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Historische Abrisse zur DDR-Geschichte
- Herrscher von Thüringen 1933-45
- Buchenwald nach 1945
- Geschichte der DDR
- Strafrecht DDR
- SED-Opfer
- 17. Juni in Thüringen
- Landwirtschaft in der DDR
- FDJ in SBZ und DDR
- Jugendwerkhöfe
- Jugend und Stasi
- Der erste Mensch im Weltall
- Wehrkundeunterricht
- Mangelverwaltungund Schattenwirtschaft
- Der letzte Ausweg
- Treuhandanstalt
Das war ein Problem, das die DDR – und der angebliche Sozialismus – in all den Jahren ihrer Existenz nie so richtig lösen konnte und auch letztlich einer der dicksten Sargnägel am Gebälk der angeblich so humanen und fürsorglichen Gesellschaft war.
- Klassenkampf im KaufhausIn der DDR gab es doch alles?
- Der willkommene KlassenfeindÖkonomie schlägt Ideologie
Sicherlich: wer in der Hauptstadt des Heimat- und Vaterlandes aller deutschen Werktätigen seinen Wohnsitz hatte, war von so manchen Sorgen und Rennereien nach allen möglichen Waren und Dienstleistungen befreit. In der sogenannten Provinz sah dies allerdings etwas anders aus und wer hier gar noch auf dem weiten, flachen Land lebte, nicht über persönliche Beziehungen oder idealerweise über die Währung des bösen Klassenfeindes verfügte, war zumeist ziemlich arm dran, sofern er nicht seine Bedürfnisse auf ein Minimum ‘herunterschraubte’ und sich mit dem begnügte, was ihm die sozialistische Planung und Verteilung aufgrund seines Wohnsitzes eben so zugestand.
Tja, der Intershop und die sagenumwobene GENEX! Hier war es mit der Versorgung und alltäglichen Rennerei nach allem Möglichen nicht so arg – ganz im Gegenteil: Man mußte nicht mal selbst über Westgeld oder Forumschecks verfügen, seinen Wohnsitz in Ostberlin haben (da sah es – entgegen der offiziellen Propaganda – versorgungstechnisch nicht ganz so düster aus) oder privilegierter Nomenklaturkader mit Zugang zu diversen Sonderversorgungs-Einrichtungen sein. Die zahlungs- und schenkungsbereite Verwandtschaft im Lande des Klassenfeindes reichte schon und man wurde auf Wunsch und gegen Aufpreis auch frei Haus beliefert! Ganz nebenbei profitierte die DDR hier sogar am chronischen Mangel im Lande. Dumm war nur dran, wer keinen Zugang zu Westgeld und auch keine ‘bucklige’ Verwandschaft jenseits der Grenze hatte. Ostgeld alleine reichte (ausgenommen bei den o.g. Nomenklaturkadern) jedenfalls nur sehr bedingt hin.
Im Selbstverständnis der DDR und der regierenden Staatspartei SED wurde das Verlassen ihres Staates durch Mitglieder der werktätigen Bevölkerung als unentschuldbarer Verrat am werktätigen Volk und Sozialismus gewertet, dem es in aller Konsequenz entgegen zu treten war. Menschliche Belange, z.B. Anträge aus familiären Gründen, spielten hier grundsätzlich eine absolut untergeordnete Rolle.
Wer die DDR dauerhaft verlassen wollte, mußte einen schriftlichen Antrag auf ständige Ausreise stellen – kurz Ausreiseantrag genannt. Ein Muster ist nachstehend zu sehen.
Wer diesen Schritt vollzog, war sich in aller Regel im Klaren darüber, daß er nunmehr überwacht und Schikanen durch die staatlichen Organe und Entscheidungsträger ausgesetzt wurde. Die Dauer und das Verfahren der Ausreisegenehmigung gestaltete sich für Außenstehende und die Betroffenen völlig undurchsichtig, war jedoch auf der Grundlage einer streng geheimen Anweisung des DDR-Innenministerium “geordnet”.
Meist verloren die Antragsteller ihren Arbeitsplatz, durften nicht studieren, u.v.m Indem man zudem ihren Personalausweis einzog und ihnen dafür eine Klappkarte mit einem Vermerk aushändigte, wurden die Antragsteller in der Öffentlichkeit wie Kriminelle behandelt.
Andererseits wurde Ausreiseanträgen von nicht mehr berufstätigen Rentnern, zumindest wenn sie keine Geheimnisträger im Sinne der SED waren, durchaus großzügig und problemlos stattgegeben. Die damit verbundene Entlastung der ohnehin auf schwachen Füßen stehenden Renten- und Sozialsysteme dürfte hier der entscheidende Punkt gewesen sein.
Im übrigen konnte die DDR über viele Jahre vom Freikauf ihrer ausreisewilligen Bürger finanziell ziemlich gut profitieren. Geld stank eben auch im Sozialismus nicht und für das Geld des Klassenfeindes machten auch die SED-Genossen so ziemlich alles.
Wer die DDR dauerhaft verlassen wollte, mußte einen schriftlichen Antrag auf ständige Ausreise stellen – kurz Ausreiseantrag genannt. Ein Muster ist nachstehend zu sehen.
Wer diesen Schritt vollzog, war sich in aller Regel im Klaren darüber, daß er nunmehr überwacht und Schikanen durch die staatlichen Organe und Entscheidungsträger ausgesetzt wurde. Die Dauer und das Verfahren der Ausreisegenehmigung gestaltete sich für Außenstehende und die Betroffenen völlig undurchsichtig, war jedoch auf der Grundlage einer streng geheimen Anweisung des DDR-Innenministerium “geordnet”.
Meist verloren die Antragsteller ihren Arbeitsplatz, durften nicht studieren, u.v.m Indem man zudem ihren Personalausweis einzog und ihnen dafür eine Klappkarte mit einem Vermerk aushändigte, wurden die Antragsteller in der Öffentlichkeit wie Kriminelle behandelt.
Andererseits wurde Ausreiseanträgen von nicht mehr berufstätigen Rentnern, zumindest wenn sie keine Geheimnisträger im Sinne der SED waren, durchaus großzügig und problemlos stattgegeben. Die damit verbundene Entlastung der ohnehin auf schwachen Füßen stehenden Renten- und Sozialsysteme dürfte hier der entscheidende Punkt gewesen sein.
Im übrigen konnte die DDR über viele Jahre vom Freikauf ihrer ausreisewilligen Bürger finanziell ziemlich gut profitieren. Geld stank eben auch im Sozialismus nicht und für das Geld des Klassenfeindes machten auch die SED-Genossen so ziemlich alles.
Die Veröffentlichung der Aufsätze (außer der separaten Abhandlungen “Intershop” und GENEX” – und auf dieser Seite unter “Der letzte Ausweg”) erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Landeszentrale für politische Bildung in Thüringen, Erfurt.
Weitere Angaben siehe auch die Impressen der jeweiligen Werke.
Hinweis: Aus urheberrechtlichen Gründen wurden die in den originalen Druckwerken vorhandenen fotografischen Aufnahmen ausgeblendet.
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Historische Lehrbücher und populärwissenschaftliche Schriften
Einige historische geographische, naturkundliche und geschichtliche Lehrbücher von Mitte des 18. bis 19. Jahrhunderts. Weitere lesenswerte historische Werke über Naturgeschichte und -wissenschaften und Entdeckungen können Sie auch hier nachlesen. Ferner befinden sich auf der Unterseite zum Ruhlaer Apothekenmuseum diverse historische Werke und Abhandlungen über Alchemie, Chemie und Apothekenkunde. Auch gibt es zu unserer lokalen und regionalen Geschichte etliche Auszüge und vollständige Faksimiles von Ruhlaer und Thüringer Chroniken.
Selbstredend spiegeln diese Werke den Geist und des Bildungs- bzw. Wissensstand der Entstehungszeit wider. Zusammenfassungen von Wissensgebieten, wie z.B. die sog. Realienbücher kamen hierzulande erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf.
Selbstredend spiegeln diese Werke den Geist und des Bildungs- bzw. Wissensstand der Entstehungszeit wider. Zusammenfassungen von Wissensgebieten, wie z.B. die sog. Realienbücher kamen hierzulande erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf.
- Zum Geleit
- VermischtesUm 1680 – 1690
- Lexicon der WissenschafftenVon 1721
- Allgemeine GeschichteVon 1751
- Geschichte der MenschheitVon 1785
- Neueste ErdkundeVon 1785
- Natürliche und wissenschaftliche ErdkundeVon 1786
- Unterrichtswesen in HessenEine Bestandsanalyse von 1839
- Populäre PhysikIn zwei Teilen von 1850
- Astronomie und MeteorologieMehrere Werke, ab 1875
- Denkwürdige ErfindungenIn zwei Teilen, beide von 1877
- Illustrierte WeltgeschichteVon 1881
- Entdeckungsgeschichte der ErdeIn zwei Teilen, beide von 1879
- Physische ErdkundeIn zwei Teilen von 1879 und 1880
- Geschichte der NaturwissenschaftenIn zwei Teilen, von 1896 und 1898
- Entstehung unseres WeltbildesVon 1920
- Das MineralreichEin Prachtband von 1903
- FunktelegraphieVon 1923
Zur freundlichen Beachtung:
Die Dateien sind aufgrund der Datenmenge – trotz Komprimierung und Übertragungsoptimierung – durchgängig recht groß; teilweise bis zu ca. 700 MB! Wir bitten daher um ein wenig Geduld beim Aufruf.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile widergegeben. Die Qualität der hier reproduzierten Dokumente entspricht aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustand nicht immer den heute üblichen Ansprüchen. Im Interesse der Wahrung der historischen Authentizität wurde aber auf eine Übertragung in heutige Schrift und Darstellung verzichtet.
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Eine fast wissenschaftliche und kurzweilige Abhandlung der damaligen Zeit über das Weltall und die der Erde: Astronomie Geographie, Geologie, usw.
Eine kurzweilige Abhandlung von Ende des 17. Jahrhunderts über die deutschen Zeitungen, ihr Nutzen und Schaden, Wahrheit und Lügen.
C. Meiners – “Grundriß der Geschichte der Menschheit”
Nachstehend einige populärwissenschaftliche Abhandlungen, die dem fachlich interessierten Laien in leicht und gut verständlichem Plauderton die Astronomie, Sternenkunde und Meteorologie nahebringen.
Einer der Autoren, der Pariser Astronom und Wissenschaftler Camille Flammarion, war zur Zeit des Endes des 19. Jahrhunderts, genau wie sein Landsmann Jules Verne, auch in Deutschland sehr populär.
Einer der Autoren, der Pariser Astronom und Wissenschaftler Camille Flammarion, war zur Zeit des Endes des 19. Jahrhunderts, genau wie sein Landsmann Jules Verne, auch in Deutschland sehr populär.
Eine leichte, gut verständliche und illustrierte Abhandlung über einige Schwerpunkte menschlichen Erfindungsgeistes, beginnend vom Altertum bis Ende des 18. Jahrhunderts.
Fortsetzung der Abhandlung über Schwerpunkte menschlichen Erfindungsgeistes, beginnend vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Entstehungszeit des vorliegenden Buches.
Interessant und wenig bekannt ist im Zusammenhang mit der Geschichte der geographischen Entdeckungen und kolonialen Eroberungen, daß der, weithin als Roman- und Abenteuerschriftsteller bekannte Autor Jules Verne, auch mehrere Zusammenfassungen über die Entdeckungsgeschichte der Erde veröffentlicht hat. Die beiden Werke, die auf dieser Site ebenfalls als Faksimile hinterlegt sind, beinhalten den damaligen Wissensstand und spiegeln natürlich auch den Zeitgeist der ‘belle epoque’ wider.
“Grundriß einer Geschichte der Naturwissenschaften”: Zwei seinerzeit in Deutschland recht populäre, allgemein verständliche Werke der Autors Dr. Friedrich Dannemann über die Geschichte der Naturwissenschaft vom Altertum bis zur – damaligen – Gegenwart. Eingebettet sind diverse kurzweilige Erzählungen über das Leben und Werden bedeutender historischer Persönlichkeiten.
Vom Diamanten bis zum Granit: Ein Prachtband aus dem Jahre 1903 mit einer populärwissenschaftlichen Abhandling über Gesteine und Mineralien. Mit vielen farbigen Tafeln.
Im Oktober 1923 wurde die erste öffentliche Rundfunkübertragung von deutschem Boden aus gesendet. Aus dem gleichen Jahr stammt diese hier faksimilierte, populärwissenschaftliche Abhandling über die Technik und Geschichte der drahtlosen elektrischen und elektronischen Kommunikation – beginnend von den seinerzeitigen Knallfunkensendern über Lichtbogen- und Maschinensender, Hochfrequenzmaschinen und Röhrensendern bis zum damaligen Stand der ‘drahtlosen Telephonie’, sprich den Grundlagen der heutigen Rundfunk- und Fernsehtechnik.
Weitere Unterlagen zum Thema können Sie auch der Seite Externe Museums-Impressionen aus Geschichte und Technik entnehmen. Unter den Reitern Technische Museen Inland und Britisch Museum London sind viele, zum Teil einmalige Original-Exponate aus dieser Zeit abgebildet.
Ortschronik – Die Industrie – Zum Geleit
Eine zusammengefaßte Darstellung über die historische Entwicklung der in Ruhla ansässigen Industrie.
Diesen Ausführungen vorangestellt sei eine mehrteilige historische Wirtschaftsgeschichte zu Beginn der 19. Jahrhunderts nebst einer, speziell Thüringen betreffende, Ausarbeitung aus dem Jahre 1921 und ein ausführliches Werk aus dem Jahre 1898 über Erfindungen und die Industrie im Speziellen.
Vorwiegend betrifft es auf unserer Website die metallverarbeitende und Tabakpfeifenindustrie.
Im übrigen befinden sich auf unserer Website auch diverse kurzweilige Erzählungen, historische Nachschlagewerke und Schulbücher usw. über Wirtschaft, Politik, Religion und zum allgemeinen Interesse.
Diesen Ausführungen vorangestellt sei eine mehrteilige historische Wirtschaftsgeschichte zu Beginn der 19. Jahrhunderts nebst einer, speziell Thüringen betreffende, Ausarbeitung aus dem Jahre 1921 und ein ausführliches Werk aus dem Jahre 1898 über Erfindungen und die Industrie im Speziellen.
Vorwiegend betrifft es auf unserer Website die metallverarbeitende und Tabakpfeifenindustrie.
Im übrigen befinden sich auf unserer Website auch diverse kurzweilige Erzählungen, historische Nachschlagewerke und Schulbücher usw. über Wirtschaft, Politik, Religion und zum allgemeinen Interesse.
- Zum GeleitAllgemeines
- Über Erfindungen allgemeinVon 1828 und 1829
- Historische WirtschaftsgeschichteThüringer Quellenheft von 1921
- Über Ruhla und die RühlerEine Ausarbeitung mit Schwerpunkt Tabakpfeifen
Zum Geleit:
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Mit der Wiedervereinigung folgte der Zusammenbruch der Industriebetriebe. Leerstehende Häuser und Industriebrachen wurden abgerissen oder umgestaltet. Die Ausmaße der riesigen Fabriken von einst lassen sich heute kaum noch erahnen.
Mit der Industrieroute Ruhla soll an die ehemals vorhandene und neue Innovationskraft der Menschen im Erbstromtal und ihrer Unternehmungen, Firmen, Produkte und Dienstleistungen erinnert werden. Sichtbar gemacht soll werden, was war, und was ist – und vielleicht uns auch erahnen lassen, was vor Ort zukünftig sein und neu entstehen könnte. Die Übersichten ‘Industrie in Ruhla’ und ‘Industrie in Thal‘ geben eine Übersicht über die bedeutendsten Industrieunternehmen unsere lokalen Umgebung.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Untermenüpunkten der o.g. Rubriken.
Alle Angaben und Texte sind freibleibend.
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Mit der Wiedervereinigung folgte der Zusammenbruch der Industriebetriebe. Leerstehende Häuser und Industriebrachen wurden abgerissen oder umgestaltet. Die Ausmaße der riesigen Fabriken von einst lassen sich heute kaum noch erahnen.
Mit der Industrieroute Ruhla soll an die ehemals vorhandene und neue Innovationskraft der Menschen im Erbstromtal und ihrer Unternehmungen, Firmen, Produkte und Dienstleistungen erinnert werden. Sichtbar gemacht soll werden, was war, und was ist – und vielleicht uns auch erahnen lassen, was vor Ort zukünftig sein und neu entstehen könnte. Die Übersichten ‘Industrie in Ruhla’ und ‘Industrie in Thal‘ geben eine Übersicht über die bedeutendsten Industrieunternehmen unsere lokalen Umgebung.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Untermenüpunkten der o.g. Rubriken.
Alle Angaben und Texte sind freibleibend.
Ein Kompendium von Ende des 19. Jahrhunderts nebst einer historischen Bücherreihe vom Ende der 20-Jahre des vorvergangenen Jahrhunderts.
Weitere lesenswerte historische Werke über Naturgeschichte und -wissenschaften und Entdeckungen können Sie auch hier nachlesen.
Weitere lesenswerte historische Werke über Naturgeschichte und -wissenschaften und Entdeckungen können Sie auch hier nachlesen.
Die “Geschichte der Erfindungen in Künsten und Wissenschaften” : Ein zusammengefaßter Querschnitt über einen Großteil des seinerzeit bekannten Wissens und der Naturerkenntnisse –
Eine historische Bücherreihe vom Ende der 20-Jahre des vorvergangenen Jahrhunderts in 4 Bänden.
Hinweis: In Teil 1 wird u.a. auf der Seite 94 die Erfindung des unechten Meerschaums von Christoph Dreiß erwähnt!
Eine historische Bücherreihe vom Ende der 20-Jahre des vorvergangenen Jahrhunderts in 4 Bänden.
Hinweis: In Teil 1 wird u.a. auf der Seite 94 die Erfindung des unechten Meerschaums von Christoph Dreiß erwähnt!
Ein Kompendium von Ende des 19. Jahrhunderts
Sagenhaftes und Chroniken aus unserer Umgebung
Eine Auswahl von Thüringer Chroniken und Erzählungen mit Schwerpunkt auf die Zeit des Eisernen Landgrafen. Sehr interessant und für den historisch interessierten Leser eine nicht alltägliche Lektüre dürften die hier hinterlegten Thüringer Chroniken aus mehreren Jahrhunderten Entstehungszeit sein. Im weiteren Zusammenhang: Eine Sammlung von historischen Lehrbüchern aus verschiedenen Wissensgebieten und populärwissenschaftlichen Schriften ist hier zu finden.
- Thüringer Chronikenund überregionale Werke
- Der eiserne Landgraf
- Sage von der heiligen ElisabethVon Ludwig Storch
- Die heilige Elisabethund der Sängerkrieg auf der Wartburg
- Durch die Landgrafenzeitveröffentlicht 1921
- Thüringer Sagenveröffentlicht 1936
- Eine Chronik der WeltVon 1532
- Thüringische ChronikVon 1601
- Thüringer ChronikVon 1613
- 1000 Jahre ThüringenVon 1855
Eine Chronik über die Weltgeschehnisse aus der Zeit des Römischen Reiches bis zum Jahre 1530. Selbstredend wurde sehr viel aus den Erzählungen der Bibel entnommen und das Werk ist aus der Sicht eines Katholiken geschrieben.
Eine Chronik über die Weltgeschehnisse aus der Zeit des Römischen Reiches bis zum Jahre 1600. Selbstredend wurde sehr viel aus den Erzählungen der Bibel entnommen und das Werk ist aus der Sicht eines Katholiken geschrieben.
Eine zusammengefaßte Chronik über die Geschehnisse in Thüringen aus der Zeit von 1440 bis kurz vor Beginn des Dreißigjährigen Krieges.
Eine Chronik über die Geschehnisse in Thüringen aus der Zeit des Römischen Reiches bis Mitte des 19. Jahrhunderts.
Das Motiv des Ruhlaer Schmiedes, der das Wappenbild unserer Heimatstadt ziert, geht in graue Vorzeit zurück. Der von ihm hart geschmiedete ‘eiserne Landgraf’, Ludwig II., ein Zeitgenosse und Verwandter des römisch-deutschen Kaisers Friedrich Barbarossa, lebte 1128 – 1172. Die Handlung der Sage wurde nach fast 300 Jahren, der Überlieferung nach, 1421 von einem Chronisten namens Johannes Rothe aufgezeichnet. Unter Ludwig II. wurde auch die Eisenacher Wartburg ausgebaut und erweitert.
Folgend die Sage vom Eisernen Landgrafen in der Fassung der Gebrüder Grimm sowie aus einem Erzählband, etwa zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Aus der gleichen Zeit dürfte eine recht aufwendig gestaltete Werbekarte des Hotels “Zum Landgrafen” stammen, die mit der Sage gewissermaßen hausieren geht, aber die wir dem geneigten Leser nicht vorenthalten wollen. Ferner Bildmotive aus der Sage: ausgestellt im Orts- und Tabakpfeifenmuseum Ruhla, nebst diverser historischer Ansichtspostkarten.
Eine weitere Ausführung dieser Sage ist auf dieser Seite auch unter der Rubrik “Durch die Landgrafenzeit”, ab Seite 53 nachzulesen.
Die Geschichte der heiligen Elisabeth und dem Sängerkrieg auf der Wartburg. Von unserem Heimatdichter Ludwig Storch)
Die Geschichte der heiligen Elisabeth und dem Sängerkrieg auf der Wartburg (hier in einer Kurzfassung aus dem Jahre 1967)
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen.
Eine sehr schöne und interessant geschriebene, z.T. fragmentarische Kultur-Geschichtsbetrachtung aus der Zeit des Ruhlaer Schmiedes und des Eisernen Landgrafen. Der zeitliche Rahmen umfaßt einen mehrhundertjährigen Abschnitt – unmittelbar vor Beginn der Kreuzzüge bis zur Zeit der heiligen Elisabeth und ihres Beichtvaters, des berüchtigten Inquisitors Konrad von Marburg.
Externe Museums-Impressionen aus Geschichte und Technik
Ein kleiner Bilder-Querschnitt aus Museen im In- und Ausland
- Zum Geleit
- Technische MuseenInland
- Leben in der DDRZeitgen. Forum Leipzig
- TränenpalastBerlin
- MauermuseumBerlin
- AndreasstraßeErfurt
- Aus AmerikaVerschiedenes
- LouvreParis
- British Museum, Londonund das der Bank von England
Sämtliche Bilder wurden vom Autor dieser Website selbst erstellt.
- AWE-AutomobilmuseumEisenach
- Museum für KommunikationFrankfurt am Main
- TechnoseumMannheim
- Lilienthal-MuseumAnklam
Bilder aus dem Mannheimer Technoseum. Die hier gezeigten Bilder illustrieren die dortige Ausstellung “Auf Empfang! Die Geschichte von Radio und Fernsehen”.
– Im Oktober 2023 begehen wir das 100-jährige Jubiläum des Rundfunks in Deutschland. –
– Im Oktober 2023 begehen wir das 100-jährige Jubiläum des Rundfunks in Deutschland. –
Aus dem Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig.
So war die DDR und ihr eigenes, überschaubares Weltniveau!
So war die DDR und ihr eigenes, überschaubares Weltniveau!
Ebenfalls aus dem Zeitgeschichtliches Forum in Leipzig.
– Nicht alles, aber so manches war wirklich zu seiner Zeit Weltniveau. –
– Nicht alles, aber so manches war wirklich zu seiner Zeit Weltniveau. –
Bilder und Impressionen aus dem damals so genannten Tränenpalast, der Grenzübergangsstelle zwischen Ost- und Westberlin am Bahnhof Friedrichstraße.
Klein, aber fein! Es ist nicht ganz so groß, wie das benachbarte Haus am Checkpoint Charlie – pardon: Grenzübergang Friedrichstraße 😉 – , aber trotzdem sehr schön, überschaubar und lehrreich.
Aus der Gedenk- und Bildungsstätte Erfurt – der ehemaligen Stasi-Zentrale des Bezirkes Erfurt
So war die DDR und ihr eigenes, überschaubares Weltniveau!
So war die DDR und ihr eigenes, überschaubares Weltniveau!
Eine kleine Auswahl von Museen aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Wirklich sehr beeindruckend! Und weil es so einmalig ist, seine hier auch einige Natur- und landschaftliche Impressionen aufgezeigt.
- World Trade Center
- Ford/EdisonÜber Erfindungen und Mobilität
- St.Louis FrontiersÜber das ‘Tor zum Westen’
- Automuseum IllinoisAutos von gestern und heute
- Raumfahrtgeschichte
- Route 66Amerikas Traumstraße
- Barringer-MuseumÜber einen Meteorkrater
- Reagan-LibraryZum Erinnern und Nachdenken
- Sequoia-NPDie größten Bäume der Welt
Ein Ereignis, das die Welt verändert hat. Zum Innehalten und Nachdenken!
– Bilder aus dem World-Trade-Center-Museum in New York im September 2022 –
– Bilder aus dem World-Trade-Center-Museum in New York im September 2022 –
Über das endlos lange und beeindruckende Landschafts- und historische Museum – von Chicago bis Santa Monica in Los Angeles, die einstmals fast 4.000 km lange Route 66
Einfach nur einmalig und absolut sehenswert!
Klein aber wirklich fein …
Mächtig gewaltig!! Hier erübrigt sich jeder Kommentar! Ein Besuchstag reicht vorn und hinten nicht hin …
Auch hier in London und Greenwich – ja, da gibts den Nullmeridian – kann man problemlos mehrere Tage verbringen, wenn man denn möchte und vor allem die nötige Zeit hat.
Ruhlaer Uhrenmuseum – Kurzübersicht und Impressionen
Dieses Museum ist von etwas jüngerem Datum – und besitzt u.a. als Exponat eine der weltweit ersten “Digitaluhren” und die erste und einzige (natürlich hochgeheime) Atomuhr der DDR. 😉 Weltniveau eben 😉
Apropos, “Weltniveau”: Hier kann man – neben anderen Museen – das wirklich wahre Weltniveau besichtigen (nun ja, wie es unsere größte DDR der Welt so gerne gehabt hätte …)
Apropos, “Weltniveau”: Hier kann man – neben anderen Museen – das wirklich wahre Weltniveau besichtigen (nun ja, wie es unsere größte DDR der Welt so gerne gehabt hätte …)
Aus früheren Zeiten sind glücklicherweise auch viele originale Dokumente und Zeitzeugen erhalten geblieben. Eine kleine, aufgrund der schieren Größe des Fundus nur ansatzweise, Übersicht zu den Firmen Gebr. Thiel GmbH Ruhla und der späteren VEB Uhrenwerke Ruhla, resp. Kombinat VEB Mikroelektronik, haben wir hier freibleibend für die Nachwelt zur Ansicht gebracht. Eine detailliertere Produktübersicht, basierend auf den erhalten gebliebenen Dokumentationen, Musterübersichten und Werbebroschüren haben wir auf dieser Unterseite hinterlegt.
Eine weitere, sehr umfangreiche Zusammenstellung über die Historie und Produkte der Gebr. Thiel GmbH und der VEB Uhrenwerke Ruhla ist auf dieser externen Zusammenstellung zu finden (Hinweis: diese Seite wird in einem neuen TAB geöffnet).
Eine weitere, sehr umfangreiche Zusammenstellung über die Historie und Produkte der Gebr. Thiel GmbH und der VEB Uhrenwerke Ruhla ist auf dieser externen Zusammenstellung zu finden (Hinweis: diese Seite wird in einem neuen TAB geöffnet).
Eine – nicht erschöpfende – Bildergalerie über die Exponate des Uhrenmuseums
Naturerlebnispfad – Lageplan
Unser Naturerlebnispfad “Am Breitenberg”
Wer zu schnell unterwegs ist, eilt oft an der Mitte vorbei, ohne sie zu bemerken!
Naturerlebnispfad – Wanderführer 1985
Naturerlebnispfad – Ein historischer DDR-Wanderführer über Ruhla von 1985
Ingo Heilemann – Zugang zu seinen Werken
Zugang zu den Werken von Ingo Heilemann
|
| “Obwohl ich bei den eigentlich zuständigen Behörden nicht auf Verständnis stieß, habe ich das Buch „Emotionaler sinnlich-motorischer Bildungsweg“ drucken lassen, als Anleitung und Ermutigung zum Handeln in Schulen, Kindergärten und Vereinen. Dass es dringend nötig ist, zeigen das kurzsichtige und verantwortungslose Verhalten vieler Menschen gegenüber unserer Umwelt, und vor allem auch die Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und dem drohenden Klimawandel. Das Buch und die Idee zur „emotionalen sinnlich-motorischen Befähigung“ vom zweiten Lebensjahr an, soll u.a. den Verein „Arche Nova Ruhla e.V.“ in seiner Arbeit unterstützen. Dazu dient auch die hier vorliegende Veröffentlichung auf seiner Website.” 35900_4c294c-49> (Ingo Heilemann, im Mai 2021) |
Zugang zum faksimilierten Gesamtwerk
Ingo Heilemann – Das Gesamtwerk in Kapiteln
Irdische Welt und Leben erhalten durch Emotionalen Bildungsweg
- Emotionaler Bildungsweg
- Prinzip ganzheitlicher Didaktik
- Taktiles plastisches Gestalten
- Kritzeln
- Farbiges Gestalten
- Bildnerische Aufgabe
- Der Lebensbaum
- Ganzheitlicher Mensch
- Unsachliches Haus
- Strukturelle Pflanze
- Kuscheltier
- Entwicklungsgerechtes Motiv
- Besondere Motive
- Erlebtes Gesicht
- Erfahrungsberichte
– Emotionaler, sinnlich-motorischer Bildungsweg –
– Prinzip ganzheitlicher Didaktik –
– Taktiles plastisches Gestalten –
– Kritzeln –
– Farbiges Gestalten –
– Die bildnerische Aufgabe –
– Der Lebensbaum –
– Der ganzheitliche Mensch –
– Das unsachliche Haus –
– Die strukturelle Pflanze –
– Das liebe Kuscheltier –
– Das entwicklungsgerechte Motiv –
– Arbeit mit besonderen Motiven –
– Das erlebte Gesicht –
– Erfahrungsberichte aus der Praxis –
Ortschronik – Die kleinere metallverarbeitende Industrie – Fa. Thiel & Bardenheuer
Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
Zum Geleit:
In Ruhla waren in der Vergangenheit neben zwei Kombinatsstammbetrieben auch mehrere kleinere, vorzugsweise metallverarbeitende Unternehmen ansässig.
Diese Seite ist der Firma Thiel & Bardenheuer GmbH, der späteren MEWA und ihrem Begründer, Christian Bardenheuer gewidmet. In diesem Zusammenhang seien hier auch der berüchtigte Brandbrief der Ruhlaer Maschinenstürmer und Revoluzzer vom April 1847 und Bardenheuers Rede als Bürgermeister an die Bürger Ruhlas aus dem Jahre 1872 aufgezeigt.
Im Interesse der Authentizität haben wir die Vorlagen z.T. im Photo-Faksimile wiedergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen. Die teilweise schlechte Qualität der Bilder ist dem Zustand und dem Alter der Originalvorlagen geschuldet.
In Ruhla waren in der Vergangenheit neben zwei Kombinatsstammbetrieben auch mehrere kleinere, vorzugsweise metallverarbeitende Unternehmen ansässig.
Diese Seite ist der Firma Thiel & Bardenheuer GmbH, der späteren MEWA und ihrem Begründer, Christian Bardenheuer gewidmet. In diesem Zusammenhang seien hier auch der berüchtigte Brandbrief der Ruhlaer Maschinenstürmer und Revoluzzer vom April 1847 und Bardenheuers Rede als Bürgermeister an die Bürger Ruhlas aus dem Jahre 1872 aufgezeigt.
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Quelle: Lotar Köllner?
Ortschronik – Fa. Thiel & Schuchardt GmbH, spätere ERU (Insta)
Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
– Firma Elektroinstallation Ruhla (vulgo “Insta”), ehemals Thiel & Schuchardt GmbH –
– Firma Elektroinstallation Ruhla (vulgo “Insta”), ehemals Thiel & Schuchardt GmbH –
Zum Geleit
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und war ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Diese Seite ist der Firma Elektroinstallation Ruhla (bei den Rühlern auch “Insta” genannt), ehemals Thiel & Schuchardt GmbH gewidmet.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text im Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen.
Im übrigen mag es durchaus interessant sein, als vergleichenden Text die Darstellung von Ruhla um die Jahrhundertwende zu lesen; speziell die auf unserer Website hier die Beschreibung und Wertschätzung der damaligen Fa. Thiel & Schuchardt GmbH im Buch “Thüringen in Wort und Bild”.
Wie man sieht, ist der Text auf dieser vorliegenden Seite z,T, sehr politisch geprägt – das entsprach ganz einfach dem Zeitgeist und ohne einen Kotau vor den braunen, später roten Machthabern, war es undenkbar, etwas über Land und Leute und einen wehrwirtschaftlich bedeutsamen und später ‘volkseigenen’ Betrieb zu veröffentlichen… 🙁
Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen.
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und war ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
Diese Seite ist der Firma Elektroinstallation Ruhla (bei den Rühlern auch “Insta” genannt), ehemals Thiel & Schuchardt GmbH gewidmet.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text im Faksimile widergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir, uns nachzusehen.
Im übrigen mag es durchaus interessant sein, als vergleichenden Text die Darstellung von Ruhla um die Jahrhundertwende zu lesen; speziell die auf unserer Website hier die Beschreibung und Wertschätzung der damaligen Fa. Thiel & Schuchardt GmbH im Buch “Thüringen in Wort und Bild”.
Wie man sieht, ist der Text auf dieser vorliegenden Seite z,T, sehr politisch geprägt – das entsprach ganz einfach dem Zeitgeist und ohne einen Kotau vor den braunen, später roten Machthabern, war es undenkbar, etwas über Land und Leute und einen wehrwirtschaftlich bedeutsamen und später ‘volkseigenen’ Betrieb zu veröffentlichen… 🙁
Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen.
- Zur Historieca. aus dem Jahre 2000
- FabrikordnungAnno 1920
- Produktkataloge
- Ein ErinnerungsbuchVon dem Jahre 1945
- Betriebsgeschichte aus DDR-SichtAus dem Jahre 1988
Eine persönliche Erinnerungsschrift für den ehemaligen Betriebsführer Reinhold Höfig im Jahre 1945.
Im Zusammenhang mit der Entstehungzeit des nachstehenden Dokumentes verweisen wir auf die rechtlichen Informationen zu historischen Druckwerken, Schriften und Fotos auf dieser Site, speziell aus der Zeit 1933 – 1990.
Im Zusammenhang mit der Entstehungzeit des nachstehenden Dokumentes verweisen wir auf die rechtlichen Informationen zu historischen Druckwerken, Schriften und Fotos auf dieser Site, speziell aus der Zeit 1933 – 1990.
Ortschronik – Die fahrzeugelektrische Industrie / Kombinat Fahrzeugelektrik Ruhla
Vergangenes für Gegenwart und Zukunft sichtbar machen und bewahren!
– Die ehemalige fahrzeugelektrische Industrie in der DDR, das spätere Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla –
– Die ehemalige fahrzeugelektrische Industrie in der DDR, das spätere Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla –
Zum Geleit:
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
An dieser Stelle wird die ehemalige fahrzeugelektrische Industrie, das spätere Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla (von den Rühlern auch “Klippen” genannt) behandelt.
Anmerkung: Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile wiedergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir daher, uns nachzusehen.
Ruhla hatte in den 1980er Jahren mehr Industriearbeitsplätze als Einwohner, war Sitz zweier Kombinatsstammbetriebe und ein Schwerpunkt der Uhren-, Maschinen- und Elektroindustrie der DDR.
An dieser Stelle wird die ehemalige fahrzeugelektrische Industrie, das spätere Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla (von den Rühlern auch “Klippen” genannt) behandelt.
Anmerkung: Die teilweise sehr deutliche politische Haltung und ‘klassenkämpferische’ Stil der Autoren entsprach dem damaligem Zeitgeist; bedeutet jedoch keinerlei Wertung oder Parteinahme seitens des Arche Nova Ruhla e.V. und ist im historischen Kontext der seinerzeitigen Veröffentlichungen zu sehen.
Im Interesse der Authentizität haben wir den Text in Faksimile wiedergegeben. Etwaige Flecke auf dem Papier oder nicht kaschierte Risse in den Seiten bitten wir daher, uns nachzusehen.
Die nachstehenden Dokumente sind an manchen Stellen nur fragmentarisch erhalten – wir bitten um Ihr Verständnis.
- Fa. C&F Schlothauer GmbH
- BetriebszeitungenEine Auswahl
- Verschiedene Chroniken
- 30 Jahre FahrzeugelektrikEine sozialistische Selbstdarstellung
- 35 Jahre FahrzeugelektrikEine weitere sozialistische Selbstdarstellung
- Betriebskollektivvertrag (BKV)nebst Anhang
- Arbeitsordnung
Vorgeschichte des ehemaligen KFER als Familienbetrieb C.&F. Schlothauer GmbH Ruhla (u.a. drei handschriftlich erstellte Bände der Eigentümerfamilie über die Zeit von ca. 1500 – 1945 nebst einer Familienchronik sowie diverse, historische Produktkataloge, eine Fabrikordnung nebst Satzung der betrieblichen Krankenkasse usw).
Geschichte der Fa. C.&.F Schlothauer GmbH aus ‘realsozialistischer’ Perspektive
Eine recht umfangreiche Geschichte der Fa. C.&.F Schlothauer GmbH, später Kombinat FER und der Stadt Ruhla nebst der Arbeiterbewegung aus ‘realsozialistischer’ Perspektive
Ortschronik – Chroniken Fa. C.&F. Schlothauer GmbH
- Zum Geleitund herzlichen Dank
- 1500 – 1944handschrift. Originale
- ProduktkatalogeEine Auswahl
- FabrikordnungVon 1907
- Satzung der BKKvon 1918
- Belegschaftwidmungfür Berthold Schlothauer, 1943
- Fahrzeugelekrik RuhlaChronik nach 1945
Herzlichen Dank an Frau Christina und Herrn Jürgen Latoschinski aus Schaafheim, die uns die Gelegenheit boten, die in ihrem Besitz befindliche Chronik ihrer Familie und ihres damals in Besitz und Eigentum befindlichen Unternehmens in Ruhla zu veröffentlichen.
Ihre eigenen Erlebnisse und die Geschichte der Familie Schlothauer aus der Zeit nach Kriegsende 1945 hat Christina Latoschinski in einem sehr persönlichen und bewegenden Buch festgehalten.
Zu lesen bzw. erhältlich ist es als E-Book bzw. als Printausgabe.

Hinweis: Der Arche Nova e.V. bzw. der Websitenbetreiber beziehen keine Provision aus eventuellen Verkäufen.
Zu lesen bzw. erhältlich ist es als E-Book bzw. als Printausgabe.

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Gegen Ende der 1920-er Jahre hat Berthold Schlothauer eine maschinengeschriebene Zusammenfassung seiner Familienchronik angefertigt, die als handschriftliche Fassung in Fragmenten im Ruhlaer Heimatmuseum erhalten geblieben ist. Diese Chronik ist unter dem Reiter “Zusatz zur Chronik” auf dieser Unterseite einsehbar.
Gegen Ende der 1920-er Jahre hat Berthold Schlothauer eine maschinengeschriebene Zusammenfassung seiner Familienchronik angefertigt, die in Fragmenten im Ruhlaer Heimatmuseum erhalten geblieben ist. An dieser Stelle sei auch diese Aufstellung aufgeführt.
Zu den Produktkatalogen (ausgewählte Exemplare aus der Chronik)
Wie auch in den anderen großen Unternehmen Ruhlas erhielten der Betriebsführer resp. die Geschäftsleitung der C&F Schlothauer GmbH auch in schwerer Zeit – oder vielleicht auch gerade deswegen – eine sehr schöne und individuell gestaltete, persönliche Widmung von ihrer Belegschaft.
Geschichte des Nachfolgebetriebes VEB Fahrzeugelektrik Ruhla (mit diversen historischen Betriebszeitungen, Chroniken, Arbeitsordnungen, usw.).
Die Kirchen in Ruhla – Concordiakirche
Anläßlich ‘runder’ Jubiläen herausgegebene Festschriften
- Zum 100.
- Zum 250.
- Zum 300.
- Zum 350.
- Eine BeschreibungAus dem Jahre 1915
- BildergalerieAußenanlagen und Friedhof
Ein Auszug aus einem bau- und kunstgeschichtlichen Werk. Interessanterweise wird hier – neben dem Ortsmuseum – ausschließlich Bezug auf die Concordiakirche genommen. Dies mag vornehmlich der seinerzeitigen Teilung geschuldet sein.
Die Kirchen in Ruhla – Trinitatiskirche
Anläßlich ‘runder’ Jubiläen herausgegebene Festschriften sowie eine Chronik zur Geschichte der Nachrichten im Turmknopf
Das Ruhlaer Apothekenmuseum – Historische Unterlagen und Zeitzeugen
In memoriam Werner Plath und an eine generationenübergreifende Rühler Institution.
Eine Bildergalerie nebst Auszügen aus dokumentarisch-historischen Zeitzeugen (Apothekerbücher, historische Rezepte, Gerätschaften,…).
Hier auch eine Übersicht über die Geschichte und den Werdegang der historischen Hirsch-Apotheke in Ruhla.
Eine Bildergalerie nebst Auszügen aus dokumentarisch-historischen Zeitzeugen (Apothekerbücher, historische Rezepte, Gerätschaften,…).
Hier auch eine Übersicht über die Geschichte und den Werdegang der historischen Hirsch-Apotheke in Ruhla.
Nicht sehr unterschiedlich von den Tätigkeiten und den Angeboten einer Apotheke sind die einer Drogerie. Herold’s Germania-Drogerie in Ruhla bot zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts seiner geschätzten Kundschaft auch so Einiges an.
Über das Museum
Die Sponsoren
Wissenswertes
Dokumente und Bücher
Über das Museum
Die Sponsoren
Herzlichen Dank an die Sponsoren
Wissenswertes
Eröffnung des Apothekenmuseums am 03.04.2024 – Eine Videogalerie
Hinweis: Die originale Videoauflösung übersteigt möglicherweise die Auflösung Ihres Bildschirms. Mit Doppelklick auf die Anzeige wird eine Anpassung an das Videoformat Ihres Monitors (als Vollbild) vorgenommen.
Hinweis: Die originale Videoauflösung übersteigt möglicherweise die Auflösung Ihres Bildschirms. Mit Doppelklick auf die Anzeige wird eine Anpassung an das Videoformat Ihres Monitors (als Vollbild) vorgenommen.
Dokumente und Bücher
Rezepte, Verschreibungen, Giftscheine und -bücher – und vor dem Hintergrund der heutigen Cannabis-Legalisation sehr interessant – ein sog. Morphinbuch. Wie man sieht, war seinerzeit so manches in gewissen Grenzen legal erhältlich, z.B. Kokain, Diacetylmorphin vulgo Heroin oder auch Strychnin und Ähnliches zur Ungezieferbekämpfung …
- Bücher, Regularien und Hinweiseaus dem 18. und 19. Jahrhundert
- Pharmazeutischer KalenderVon 1923
- Ein Morphinbuchund diverse Rezepte
- Ein Rezeptbuch
- LehrvertragVon 1941
- Bibliothekim Museum
Eine literarische Auswahl aus der Historie und über die seinerzeitige Arbeit in Apotheken sowie Hinweise und Vorgaben der ‘Obrigkeit’ in Apotheken und Drogerien.
Hinweis: Für den interessierten Leser: auf der Unterseite Historische Lehrbücher und populärwissenschaftliche Schriften gibt es weitere historische natur- und populärwissenschaftliche Werke über Erfindungen, Naturkunde, Geographie, Geschichte, usw. zu finden.
Hinweis: Für den interessierten Leser: auf der Unterseite Historische Lehrbücher und populärwissenschaftliche Schriften gibt es weitere historische natur- und populärwissenschaftliche Werke über Erfindungen, Naturkunde, Geographie, Geschichte, usw. zu finden.
- Über die AlchimieAus dem Jahre 1724
- Abhandlungen über Chemie2 Bände, von 1750
- Die ApothekerkunstMehrere historische Nachschlagewerke
- LaboreinrichtungenAnno 1827
- Einrichtung und Verwaltungder Apotheken, von 1873
Der Vorläufer der modernen Chemie – und in Teilen sicherlich auch – war die Alchimie, die allerdings auch zu ihrer Zeit als sogenannte Goldmacherkunst sehr umstritten und auch für ihre Adepten, sofern sie den Wünschen ihrer Geldgeber nicht möglichst rasch nachkamen, nicht ungefährlich war.
Zwei ausgewählte, faksimilierte, historische “Lehrbücher der Apothekenkunst” über die damalige Apothekenkunde und chemisch-pharmazeutische Wissenschaft.
Drei ausgewählte “Handwörterbücher der praktischen Apothekerkunst” über die damalige Apothekenkunde und chemisch-pharmazeutische Wissenschaft.
Ein historischer pharmazeutischer Jahreskalender – damals und auch heute durchaus als schnelles Nachschlagewerk benutzbar. Nach Stichworten kann an dieser Stelle ebenfalls gesucht werden.
Für Risiken und Nebenwirkungen einer Anwendung der hier beschriebenen Chemikalien und Wirkstoffe wird aus allerdings aus rechtlichen Gründen keine weiterführende Auskunft gegeben und eine Haftung, ganz gleich welcher Art, ist unsererseits ausgeschlossen! Bei Fragen wenden Sie sich bitte zuvor an den Arzt oder Apotheker Ihres Vertrauens.
Für Risiken und Nebenwirkungen einer Anwendung der hier beschriebenen Chemikalien und Wirkstoffe wird aus allerdings aus rechtlichen Gründen keine weiterführende Auskunft gegeben und eine Haftung, ganz gleich welcher Art, ist unsererseits ausgeschlossen! Bei Fragen wenden Sie sich bitte zuvor an den Arzt oder Apotheker Ihres Vertrauens.
Ein Morphinbuch nebst Giftnachweis und einer Rezeptauswahl aus der Zeit aus den 30er bis 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts
Ein historisches Rezeptbuch aus den ersten Nachkriegsjahren
Zum Betrieb und zum Unterhalt einer Apotheke gehören und gehört auch diverse Literatur, Anleitungen und Vorgaben…
Was man früher als Apotheker neben Arzneimitteln und deren Zubereitung so wissen mußte …
Ortschronik – Gemeinde Thal – Kneippverein
Der Kneippverein in Thal: Chronik Teil I. – III.
Hinweis: Im Interesse der Authentizität haben wir die Dokumente in Faksimile widergegeben. Eventuelle Mängel in der Darstellungsqualität sind dem Zustand der Vorlagen geschuldet.
Aufgrund des Umfanges des Ausgangsmaterials haben diese Dateien trotz serverseitiger Komprimierung eine ziemlich umfangreiche Größe. Wir bitten daher um ein wenig Geduld beim Aufruf und bedanken uns für Ihr Verständnis.
Aufgrund des Umfanges des Ausgangsmaterials haben diese Dateien trotz serverseitiger Komprimierung eine ziemlich umfangreiche Größe. Wir bitten daher um ein wenig Geduld beim Aufruf und bedanken uns für Ihr Verständnis.
- Über Sebastian Kneipp
- Wasserkultur in Thüringen
- Teil I, 1991 – 2006
- Teil II, 2007 – 2011
- Teil III, 2012 – 2019
- Festschriften

Sebastian Kneipp, geb. am 17. Mai 1821 in Oberschwaben, war bis zum 21. Lebensjahr als Weber tätig. Anschließend nahm er ein Theologiestudium in Dillingen a.d. Donau und in München auf und wurde 1852 römisch-katholischer Priester und 1880 Stadtpfarrer in Wörishofen.
Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte Kneipp verschiedene medizinische und naturheilkundliche Anwendungen mit kaltem und warmen Wasser und regte zur Wiederaufnahme bereits bekannter Behandlungen an.
Darüber hinaus gab er Anregungen zu naturgemäßer und gesunder Lebensweise, die er neben der Abhärtung als grundlegende Bedingungen von Gesunderhaltung und Heilung ansah und verfaßte in den 1880-er Jahren mehrere Schriften, die in viele Sprachen übersetzt und trotz anfänglich scharfer Ablehnung durch die Schulmedizin die heutigen hydrotherapeutischen und Naturheilkundeverfahren wesentlich beeinflußt haben.
Sebastian Kneipp verstarb am 17. Juni 1897 in Wöringshofen, dessen lokale Ärzteschaft seine Heilverfahren bis auf die heutige Zeit weiter entwickelt hat.
Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte Kneipp verschiedene medizinische und naturheilkundliche Anwendungen mit kaltem und warmen Wasser und regte zur Wiederaufnahme bereits bekannter Behandlungen an.
Darüber hinaus gab er Anregungen zu naturgemäßer und gesunder Lebensweise, die er neben der Abhärtung als grundlegende Bedingungen von Gesunderhaltung und Heilung ansah und verfaßte in den 1880-er Jahren mehrere Schriften, die in viele Sprachen übersetzt und trotz anfänglich scharfer Ablehnung durch die Schulmedizin die heutigen hydrotherapeutischen und Naturheilkundeverfahren wesentlich beeinflußt haben.
Sebastian Kneipp verstarb am 17. Juni 1897 in Wöringshofen, dessen lokale Ärzteschaft seine Heilverfahren bis auf die heutige Zeit weiter entwickelt hat.
Quelle: „Heimat Thüringen“, „Wasserkultur in Thüringen“, ergänzt durch einen Bericht aus Bad Berka, Dr. med. Sigurd Scholze, Vorsitzender des Kneipp-Landesverbandes Thüringen, 2021
Webcontent – Zugänglichkeit und Barrierefreiheit
Zugänglichkeit des Contents und seine Barrierefreiheit nach BFSG
Aus gegebenem Anlaß:
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) trat am 27. Juni 2025 in Kraft. Der Geltungsbereich betrifft grundsätzlich alle privaten Wirtschaftsakteure (juristische Personen), worunter auch Vereine fallen. Bietet ein Verein kostenpflichtige Leistungen oder Funktionen an, die Verbraucher zum Abschluss eines entgeltlichen Vertrags anregen sollen, fällt er in den Anwendungsbereich des Gesetzes.
Unabhängig von den auf der Webseite angebotenen Dienstleistungen oder Produkten, sind Kleinunternehmen und Vereine mit weniger als zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz unter 2.000.000,– Euro vom BFSG ausgenommen. Dabei zählen Vollzeitbeschäftigte als ganze Einheit, Teilzeitbeschäftigte anteilig und ehrenamtliche Mitarbeiter überhaupt nicht.
Ferner fallen Vereine, die ihre Webseite nur zur Information und/oder zur Beantragung einer Mitgliedschaft gemäß geltender Satzung nutzen, nicht unter die Verpflichtungen des BFSG. Aufgrund des Charakters des vorliegenden Webpräsenz (sie versteht sich primär als ein Medium zur Wissensvermittlung nebst Erhaltung und Bewahrung lokalen Kulturgutes im Sinne eines Archivs und beinhaltet vorzugsweise Reproduktionen von Objekten aus musealen Sammlungen, die nicht vollständig barrierefrei zugänglich gemacht werden können; z.B. aufgrund einer Unvereinbarkeit der Barrierefreiheitsanforderungen der Authentizität eben dieser Reproduktionen; z.B. farblicher Kontrast, Darstellungsqualität oder der Nichtverfügbarkeit automatisierter und kosteneffizienter Lösungen, mit denen Text aus Manuskripten oder anderen Objekten einfach extrahiert und in, mit den Barrierefreiheitsanforderungen kompatible, Inhalte umgewandelt werden könnte; z.B. Dokumentenkopien mit Sütterlin- oder Frakturschriften).
Die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen, die auf Satzungsvorgaben basiert, gilt nicht als Verbrauchervertrag und fällt daher nicht in den Anwendungsbereich des BFSG.
Oben genannte Ausschlußkriterien treffen zweifelsfrei auf den Geschäftsumfang – siehe auch die Satzung – des Vereins Arche Nova Ruhla e.V. zu.
Bei fachspezifischen Fragen stehen wir selbstverständlich gern zur Verfügung. Die entsprechenden Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Impressum.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) trat am 27. Juni 2025 in Kraft. Der Geltungsbereich betrifft grundsätzlich alle privaten Wirtschaftsakteure (juristische Personen), worunter auch Vereine fallen. Bietet ein Verein kostenpflichtige Leistungen oder Funktionen an, die Verbraucher zum Abschluss eines entgeltlichen Vertrags anregen sollen, fällt er in den Anwendungsbereich des Gesetzes.
Unabhängig von den auf der Webseite angebotenen Dienstleistungen oder Produkten, sind Kleinunternehmen und Vereine mit weniger als zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz unter 2.000.000,– Euro vom BFSG ausgenommen. Dabei zählen Vollzeitbeschäftigte als ganze Einheit, Teilzeitbeschäftigte anteilig und ehrenamtliche Mitarbeiter überhaupt nicht.
Ferner fallen Vereine, die ihre Webseite nur zur Information und/oder zur Beantragung einer Mitgliedschaft gemäß geltender Satzung nutzen, nicht unter die Verpflichtungen des BFSG. Aufgrund des Charakters des vorliegenden Webpräsenz (sie versteht sich primär als ein Medium zur Wissensvermittlung nebst Erhaltung und Bewahrung lokalen Kulturgutes im Sinne eines Archivs und beinhaltet vorzugsweise Reproduktionen von Objekten aus musealen Sammlungen, die nicht vollständig barrierefrei zugänglich gemacht werden können; z.B. aufgrund einer Unvereinbarkeit der Barrierefreiheitsanforderungen der Authentizität eben dieser Reproduktionen; z.B. farblicher Kontrast, Darstellungsqualität oder der Nichtverfügbarkeit automatisierter und kosteneffizienter Lösungen, mit denen Text aus Manuskripten oder anderen Objekten einfach extrahiert und in, mit den Barrierefreiheitsanforderungen kompatible, Inhalte umgewandelt werden könnte; z.B. Dokumentenkopien mit Sütterlin- oder Frakturschriften).
Die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen, die auf Satzungsvorgaben basiert, gilt nicht als Verbrauchervertrag und fällt daher nicht in den Anwendungsbereich des BFSG.
Oben genannte Ausschlußkriterien treffen zweifelsfrei auf den Geschäftsumfang – siehe auch die Satzung – des Vereins Arche Nova Ruhla e.V. zu.
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Geschützte Bereiche – Grundsätzliches / Rechtliches
Rechtliche Informationen zu historischen Druckwerken, Schriften und Fotos auf dieser Site, speziell aus der Zeit 1933 – 1990 sowie zugriffsgeschütztem Inhalt
“Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten!”
– Von August Bebel um 1900 und Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, 1995 –
– Von August Bebel um 1900 und Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, 1995 –
Dem geneigten Besucher aus gegebenem Anlaß:
Die auf dieser, Ihnen vorliegenden Website, reproduzierten Schriften und Grafiken, die zum Teil auch aus der Zeit des Nationalsozialismus in den Jahren 1933 – 1945 sowie der Sowjetischen Besatzungszone, 1945 – 1949, resp. der Deutschen Demokratischen Republik, 1949 – 1990 stammen, dienen ausschließlich zu Informationszwecken im Sinne einer Berichterstattung des Zeitgeschehens oder/und der Geschichte – konform mit der aktuellen Fassung des § 86, Absatz 4 des StGB. Sämtliche Bilder, Texte und Grafiken dürfen nicht entgegen diesem Hinweis Verwendung finden. Nach der sogenannten Sozialadäquanz-Klausel in § 86a Absatz 3 in Verbindung mit § 86 Absatz 4 StGB greift der Tatbestand der “Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates” nicht, wenn diese Veröffentlichung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.
Vor dem Hintergrund des o.g. Zeitgeschehens ist es aber unvermeidbar, daß auf diversen Faksimilien – es betrifft hier Druckerzeugnisse und Fotografien aus der einschlägigen Presse – auch eingebettete Symbole und Grafiken gezeigt werden, die untrennbar mit den damaligen partei- und staatlichen Hoheitsträgern und ihrer angeschlossenen Organisationen verbunden waren. Gleiches betrifft die Widergabe von Texten – z.B. Artikel aus Presseerzeugnissen und/oder chronologischen Aufzeichnungen. Ohne Kenntnis der Vorgänge in den damaligen Zeiten ist eine Einsicht oder/und ein Verständnis in viele heutige und mögliche künftige politische und wirtschaftliche Gegebenheiten, Abläufe und Prozesse nur schwer, wenn gar überhaupt nicht möglich. In der heutigen Zeit fällt es zunehmend schwerer, aus der Fülle der verfügbaren Infomationsquellen, wirklich korrekte und objektiv zutreffende Sachverhalte zu entnehmen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, soweit möglich und aufwandstechnisch vertretbar, ausschließlich auf Dokumente und Vorlagen zurückzugreifen bzw. Quellen zu verwenden, deren historische Originalität, Authentizität und Seriösität außer Zweifel steht.
Die Intention der vorliegenden Website – siehe auch die hier veröffentlichte Satzung des Vereins Arche Nova Ruhla e.V. – liegt neben der kritischen Bewahrung von kulturhistorischem Schrift- und Gedankengut auch darin, daß die lt. StGB verbotenen Organisationen und/oder die von ihnen verfolgten militaristischen und/oder antidemokratischen Bestrebungen erkannt werden. Dies beabsichtigt jedoch in keinster Weise, daß die von diesen Organisationen ausgehenden, verfassungsfeindlichen Bestrebungen (eben die Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates) aufgrund der Präsenz eben dieser Bild- und Schriftmaterialien geduldet oder akzeptiert würden. Im übrigen unterstützt die vorliegende Website keinerlei aktuelle Partei- oder wie auch immer geartete politische Gruppenpolitik. Eine Unkenntlichmachung, z.B. Verpixelung oder Schwärzung bzw. Umschreibung von bildlichen Darstellungen, Texten oder auch Teilen derselbigen wäre selbstverständlich möglich; dies erachten wir allerdings aus den o.g. Gründen als wenig zielführend und und zudem kontraproduktiv.
Dem interessierten Leser sei in diesem Zusammenhang auch die auf der Website des Deutschen Bundestages veröffentlichte Schrift: “Das strafbare Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen” – § 86a StGB im Spiegel der Rechtsprechung; Verfasser: Regierungsdirektor Dr. Roman Trips-Hebert, Aktenzeichen: WD 7-3010-105/21, vom 10.11.2021 empfohlen. Ferner eine ausführliche Schrift des Bundesamtes für Verfassungsschutz zum Thema Rechtsextremismus und verbotene Organisationen.
Ferner: Die auf dem Webspace dieser Site veröffentlichten Medien bzw. Unterseiten sind nicht vollumfänglich zur uneingeschränkten Veröffentlichung bestimmt und sind daher z.T. mit Paßwort- und zusätzlich mit elektronischem Recherche- und Kopierschutz versehen. Sofern ein nicht autorisierter Benutzer unserer Website auf diesen Inhalt zugreifen möchte, kann ihm ggf. ein personengebundener und zeitlich befristeter Zugang in Form eines Paßwortes bereitgestellt werden. Dieser personengebundene Zugang ist auf einzelne Unterseiten oder inkludierte Teilbereiche beschränkt und läuft nach der erstmaligen Legitimierung bzw. Anmeldung durch den Nutzer auf der jeweiligen Unterseite nach einem Zeitraum von i.d.R. 720 Stunden (= 30 Tage) ab. Eine unter Umgehung dieser Maßnahmen vorgenommene Vervielfältigung und Weitergabe, auch in Teilen, ist nach geltender Rechtslage unzulässig; selbiges betrifft auch die Weitergabe von Paßwörtern an Dritte ohne Zustimmung des Vorstandes des Arche Nova Ruhla e.V. Nicht autorisierte Versuche, sich den geschützten Inhalt zugänglich zu machen (sog. ‘elektronischer Hausfriedensbruch’ oder auch ‘Hacking’) stellen im übrigen nach geltender Rechtsprechung eine Straftat dar!
Eine Rechtsverfolgung bleibt vorbehalten.
Grundlegende und weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte den öffentlich zugänglichen Publikationen, wie z.B. des Deutschen Bundestages: Die Strafbarkeit des “Hackings” – Rechtslage im internationalen Vergleich oder auch in der Wikipedia zum Thema “Ausspähen von Daten“.
Für sachdienliche Hinweise sind wir jederzeit dankbar!
Der Vorstand des Arche Nova Ruhla e.V.
Die auf dieser, Ihnen vorliegenden Website, reproduzierten Schriften und Grafiken, die zum Teil auch aus der Zeit des Nationalsozialismus in den Jahren 1933 – 1945 sowie der Sowjetischen Besatzungszone, 1945 – 1949, resp. der Deutschen Demokratischen Republik, 1949 – 1990 stammen, dienen ausschließlich zu Informationszwecken im Sinne einer Berichterstattung des Zeitgeschehens oder/und der Geschichte – konform mit der aktuellen Fassung des § 86, Absatz 4 des StGB. Sämtliche Bilder, Texte und Grafiken dürfen nicht entgegen diesem Hinweis Verwendung finden. Nach der sogenannten Sozialadäquanz-Klausel in § 86a Absatz 3 in Verbindung mit § 86 Absatz 4 StGB greift der Tatbestand der “Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates” nicht, wenn diese Veröffentlichung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.
Vor dem Hintergrund des o.g. Zeitgeschehens ist es aber unvermeidbar, daß auf diversen Faksimilien – es betrifft hier Druckerzeugnisse und Fotografien aus der einschlägigen Presse – auch eingebettete Symbole und Grafiken gezeigt werden, die untrennbar mit den damaligen partei- und staatlichen Hoheitsträgern und ihrer angeschlossenen Organisationen verbunden waren. Gleiches betrifft die Widergabe von Texten – z.B. Artikel aus Presseerzeugnissen und/oder chronologischen Aufzeichnungen. Ohne Kenntnis der Vorgänge in den damaligen Zeiten ist eine Einsicht oder/und ein Verständnis in viele heutige und mögliche künftige politische und wirtschaftliche Gegebenheiten, Abläufe und Prozesse nur schwer, wenn gar überhaupt nicht möglich. In der heutigen Zeit fällt es zunehmend schwerer, aus der Fülle der verfügbaren Infomationsquellen, wirklich korrekte und objektiv zutreffende Sachverhalte zu entnehmen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, soweit möglich und aufwandstechnisch vertretbar, ausschließlich auf Dokumente und Vorlagen zurückzugreifen bzw. Quellen zu verwenden, deren historische Originalität, Authentizität und Seriösität außer Zweifel steht.
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