018 hat der Verein gemeinsam mit der Stadt Ruhla, der Breitenbergschule, dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla, dem Forstrevier Breitenberg des Forstamtes Marksuhl sowie dem Naturpark Thüringer Wald sowie dem Geopark Inselsberg – Drei Gleichen einen Kooperationsvertrag zum Erhalt von Bildungs- und Tourismuseinrichtungen in der Natur unterschrieben. So finden wieder Arbeitseinsätze am Naturerlebnispfad am Breitenberg statt.
Seit 2008 betreibt unser Museumsteam das Orts- und Tabakpfeifenmuseum Ruhla. Seit 2019 pflegt der Verein mit seinen Mitgliedern auch die Ortschronik und sorgt für die Digitalisierung des Archivgutes.
Unsere Vereinstätigkeit hat viele Begegnungen zwischen Jung und Alt, zu Natur und Kultur, zu Tradition und Geschichte gefördert. So sind die Museumstreffs und die Seniorenfahrten ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Ruhla mit seinem Ortsteil Thal geworden. Im Jahre 2020 wirkten z.B. im Verein über 50 Mitglieder an den Aktivitäten mit.
Seit 2007 betreut unser Seniorenteam den Seniorentreff Thal/Kittelsthal. Damit finden auch Busfahrten und diverse Veranstaltungen statt.
Schon 2007 hatte der Verein gemeinsam mit Breitenbergschule, Forstrevier Breitenberg und der Stadt die Patenschaft für den Naturerlebnispfad am Breitenberg mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen übernommen. Von 2008 bis 2017 leitete unser Umweltbildungsteam die Arbeitsgemeinschaft Naturdetektive an der Grundschule Ruhla. 2018 hat der Verein gemeinsam mit der Stadt Ruhla, der Breitenbergschule, dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla, dem Forstrevier Breitenberg des Forstamtes Marksuhl sowie dem Naturpark Thüringer Wald sowie dem Geopark Inselsberg – Drei Gleichen einen Kooperationsvertrag zum Erhalt von Bildungs- und Tourismuseinrichtungen in der Natur unterschrieben. So finden wieder Arbeitseinsätze am Naturerlebnispfad am Breitenberg statt.
Seit 2008 betreibt unser Museumsteam das Orts- und Tabakpfeifenmuseum Ruhla. Seit 2019 pflegt der Verein mit seinen Mitgliedern auch die Ortschronik und sorgt für die Digitalisierung des Archivgutes.
Unsere Vereinstätigkeit hat viele Begegnungen zwischen Jung und Alt, zu Natur und Kultur, zu Tradition und Geschichte gefördert. So sind die Museumstreffs und die Seniorenfahrten ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Ruhla mit seinem Ortsteil Thal geworden. Im Jahre 2020 wirkten z.B. im Verein über 50 Mitglieder an den Aktivitäten mit.
Die Arbeit und die Ziele des Vereins
Ausgehend von den gesellschaftlichen Wirklichkeiten westlicher Industrienationen mit der dreifachen Entfremdung der Menschen – von der Natur, von den Mitmenschen und von sich selbst – und mit der erlebbaren Sinnkrise, dem Werteverfall bis in den Alltag sowie mit den unabsehbaren Auswirkungen auf die Mitwelt, schließen sich im ARCHE NOVA RUHLA e. V. interessierte Bürger aller Schichten zusammen, um in Ruhla eine außerschulische Bildungs- und Begegnungsstätte mit ganzheitlicher Prägung und modernen Pädagogikansätzen für lebensnahes Lernen und nachhaltige Entwicklung aufzubauen und zu betreiben.
Der ARCHE NOVA RUHLA e. V. eröffnet in einer Bildungs- und Begegnungsstätte den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Senioren und anderen Teilnehmern die Möglichkeit, auf dem Fundament eigener praktischer Erfahrung und offengelegter Weltanschauung, eine lebenstüchtige, lebensbejahende, selbstbewusste und eigenverantwortliche Persönlichkeit sowie individuelle Gestaltungskompetenz in wichtigen gesellschaftlichen, ökologischen und sozialen Lebensfeldern im regionalem Umfeld mit Blick auf die europäische Kultur zu entwickeln.
Der zusammengesetzte Name „ARCHE NOVA RUHLA“ bringt einerseits die Grundüberzeugungen der Hoffnung und der Gerechtigkeit, wie sie im biblischen Bild der Arche Noah überliefert sind, zum Ausdruck und symbolisiert andererseits die aktive Auseinandersetzung mit innovativen Lebensweisen als nachhaltigen Lebensentwurf entgegen wahrgenommener gesellschaftlicher Fehlentwicklungen und Krisen. Sinnbildlich geht damit das Traditionelle der Arche-Zeit in Lebens- und Lernformen der Neuzeit auf. Die Weitergabe von Werten setzt deren Offenbarung und deren Prüfung vor der jeweiligen praktischen Lebenssituation voraus.
Der Verein ARCHE NOVA RUHLA e. V. ist ein Angebot für alle, die an einer soliden Bildung und einer ganzheitlichen Erziehung interessiert sind, welche sich an Werten und Normen eines guten Mensch-Natur-Verhältnisses, eines guten Mensch-Mensch-Verhältnisses sowie verantwortungsbewusst handelnder Menschen mit Gestaltungskompetenz im Lebensalltag orientiert.
Fazit und Credo: “Nicht die Asche bewahren sondern das Feuer weitertragen!”
(Aus der Präambel der Gründungssatzung des Arche Nova Ruhla e.V.)
Der ARCHE NOVA RUHLA e. V. eröffnet in einer Bildungs- und Begegnungsstätte den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Senioren und anderen Teilnehmern die Möglichkeit, auf dem Fundament eigener praktischer Erfahrung und offengelegter Weltanschauung, eine lebenstüchtige, lebensbejahende, selbstbewusste und eigenverantwortliche Persönlichkeit sowie individuelle Gestaltungskompetenz in wichtigen gesellschaftlichen, ökologischen und sozialen Lebensfeldern im regionalem Umfeld mit Blick auf die europäische Kultur zu entwickeln.
Der zusammengesetzte Name „ARCHE NOVA RUHLA“ bringt einerseits die Grundüberzeugungen der Hoffnung und der Gerechtigkeit, wie sie im biblischen Bild der Arche Noah überliefert sind, zum Ausdruck und symbolisiert andererseits die aktive Auseinandersetzung mit innovativen Lebensweisen als nachhaltigen Lebensentwurf entgegen wahrgenommener gesellschaftlicher Fehlentwicklungen und Krisen. Sinnbildlich geht damit das Traditionelle der Arche-Zeit in Lebens- und Lernformen der Neuzeit auf. Die Weitergabe von Werten setzt deren Offenbarung und deren Prüfung vor der jeweiligen praktischen Lebenssituation voraus.
Der Verein ARCHE NOVA RUHLA e. V. ist ein Angebot für alle, die an einer soliden Bildung und einer ganzheitlichen Erziehung interessiert sind, welche sich an Werten und Normen eines guten Mensch-Natur-Verhältnisses, eines guten Mensch-Mensch-Verhältnisses sowie verantwortungsbewusst handelnder Menschen mit Gestaltungskompetenz im Lebensalltag orientiert.
Fazit und Credo: “Nicht die Asche bewahren sondern das Feuer weitertragen!”
(Aus der Präambel der Gründungssatzung des Arche Nova Ruhla e.V.)
Die aktuelle Satzung des Vereins, angenommen auf der Mitgliederversammlung vom 12. Mai 2025
Aus dem Ehrenbuch der Stadt Ruhla
Ortschronik – Die fahrzeugelektrische Industrie / Kombinat Fahrzeugelektrik Ruhla
Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
– Die ehemalige fahrzeugelektrische Industrie in der DDR, das spätere Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla –
– Die ehemalige fahrzeugelektrische Industrie in der DDR, das spätere Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla –
Zum Geleit:
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
An dieser Stelle wird die ehemalige fahrzeugelektrische Industrie, das spätere Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla (von den Rühlern auch “Klippen” genannt) behandelt.
Anmerkung: Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile wiedergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir daher, uns nachzusehen.
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
An dieser Stelle wird die ehemalige fahrzeugelektrische Industrie, das spätere Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla (von den Rühlern auch “Klippen” genannt) behandelt.
Anmerkung: Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile wiedergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir daher, uns nachzusehen.
Die nachstehenden Dokumente sind an manchen Stellen nur fragmentarisch erhalten – wir bitten um Ihr Verständnis.
- BetriebszeitungenEine Auswahl
- Verschiedene Chroniken
- 30 Jahre FahrzeugelektrikEine sozialistische Selbstdarstellung
- 35 Jahre FahrzeugelektrikEine weitere sozialistische Selbstdarstellung
- Betriebskollektivvertrag (BKV)nebst Anhang
- Arbeitsordnung
- ProdukteEine Auswahl aus den 50er Jahren
- Ein Film von 1965über die Anlasserfertigung
Eine recht umfangreiche Geschichte der Fa. C.&.F Schlothauer GmbH, später Kombinat FER und der Stadt Ruhla nebst der Arbeiterbewegung aus ‘realsozialistischer’ Perspektive
Ein Film aus dem Jahre 1965 über die Anlasserfertigung in der “Klippen”
Geschichte des Vorgängerunternehmens C.&F. Schlothauer GmbH (u.a. drei handschriftlich erstellte Bände der Eigentümerfamilie über die Zeit von ca. 1500 – 1945 nebst einer Familienchronik sowie diverser, historischer Produktkataloge, einer Fabrikordnung nebst Satzung der betrieblichen Krankenkasse usw).
Historische Aufzeichnungen zur Tropfsteinhöhle von Kittelsthal
Folgend mehrere hochinteressante Ausführungen über die Kittelsthaler Höhlenforschung zu DDR-Zeiten. Herzlichen Dank für die Bereitstellung des Text- und Bildmaterials an Herrn Klaus Schöllhorn, Preetz bei Kiel.
An dieser Stelle sei auch Frank Baumann aus Kittelsthal gewürdigt, der sich seinerzeit und ebenfalls mit außerordentlichem Engagement für die Höhlenforschung und die kulturelle Entwicklung seiner Heimatgemeinde verdient gemacht hat.
An dieser Stelle sei auch Frank Baumann aus Kittelsthal gewürdigt, der sich seinerzeit und ebenfalls mit außerordentlichem Engagement für die Höhlenforschung und die kulturelle Entwicklung seiner Heimatgemeinde verdient gemacht hat.
DSGVO
Datenschutzerklärung (wg. Datenschutz-Grundverordnung – DSGVO)
Der Himmel auf Erden von Gregorovius
Ein hochinteressantes, höchst seltenes und für die Erscheinungszeit durchaus vorausschauendes Buch. Wenngleich manche Passagen sehr überspitzt erscheinen, ist doch in den späteren Jahrzehnten gar Manches tatsächlich oder so ähnlich eingetreten und das ist auch nicht unbedingt in Deutschland so gewesen… Möge der geneigte Leser dies kritisch selbst für sich sich beantworten.
Anmerkung: Der in der damaligen DDR recht bekannte populärwissenschaftliche Schriftsteller Claus Ritter widmete diesem Buch in seiner im Jahre 1978 erstmalig erschienen – und auch heute noch sehr lesenswerten – Zukunfts-Nostalgie “Start nach Utopolis” immerhin zwölf Seiten, einschließlich Zitaten und Faksimiles. Allerdings: an das Original heranzukommen, war damals so gut wie unmöglich – und das lag sicherlich nicht am Papiermangel….
Rühler Pantoffelkino – Flug über Ruhla
Flug über Ruhla – ein Imagefilm von und über Ruhla aus der Vogelperspektive
Ortschronik – Das historische Messerschmiedegewerbe
Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
Zum Geleit:
In Ruhla waren in der Vergangenheit neben zwei Kombinatsstammbetrieben auch viele kleinere, vorzugsweise metallverarbeitende Unternehmen ansässig.
Eine der ältesten war die Herstellung und Be- bzw. Verarbeitung von Messern und Blankwaffen. Diese Seite ist der historischen Messerfertigung und ihrem “Exodus” nach Eberswalde in Preußen gewidmet.
Im Interesse der Authentizität haben wir die Vorlagen in Faksimile wiedergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen. Die teilweise schlechte Qualität der Bilder ist dem Zustand und dem Alter der Originalvorlagen geschuldet.
In Ruhla waren in der Vergangenheit neben zwei Kombinatsstammbetrieben auch viele kleinere, vorzugsweise metallverarbeitende Unternehmen ansässig.
Eine der ältesten war die Herstellung und Be- bzw. Verarbeitung von Messern und Blankwaffen. Diese Seite ist der historischen Messerfertigung und ihrem “Exodus” nach Eberswalde in Preußen gewidmet.
Im Interesse der Authentizität haben wir die Vorlagen in Faksimile wiedergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen. Die teilweise schlechte Qualität der Bilder ist dem Zustand und dem Alter der Originalvorlagen geschuldet.
- Privilegium der MesserschmiedeEin historisches Faksimile
- Zeittafel und ChronikVon Otto Blumenstein
- Auswanderung nach PreußenVon Dr. Alexander Ziegler
- Ruhlaer MesserschmiedegewerbeVon Arno Schlothauer
- In der Presse um 1931Aus der “Ruhlaer Zeitung”
- Ruhlaer Messerschmiede in PreußenAus “klassenkämpferischer” DDR-Sicht
- Ruhlaer Messerschmiede in PreußenEine historische Abhandlung aus DDR-Zeiten
Ein herzogliches Privileg, ausgestellt von Ernst von Sachsen
Zeittafel und Chronik zum Messerschmiede-Gewerbe in Ruhla
– Von Ortschonist Otto Blumenstein, im Jahre 1954 –
– Von Ortschonist Otto Blumenstein, im Jahre 1954 –
Über die Auswanderung der thüringischen Messerschmiede nach Preußen unter Friedrich dem Großen
– Von Dr. Alexander Ziegler, im Jahre 1866 –
– Von Dr. Alexander Ziegler, im Jahre 1866 –
Eine weitere Abhandling under das Messerschmiedehandwerk und -gewerbe in der Ruhl. Von Arno Schlothauer
Ein lesenswerter Artikel in der “Ruhlaer Zeitung” im Jahre 1931
Diese Veröffentlichung in Form eines Pitavals stammt aus der Zeit, wo die Hohenzollern und speziell der “Alte Fritz” zwar nicht gerade rehabilitiert, aber auch nicht mehr ganz so schlimme Unpersonen wie in den vorherigen Jahren waren …
Quelle: Aus: Kaiser, Moc, Zierholz: “Nach Spandow bis zur Beßerung”, Tribüne-Verlag Berlin (Ost), 1983
Auch diese Veröffentlichung stammt aus der Zeit, wo die Hohenzollern und speziell der “Alte Fritz” zwar nicht gerade rehabilitiert, aber auch nicht mehr ganz so schlimme Unpersonen wie in den vorherigen Jahren waren ..
Ortschronik – Chroniken Fa. C.&F. Schlothauer GmbH
Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
Zum Geleit
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Im Interesse der Authentizität haben wir die Texte im Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen.
Im übrigen mag es durchaus interessant sein, als vergleichenden Text die Darstellung von Ruhla um die Jahrhundertwende in diesem Werk zu lesen:Thüringen in Wort und Bild.
Wie man sieht, ist der Text auf dieser Seite sehr politisch geprägt – das entsprach ganz einfach dem Zeitgeist und ohne einen Kotau vor den braunen, später roten Machthabern, war es undenkbar, etwas über einen wehrwirtschaftlich bedeutsamen und später ‘volkseigenen’ Betrieb zu veröffentlichen… 🙁
Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen.
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Im Interesse der Authentizität haben wir die Texte im Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen.
Im übrigen mag es durchaus interessant sein, als vergleichenden Text die Darstellung von Ruhla um die Jahrhundertwende in diesem Werk zu lesen:Thüringen in Wort und Bild.
Wie man sieht, ist der Text auf dieser Seite sehr politisch geprägt – das entsprach ganz einfach dem Zeitgeist und ohne einen Kotau vor den braunen, später roten Machthabern, war es undenkbar, etwas über einen wehrwirtschaftlich bedeutsamen und später ‘volkseigenen’ Betrieb zu veröffentlichen… 🙁
Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen.
- Zum Geleitund herzlichen Dank
- 1500 – 1944handschrift. Originale
- FabrikordnungVon 1907
- Satzung der BKKvon 1918
- Belegschaftwidmungfür Berthold Schlothauer, 1943
- ProduktkatalogeEine Auswahl
Herzlichen Dank an Frau Christina und Herrn Jürgen Latoschinski aus Schaafheim, die uns die Gelegenheit boten, die in ihrem Besitz befindliche Chronik ihrer Familie und ihres damals in Besitz und Eigentum befindlichen Unternehmens in Ruhla zu veröffentlichen.
Ihre eigenen Erlebnisse und die Geschichte der Familie Schlothauer aus der Zeit nach Kriegsende 1945 hat Christina Latoschinski in einem sehr persönlichen und bewegenden Buch festgehalten.
Zu lesen bzw. erhältlich ist es als E-Book bzw. als Printausgabe.

Hinweis: Der Arche Nova e.V. bzw. der Websitenbetreiber beziehen keine Provision aus eventuellen Verkäufen.
Zu lesen bzw. erhältlich ist es als E-Book bzw. als Printausgabe.

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Gegen Ende der 1920-er Jahre hat Berthold Schlothauer eine maschinengeschriebene Zusammenfassung seiner Familienchronik angefertigt, die als handschriftliche Fassung in Fragmenten im Ruhlaer Heimatmuseum erhalten geblieben ist. Diese Chronik ist unter dem Reiter “Zusatz zur Chronik” auf dieser Unterseite einsehbar.
Gegen Ende der 1920-er Jahre hat Berthold Schlothauer eine maschinengeschriebene Zusammenfassung seiner Familienchronik angefertigt, die in Fragmenten im Ruhlaer Heimatmuseum erhalten geblieben ist. An dieser Stelle sei auch diese Aufstellung aufgeführt.
Wie auch in den anderen großen Unternehmen Ruhlas erhielten der Betriebsführer resp. die Geschäftsleitung der C&F Schlothauer GmbH auch in schwerer Zeit – oder vielleicht auch gerade deswegen – eine sehr schöne und individuell gestaltete, persönliche Widmung von ihrer Belegschaft.
Zu den Produktkatalogen (ausgewählte Exemplare aus der Chronik)
Geschichte des Nachfolgebetriebes VEB Fahrzeugelektrik Ruhla (mit diversen historischen Betriebszeitungen, Chroniken, Arbeitsordnungen, usw.).
Noth- und Hülfsbüchleins des 18. und 19. Jahrhunderts
Eine Auswahl von diversen Ratgebern aus vergangenen Jahrhunderten. Neben fiktiven Berichten und Erzählungen sind Anleitungen zur Selbsthilfe, Rat- und Vorschläge eingebettet, die zur Verbesserung der Lage der Lesenden und ihres gesellschaftlichen Umfeldes beitragen sollten.
Insbesondere sind die beiden Ausgaben des ‘Noth- und Hülfsbüchleins für Bauersleute’ interessant. Zu einen, weil sie aus unserer unmittelbaren Umgebung stammen – der Autor lebte und wirkte in Gotha – zum andern, weil diese Werke im deutschen Sprachraum und nicht nur hier, eine für die damalige Zeit ausgesprochen hohe Auflage erreichten!
Eine ausführliche Dokumentation und Wertung kann auch im hierzu veröffentlichten, separat aufrufbarem Blog der Gothaer Forschungsbibliothek nachgelesen werden.
In untenstehender Aufstellung sind sie unter dem Reiter “1790 und 1838 Bauern” abgelegt
Ein Hinweis: Einige Die Dateien sind aufgrund der Datenmenge – trotz Komprimierung – recht groß. Wir bitten daher um ein wenig Geduld beim Aufruf.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile widergegeben. Etwaige, altersbedingte Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir daher, uns nachzusehen.
Insbesondere sind die beiden Ausgaben des ‘Noth- und Hülfsbüchleins für Bauersleute’ interessant. Zu einen, weil sie aus unserer unmittelbaren Umgebung stammen – der Autor lebte und wirkte in Gotha – zum andern, weil diese Werke im deutschen Sprachraum und nicht nur hier, eine für die damalige Zeit ausgesprochen hohe Auflage erreichten!
Eine ausführliche Dokumentation und Wertung kann auch im hierzu veröffentlichten, separat aufrufbarem Blog der Gothaer Forschungsbibliothek nachgelesen werden.
In untenstehender Aufstellung sind sie unter dem Reiter “1790 und 1838 Bauern” abgelegt
Ein Hinweis: Einige Die Dateien sind aufgrund der Datenmenge – trotz Komprimierung – recht groß. Wir bitten daher um ein wenig Geduld beim Aufruf.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile widergegeben. Etwaige, altersbedingte Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir daher, uns nachzusehen.
- Zum Geleit
- 1790Der Aberglaube
- Theuerung und NothBetrachtung 1818
- 1790 und 1838Bauern
- 1793 und 1830Bürger- und Bauersleute
- 1799, 1840, 1870Lehrer und ihre Fächer
- Um 1800Forstleute
- 1800Ess- und Trinklustige
- 1858Noth der Banken
- Erbauliche GedichteZum Troste der Untertanen
- JuristischesNicht für Advokaten
- Ärzte und Militär
- Postwesen
- Fuhrleute
Die Datenvolumina der hier hinterlegten Bücher – einige enthalten mehrere hundert Doppelseiten – betragen im Schnitt ca. 100 MB. Eine nachträgliche Bearbeitung der digitalisierten Rohdaten, es handelt sich hier auschließlich um Grafikdateien, mittels Text- und Grafikerkennung ist aufgrund des z.T. sehr schlechten Erhaltungszustandes der Originale nur mit unvertretbar hohem und manuellem Aufwand möglich.
Vor diesem Hintergrund bitten wir um Verständnis über die zwangsläufig ungewohnt lange Ladezeit und wünschen Ihnen trotzdem einen ungetrübten Lesespaß.
Vor diesem Hintergrund bitten wir um Verständnis über die zwangsläufig ungewohnt lange Ladezeit und wünschen Ihnen trotzdem einen ungetrübten Lesespaß.
Schulen und Bildung in Ruhla – Die Realschule
Zur freundlichen Beachtung: Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustand nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Auch die Erstellung der Dokumente und die Qualität des Ausgangsmaterials ist mit den heute gängigen Verfahren nicht zu vergleichen – hinzu kommen die unvermeidlichen Alterungserscheinungen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber weitestgehend auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
Erinnerungen an Otto Blumenstein
Zur Erinnerung an unseren langjährigen Ortschronisten und Museumsleiter Otto Blumenstein (1885-1965)
Zur freundlichen Beachtung: Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustandes nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
- KurzbiographieVerfaßt von Otfried Blumenstein
- Geschichte der Stadt RuhlaChronik von Otto Blumenstein
- Geschichte der Ruhlaer SchulenChronik von Otto Blumenstein
Otto Blumenstein mit seiner Frau Frieda (undatiertes Bild)

Mit außerordentlicher Akribie und über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten gestaltete Otto Blumenstein die Ruhlaer Ortschronik und hielt die denkwürdigsten Ereignisse in derselbigen für die Nachwelt fest.
Glückliche Umstände fügten es, daß dieses, für unsere Heimatstadt unersetzliche Dokument bis auf die heutige Zeit erhalten geblieben ist.
Das handschriftliche Original wurde dankenderweise von Frau Karina Kahlert aus Ruhla und Herrn Dr. Peter Merbach aus Zella Mehlis in heutige Schrift übertragen und ist auf der Internetpräsent des Arche Nova Ruhla e.V. einsehbar,
Glückliche Umstände fügten es, daß dieses, für unsere Heimatstadt unersetzliche Dokument bis auf die heutige Zeit erhalten geblieben ist.
Das handschriftliche Original wurde dankenderweise von Frau Karina Kahlert aus Ruhla und Herrn Dr. Peter Merbach aus Zella Mehlis in heutige Schrift übertragen und ist auf der Internetpräsent des Arche Nova Ruhla e.V. einsehbar,
Kabinett Blumenstein – Otto Blumenstein – Ruhlaer Schulchroniken
Historische Ruhlaer Schulchronik in zwei Teilen.
Zur Erinnerung an unseren Ortschronisten und Museumsleiter Otto Blumenstein (1885 – 1965)
Zur Erinnerung an unseren Ortschronisten und Museumsleiter Otto Blumenstein (1885 – 1965)
Ruhlaer Uhrenmuseum – Kurzübersicht und Impressionen
Dieses Museum ist von etwas jüngerem Datum – und besitzt u.a. als Exponat eine der weltweit ersten “Digitaluhren” und die erste und einzige (natürlich hochgeheime) Atomuhr der DDR. 😉 Weltniveau eben 😉
Apropos, “Weltniveau”: Auf dieser Unterseite kann man – neben anderen Museen – das wirklich wahre Weltniveau besichtigen (wie es unsere größte DDR der Welt so gerne gehabt hätte …). Aber nun ja, die Produkte unserer Mikroelektronik waren eben auch nicht klein zu kriegen!
Apropos, “Weltniveau”: Auf dieser Unterseite kann man – neben anderen Museen – das wirklich wahre Weltniveau besichtigen (wie es unsere größte DDR der Welt so gerne gehabt hätte …). Aber nun ja, die Produkte unserer Mikroelektronik waren eben auch nicht klein zu kriegen!
Aus früheren Zeiten sind glücklicherweise auch viele originale Dokumente und Zeitzeugen erhalten geblieben. Eine kleine, aufgrund der schieren Größe des Fundus nur ansatzweise, Übersicht zu den Firmen Gebr. Thiel GmbH Ruhla und der späteren VEB Uhrenwerke Ruhla, resp. Kombinat VEB Mikroelektronik, haben wir hier freibleibend für die Nachwelt zur Ansicht gebracht. Eine detailliertere Produktübersicht, basierend auf den erhalten gebliebenen Dokumentationen, Musterübersichten und Werbebroschüren haben wir auf dieser Unterseite hinterlegt.
Eine weitere, sehr umfangreiche Zusammenstellung über die Historie und Produkte der Gebr. Thiel GmbH und der VEB Uhrenwerke Ruhla ist auf dieser externen Zusammenstellung zu finden (Hinweis: diese Seite wird in einem neuen TAB geöffnet).
Eine weitere, sehr umfangreiche Zusammenstellung über die Historie und Produkte der Gebr. Thiel GmbH und der VEB Uhrenwerke Ruhla ist auf dieser externen Zusammenstellung zu finden (Hinweis: diese Seite wird in einem neuen TAB geöffnet).
Eine – nicht erschöpfende – Bildergalerie über die Exponate des Uhrenmuseums
Ortschronik – Zur Industrieroute Ruhla
Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
An insgesamt zwanzig Standorten auf drei verschiedenen Routen kann man die Industriegeschichte der Stadt in und mit ihren Ortsteilen erleben.
Einfach auf die untenstehende Auswahl klicken und die gewünschten Reiter auswählen. Alle Angaben und Texte sind freibleibend.
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Historische Abrisse zur DDR-Geschichte
- Herrscher von Thüringen 1933-45
- Buchenwald nach 1945
- Geschichte der DDR
- Strafrecht DDR
- SED-Opfer
- 17. Juni in Thüringen
- Landwirtschaft in der DDR
- FDJ in SBZ und DDR
- Jugendwerkhöfe
- Jugend und Stasi
- Der erste Mensch im Weltall
- Wehrkundeunterricht
- Mangelverwaltungund Schattenwirtschaft
- Der letzte Ausweg
- Treuhandanstalt
Das war ein Problem, das die DDR – und der angebliche Sozialismus – in all den Jahren ihrer Existenz nie so richtig lösen konnte und auch letztlich einer der dicksten Sargnägel am Gebälk der angeblich so humanen und fürsorglichen Gesellschaft war.
- Klassenkampf im KaufhausIn der DDR gab es doch alles?
- Der willkommene KlassenfeindÖkonomie schlägt Ideologie
Sicherlich: wer in der Hauptstadt des Heimat- und Vaterlandes aller deutschen Werktätigen seinen Wohnsitz hatte, war von so manchen Sorgen und Rennereien nach allen möglichen Waren und Dienstleistungen befreit. In der sogenannten Provinz sah dies allerdings etwas anders aus und wer hier gar noch auf dem weiten, flachen Land lebte, nicht über persönliche Beziehungen oder idealerweise über die Währung des bösen Klassenfeindes verfügte, war zumeist ziemlich arm dran, sofern er nicht seine Bedürfnisse auf ein Minimum ‘herunterschraubte’ und sich mit dem begnügte, was ihm die sozialistische Planung und Verteilung aufgrund seines Wohnsitzes eben so zugestand.
Tja, der Intershop und die sagenumwobene GENEX! Hier war es mit der Versorgung und alltäglichen Rennerei nach allem Möglichen nicht so arg – ganz im Gegenteil: Man mußte nicht mal selbst über Westgeld oder Forumschecks verfügen, seinen Wohnsitz in Ostberlin haben (da sah es – entgegen der offiziellen Propaganda – versorgungstechnisch nicht ganz so düster aus) oder privilegierter Nomenklaturkader mit Zugang zu diversen Sonderversorgungs-Einrichtungen sein. Die zahlungs- und schenkungsbereite Verwandtschaft im Lande des Klassenfeindes reichte schon und man wurde auf Wunsch und gegen Aufpreis auch frei Haus beliefert! Ganz nebenbei profitierte die DDR hier sogar am chronischen Mangel im Lande. Dumm war nur dran, wer keinen Zugang zu Westgeld und auch keine ‘bucklige’ Verwandschaft jenseits der Grenze hatte. Ostgeld alleine reichte (ausgenommen bei den o.g. Nomenklaturkadern) jedenfalls nur sehr bedingt hin.
Im Selbstverständnis der DDR und der regierenden Staatspartei SED wurde das Verlassen ihres Staates durch Mitglieder der werktätigen Bevölkerung als unentschuldbarer Verrat am werktätigen Volk und Sozialismus gewertet, dem es in aller Konsequenz entgegen zu treten war. Menschliche Belange, z.B. Anträge aus familiären Gründen, spielten hier grundsätzlich eine absolut untergeordnete Rolle.
Wer die DDR dauerhaft verlassen wollte, mußte einen schriftlichen Antrag auf ständige Ausreise stellen – kurz Ausreiseantrag genannt. Ein Muster ist nachstehend zu sehen.
Wer diesen Schritt vollzog, war sich in aller Regel im Klaren darüber, daß er nunmehr überwacht und Schikanen durch die staatlichen Organe und Entscheidungsträger ausgesetzt wurde. Die Dauer und das Verfahren der Ausreisegenehmigung gestaltete sich für Außenstehende und die Betroffenen völlig undurchsichtig, war jedoch auf der Grundlage einer streng geheimen Anweisung des DDR-Innenministerium “geordnet”.
Meist verloren die Antragsteller ihren Arbeitsplatz, durften nicht studieren, u.v.m Indem man zudem ihren Personalausweis einzog und ihnen dafür eine Klappkarte mit einem Vermerk aushändigte, wurden die Antragsteller in der Öffentlichkeit wie Kriminelle behandelt.
Andererseits wurde Ausreiseanträgen von nicht mehr berufstätigen Rentnern, zumindest wenn sie keine Geheimnisträger im Sinne der SED waren, durchaus großzügig und problemlos stattgegeben. Die damit verbundene Entlastung der ohnehin auf schwachen Füßen stehenden Renten- und Sozialsysteme dürfte hier der entscheidende Punkt gewesen sein.
Im übrigen konnte die DDR über viele Jahre vom Freikauf ihrer ausreisewilligen Bürger finanziell ziemlich gut profitieren. Geld stank eben auch im Sozialismus nicht und für das Geld des Klassenfeindes machten auch die SED-Genossen so ziemlich alles.
Wer die DDR dauerhaft verlassen wollte, mußte einen schriftlichen Antrag auf ständige Ausreise stellen – kurz Ausreiseantrag genannt. Ein Muster ist nachstehend zu sehen.
Wer diesen Schritt vollzog, war sich in aller Regel im Klaren darüber, daß er nunmehr überwacht und Schikanen durch die staatlichen Organe und Entscheidungsträger ausgesetzt wurde. Die Dauer und das Verfahren der Ausreisegenehmigung gestaltete sich für Außenstehende und die Betroffenen völlig undurchsichtig, war jedoch auf der Grundlage einer streng geheimen Anweisung des DDR-Innenministerium “geordnet”.
Meist verloren die Antragsteller ihren Arbeitsplatz, durften nicht studieren, u.v.m Indem man zudem ihren Personalausweis einzog und ihnen dafür eine Klappkarte mit einem Vermerk aushändigte, wurden die Antragsteller in der Öffentlichkeit wie Kriminelle behandelt.
Andererseits wurde Ausreiseanträgen von nicht mehr berufstätigen Rentnern, zumindest wenn sie keine Geheimnisträger im Sinne der SED waren, durchaus großzügig und problemlos stattgegeben. Die damit verbundene Entlastung der ohnehin auf schwachen Füßen stehenden Renten- und Sozialsysteme dürfte hier der entscheidende Punkt gewesen sein.
Im übrigen konnte die DDR über viele Jahre vom Freikauf ihrer ausreisewilligen Bürger finanziell ziemlich gut profitieren. Geld stank eben auch im Sozialismus nicht und für das Geld des Klassenfeindes machten auch die SED-Genossen so ziemlich alles.
Die Veröffentlichung der Aufsätze (außer der separaten Abhandlungen “Intershop” und GENEX” – und auf dieser Seite unter “Der letzte Ausweg”) erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Landeszentrale für politische Bildung in Thüringen, Erfurt.
Weitere Angaben siehe auch die Impressen der jeweiligen Werke.
Hinweis: Aus urheberrechtlichen Gründen wurden die in den originalen Druckwerken vorhandenen fotografischen Aufnahmen ausgeblendet.
Weitere Angaben siehe auch die Impressen der jeweiligen Werke.
Hinweis: Aus urheberrechtlichen Gründen wurden die in den originalen Druckwerken vorhandenen fotografischen Aufnahmen ausgeblendet.
Historische Lehrbücher und populärwissenschaftliche Schriften
Einige historische geographische, naturkundliche und geschichtliche Lehrbücher von Mitte des 18. bis 19. Jahrhunderts. Weitere lesenswerte historische Werke über Naturgeschichte und -wissenschaften und Entdeckungen können Sie auch hier nachlesen. Ferner befinden sich auf der Unterseite zum Ruhlaer Apothekenmuseum diverse historische Werke und Abhandlungen über Alchemie, Chemie und Apothekenkunde. Auch gibt es zu unserer lokalen und regionalen Geschichte etliche Auszüge und vollständige Faksimiles von Ruhlaer und Thüringer Chroniken.
Selbstredend spiegeln diese Werke den Geist und des Bildungs- bzw. Wissensstand der Entstehungszeit wider. Zusammenfassungen von Wissensgebieten, wie z.B. die sog. Realienbücher kamen hierzulande erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf.
Selbstredend spiegeln diese Werke den Geist und des Bildungs- bzw. Wissensstand der Entstehungszeit wider. Zusammenfassungen von Wissensgebieten, wie z.B. die sog. Realienbücher kamen hierzulande erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf.
- Zum Geleit
- VermischtesUm 1680 – 1690
- Lexicon der WissenschafftenVon 1721
- Allgemeine GeschichteVon 1751
- Geschichte der MenschheitVon 1785
- Neueste ErdkundeVon 1785
- Natürliche und wissenschaftliche ErdkundeVon 1786
- Unterrichtswesen in HessenEine Bestandsanalyse von 1839
- Populäre PhysikIn zwei Teilen von 1850
- Astronomie und MeteorologieMehrere Werke, ab 1875
- Denkwürdige ErfindungenIn zwei Teilen, beide von 1877
- Illustrierte WeltgeschichteVon 1881
- Entdeckungsgeschichte der ErdeIn zwei Teilen, beide von 1879
- Physische ErdkundeIn zwei Teilen von 1879 und 1880
- Geschichte der NaturwissenschaftenIn zwei Teilen, von 1896 und 1898
- Entstehung unseres WeltbildesVon 1920
- Das MineralreichEin Prachtband von 1903
- FunktelegraphieVon 1923
Zur freundlichen Beachtung:
Die Dateien sind aufgrund der Datenmenge – trotz Komprimierung und Übertragungsoptimierung – durchgängig recht groß; teilweise bis zu ca. 700 MB! Wir bitten daher um ein wenig Geduld beim Aufruf.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile widergegeben. Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustand nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
Die Dateien sind aufgrund der Datenmenge – trotz Komprimierung und Übertragungsoptimierung – durchgängig recht groß; teilweise bis zu ca. 700 MB! Wir bitten daher um ein wenig Geduld beim Aufruf.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile widergegeben. Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustand nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
Eine fast wissenschaftliche und kurzweilige Abhandlung der damaligen Zeit über das Weltall und die der Erde: Astronomie Geographie, Geologie, usw.
Eine kurzweilige Abhandlung von Ende des 17. Jahrhunderts über die deutschen Zeitungen, ihr Nutzen und Schaden, Wahrheit und Lügen.
C. Meiners – “Grundriß der Geschichte der Menschheit”
Nachstehend einige populärwissenschaftliche Abhandlungen, die dem fachlich interessierten Laien in leicht und gut verständlichem Plauderton die Astronomie, Sternenkunde und Meteorologie nahebringen.
Einer der Autoren, der Pariser Astronom und Wissenschaftler Camille Flammarion, war zur Zeit des Endes des 19. Jahrhunderts, genau wie sein Landsmann Jules Verne, auch in Deutschland sehr populär.
Einer der Autoren, der Pariser Astronom und Wissenschaftler Camille Flammarion, war zur Zeit des Endes des 19. Jahrhunderts, genau wie sein Landsmann Jules Verne, auch in Deutschland sehr populär.
Eine leichte, gut verständliche und illustrierte Abhandlung über einige Schwerpunkte menschlichen Erfindungsgeistes, beginnend vom Altertum bis Ende des 18. Jahrhunderts.
Fortsetzung der Abhandlung über Schwerpunkte menschlichen Erfindungsgeistes, beginnend vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Entstehungszeit des vorliegenden Buches.
Interessant und wenig bekannt ist im Zusammenhang mit der Geschichte der geographischen Entdeckungen und kolonialen Eroberungen, daß der, weithin als Roman- und Abenteuerschriftsteller bekannte Autor Jules Verne, auch mehrere Zusammenfassungen über die Entdeckungsgeschichte der Erde veröffentlicht hat. Die beiden Werke, die auf dieser Site ebenfalls als Faksimile hinterlegt sind, beinhalten den damaligen Wissensstand und spiegeln natürlich auch den Zeitgeist der ‘belle epoque’ wider.
“Grundriß einer Geschichte der Naturwissenschaften”: Zwei seinerzeit in Deutschland recht populäre, allgemein verständliche Werke der Autors Dr. Friedrich Dannemann über die Geschichte der Naturwissenschaft vom Altertum bis zur – damaligen – Gegenwart. Eingebettet sind diverse kurzweilige Erzählungen über das Leben und Werden bedeutender historischer Persönlichkeiten.
Vom Diamanten bis zum Granit: Ein Prachtband aus dem Jahre 1903 mit einer populärwissenschaftlichen Abhandling über Gesteine und Mineralien. Mit vielen farbigen Tafeln.
Im Oktober 1923 wurde die erste öffentliche Rundfunkübertragung von deutschem Boden aus gesendet. Aus dem gleichen Jahr stammt diese hier faksimilierte, populärwissenschaftliche Abhandling über die Technik und Geschichte der drahtlosen elektrischen und elektronischen Kommunikation – beginnend von den seinerzeitigen Knallfunkensendern über Lichtbogen- und Maschinensender, Hochfrequenzmaschinen und Röhrensendern bis zum damaligen Stand der ‘drahtlosen Telephonie’, sprich den Grundlagen der heutigen Rundfunk- und Fernsehtechnik.
Weitere Unterlagen zum Thema können Sie auch der Seite Externe Museums-Impressionen aus Geschichte und Technik entnehmen. Unter den Reitern Technische Museen Inland und Britisch Museum London sind viele, zum Teil einmalige Original-Exponate aus dieser Zeit abgebildet.
Ortschronik – Die Industrie – Zum Geleit
Eine zusammengefaßte Darstellung über die historische Entwicklung der in Ruhla ansässigen Industrie.
Diesen Ausführungen vorangestellt sei eine mehrteilige historische Wirtschaftsgeschichte zu Beginn der 19. Jahrhunderts nebst einer, speziell Thüringen betreffende, Ausarbeitung aus dem Jahre 1921 und ein ausführliches Werk aus dem Jahre 1898 über Erfindungen und die Industrie im Speziellen.
Vorwiegend betrifft es auf unserer Website die metallverarbeitende und Tabakpfeifenindustrie.
Im übrigen befinden sich auf unserer Website auch diverse kurzweilige Erzählungen, historische Nachschlagewerke und Schulbücher usw. über Wirtschaft, Politik, Religion und zum allgemeinen Interesse.
Diesen Ausführungen vorangestellt sei eine mehrteilige historische Wirtschaftsgeschichte zu Beginn der 19. Jahrhunderts nebst einer, speziell Thüringen betreffende, Ausarbeitung aus dem Jahre 1921 und ein ausführliches Werk aus dem Jahre 1898 über Erfindungen und die Industrie im Speziellen.
Vorwiegend betrifft es auf unserer Website die metallverarbeitende und Tabakpfeifenindustrie.
Im übrigen befinden sich auf unserer Website auch diverse kurzweilige Erzählungen, historische Nachschlagewerke und Schulbücher usw. über Wirtschaft, Politik, Religion und zum allgemeinen Interesse.
- Zum GeleitAllgemeines
- Über Erfindungen allgemeinVon 1828 und 1829
- Historische WirtschaftsgeschichteThüringer Quellenheft von 1921
- Über Ruhla und die RühlerEine Ausarbeitung mit Schwerpunkt Tabakpfeifen
Zum Geleit:
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Mit der Wiedervereinigung folgte der Zusammenbruch der Industriebetriebe. Leerstehende Häuser und Industriebrachen wurden abgerissen oder umgestaltet. Die Ausmaße der riesigen Fabriken von einst lassen sich heute kaum noch erahnen.
Mit der Industrieroute Ruhla soll an die ehemals vorhandene und neue Innovationskraft der Menschen im Erbstromtal und ihrer Unternehmungen, Firmen, Produkte und Dienstleistungen erinnert werden. Sichtbar gemacht soll werden, was war, und was ist – und vielleicht uns auch erahnen lassen, was vor Ort zukünftig sein und neu entstehen könnte. Die Übersichten ‘Industrie in Ruhla’ und ‘Industrie in Thal‘ geben eine Übersicht über die bedeutendsten Industrieunternehmen unsere lokalen Umgebung.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Untermenüpunkten der o.g. Rubriken.
Alle Angaben und Texte sind freibleibend.
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Mit der Wiedervereinigung folgte der Zusammenbruch der Industriebetriebe. Leerstehende Häuser und Industriebrachen wurden abgerissen oder umgestaltet. Die Ausmaße der riesigen Fabriken von einst lassen sich heute kaum noch erahnen.
Mit der Industrieroute Ruhla soll an die ehemals vorhandene und neue Innovationskraft der Menschen im Erbstromtal und ihrer Unternehmungen, Firmen, Produkte und Dienstleistungen erinnert werden. Sichtbar gemacht soll werden, was war, und was ist – und vielleicht uns auch erahnen lassen, was vor Ort zukünftig sein und neu entstehen könnte. Die Übersichten ‘Industrie in Ruhla’ und ‘Industrie in Thal‘ geben eine Übersicht über die bedeutendsten Industrieunternehmen unsere lokalen Umgebung.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Untermenüpunkten der o.g. Rubriken.
Alle Angaben und Texte sind freibleibend.
Ein Kompendium von Ende des 19. Jahrhunderts nebst einer historischen Bücherreihe vom Ende der 20-Jahre des vorvergangenen Jahrhunderts.
Weitere lesenswerte historische Werke über Naturgeschichte und -wissenschaften und Entdeckungen können Sie auch hier nachlesen.
Weitere lesenswerte historische Werke über Naturgeschichte und -wissenschaften und Entdeckungen können Sie auch hier nachlesen.
Die “Geschichte der Erfindungen in Künsten und Wissenschaften” : Ein zusammengefaßter Querschnitt über einen Großteil des seinerzeit bekannten Wissens und der Naturerkenntnisse –
Eine historische Bücherreihe vom Ende der 20-Jahre des vorvergangenen Jahrhunderts in 4 Bänden.
Hinweis: In Teil 1 wird u.a. auf der Seite 94 die Erfindung des unechten Meerschaums von Christoph Dreiß erwähnt!
Eine historische Bücherreihe vom Ende der 20-Jahre des vorvergangenen Jahrhunderts in 4 Bänden.
Hinweis: In Teil 1 wird u.a. auf der Seite 94 die Erfindung des unechten Meerschaums von Christoph Dreiß erwähnt!
Ein Kompendium von Ende des 19. Jahrhunderts